Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

Alfons Gellweiler


Pro Mitglied, Mülheim a d Ruhr

wild und ursprünglich

die Mani

(Váthia, ganz im Süden der Peloponnes)



Ikonostasi
Ikonostasi
Alfons Gellweiler




***

Kommentare 37

  • Gerd Frey 12. Juni 2007, 19:33

    oh ja; du hast das ausgesetztsein noch gut verstärkt!
    Gruß Gerd
  • Manfred Bergermann 5. Juni 2007, 19:36

    Wann warst du in Tibet?
    Manfred
  • Uwe Steiger 25. Mai 2007, 2:51

    einfach nur schön...
  • Ursula Theißen 23. Mai 2007, 22:40

    Hier wohnen die Götter! Traumschön!
    LG Ursula
  • Uwe Baatsch-Glaser 23. Mai 2007, 11:26

    Jesss!!!

    Gruß
    Uwe
  • Nicole Zschucke 19. Mai 2007, 10:58

    Ooh..,
    hier war ich noch nicht!
    Kommt das nächste Mal mit auf's Programm..:-))
    Eine ganz, ganz wunderbare Bearbeitung, wobei sich ganz sicher die Mühe mehr als gelohnt hat!
    Deinen Ausführungen kann ich nur beipflichten!
    Auch ich habe schon weit vor Photoshop meine Bilder in einer klitzekleinen Dunkelkammer bearbeitet!
    N.
  • Michael Haus 19. Mai 2007, 0:17

    ... kurz vor der vollständigen Rückgabe an die Natur, gefällt mir Deine Sicht der Wahrheit wieder mal besonders gut.
    Grüße
    Michael
  • Thomas Kunz 17. Mai 2007, 20:43

    "Eine schöne Leich"
    Der Ausdruck kam mir in den Sinn bei diesem Dorf am Ende seiner Tage.
    Die menschlichen Bauwerke kehren zur Natur zurück, sind schon wieder ein Teil von ihr.
    Ich denke das Bild zeigt das, was es soll, und die Bearbeitung ist hervorragend und zeigt auch die Mühen und Beschäftigung mit dem Foto.
    Es hat sich gelohnt.
    Der Rahmen ist gelungen.
    Gruß Tom
  • Rudi Gauer 17. Mai 2007, 0:55

    Gefällt mir richtig gut und kann dir in deiner Ausführung nur zustimmen,
    denn Fotografie hat mit Gestaltung zu tun, und mein Hirn gestaltet mit, und zwar so wie ich es möchte.

    Grüße Rudi
  • Alfons Gellweiler 16. Mai 2007, 18:15


    Danke allen !

    Auf einige Anmerkungen möchte ich gern zusammenfassend eingehen.
    Mit Photos wird grundsätzlich »geschummelt«. Schon wenn ich den Ausschnitt wähle, blende ich Dinge aus, die ich möglicherweise als störend empfinde. Schließlich suche ich einen Standort, der meinem Empfinden entgegenkommt. Ich entscheide mich für eine Brennweite. Ich wähle die Tageszeit aus, zu der ich fotografiere. Das Foto entstand gegen Abend, die Sonne stand schon ganz tief. Mittags sieht´s natürlich anders aus. Den Zeitpunkt habe ich bewusst gewählt; ich wusste vorher, wie das Bild in etwa ausschauen sollte. Die Wahrheit kann man also in einem Bild nicht suchen. Man findet immer nur die des Photographen.

    Zuweilen liest man unter Bildern, so als sei dies ein Qualitätsmerkmal, dass sie nicht bearbeitet wurden. Für mich ist es keins. Im Gegenteil. Bilder wurden lange vor Photoshop schon bearbeitet, und an den guten Bildern wurde besonders intensiv gearbeitet in der Regel. Hätte ich dieses Bild im Labor vergrößert, hätte ich abgewedelt und nachbelichtet um die Bildwirkung in meinem Sinne zu verstärken. Heute macht man es mit Photoshop. Das Photo mag leicht überschärft wirken. Kein Zufall. Mir ging es darum, im weichem Abendlicht (das Licht wirkte etwas diffus am Tag der Aufnahme), die Steine dennoch hart wirken zu lassen. Zumindest im Schwarzweißbereich wählt man im Labor zwischen unterschiedlich harten Papieren. Es wäre m.E. dumm, auf die Möglichkeiten der Bildbearbeitung zu verzichten.
    Bildbearbeitung ist allerdings immer eine Gratwanderung: die Grenze zum bloß Geschmäcklerischen ist schnell überschritten.
    Und nicht jedem gefällt, was man selbst gut findet.
    Und manchmal empfindet man selbst etwas, nachdem Zeit vergangen ist, nicht mehr ganz so gut.
    Andererseits sind die Gratwanderungen gerade das Spannende m.E., nicht nur in der Photographie, sondern auch im Film, in der Musik z.B. Ärgerlich wird es allenfalls zuweilen, wenn Bearbeitung zum Selbstzweck wird oder der Masse schmeicheln soll.

    Ob ich noch ein weiteres Bild von diesen Geschlechtertürmen der Mani zeigen werde, weiß ich nicht. Mir genügt oft ein Bild eines Motivs, das in etwa meinen Vorstellungen entspricht.

    Die Bildumgebung muss hier m.E. (engegen meiner sonstigen Gewohnheit) schwarz sein. Ich hab´ viel rumprobiert.

    Grüße Alfons
  • Jürgen Bennoit 16. Mai 2007, 17:07

    Ein klasse Bild, an dem alles stimmt.
    Gruß Jürgen
  • Fam. Bunks 16. Mai 2007, 16:19

    Ich mag sonst nicht diesen Rahmen SchnickSchnack aber hier passt es mal. Das Ruinendorft wirkt dadurch fast ein bisschen bedrohlich. Ich mag solche Gegenden. Gruß Claus
  • Dieter Hirschberg 15. Mai 2007, 21:53

    Alfons...... !

    Phantastisch... wenn ich wenig schreibe, dann weil ich einfach nur schaue !

    Was für eine grandiose Aufnahme !

    Lieben Gruß

    Dieter
  • Franky Möhn 15. Mai 2007, 17:53

    Wer die Ortschaften und Wehrhäuser der Mani kennt wird mir beipflichten und auch sagen, das Du das alles wunderbar in Szene gesetzt hast.
    Das Licht vermittelt perfekt die düstere Geschichte dieser Landschaft.
    Klasse +++
    vg Franky
  • Phil Hellenicos 15. Mai 2007, 16:05

    sehr mystisch.......
    ob es in wirklichkeit so aussieht oder ob du da ein wenig ps-mäßig geschummelt hast :-)))
    werd ich mir ab 10.juni mal näher anschauen
    grüße
    Steffen