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Was ist neu?
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Ernst Landgrebe


World Mitglied, Laer (Münster)

Wieder eine ....

.... der anonymen, hart schuftenden Frauen, diesmal in Görlitz. Während er sich mit dem Picknickbeutel über der Schulter davon schleicht und sich auf die andere Seite der Neiße nach Polen begibt, um sich ein leckeres Fläschchen Wodga zu besorgen, wienert und schrubbt sie den Edelstahlrost für das abendliche Grillgeschäft auf dem Handwerkermarkt.

Wieder zwei ....
Wieder zwei ....
Ernst Landgrebe

Aus informierten Kreisen ....
Aus informierten Kreisen ....
Ernst Landgrebe


Kommentare 4

  • Gabriele K. 20. Dezember 2005, 17:58

    Ja, es ist schlimm mit ihnen. Obwohl die Arbeitsplätze so knapp sind, sehen viele von ihnen, auch so viele Jahre nach der Wende immer noch nicht ein, daß jetzt mal wieder Kinder-Küchen-Kirchen-Time ist und wollen, stur und uneinsichtig, selber Geld verdienen.
  • Ernst Landgrebe 20. Dezember 2005, 17:49

    Der gehäckelte Hut würde sich in Verbindung mit einer Filzsträhnenperücke durchaus für eine Art von Gesichttschador eignen. Den könnte Frau schnell aufsetzen, um bei Bedarf Unterdrückung und Chauvinismus zu signalisieren. -
    Das ist ja eine ganz neue Variante: Ostfrauen nehmen den Männern die Arbeit weg!!
    Und woher willst Du wissen, dass er nicht längs in Polen einen 1-Euro-Job gefunden hat.
  • Gabriele K. 20. Dezember 2005, 12:01

    Du hast den Hinweis auf die moderne Form des Schleiers vergessen -- lange Haare als Zeichen für Unterdrückung und Chauvinismus.

    Und sind es nur die armen Ostfrauen die den (trinkenden) Männern die Arbeit wegnehmen?
  • Roswitha Schleicher-Schwarz 20. Dezember 2005, 11:50

    Zusammen mit dem Text ist dieses Bild sehr sozialkritisch und lässt dem Betrachter Raum sich das Gesicht der schuftenden Frau vorzustellen. Es könnten viele Gesichter sein - man kennt ja selbst einige, die man hier einsetzten kann.
    Herzliche Grüße
    Roswitha