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Was ist neu?

Peter Döpper


Free Mitglied, Gummersbach

Wieder ein Foto durchs Mikroskop

aber diesmal keine Kristalle. Errät jemand, was es ist (bzw war) ??

Kommentare 15

  • Maximilian Dorsch 23. November 2008, 18:00

    Nun gelingen endlich scharfe und farbenfrohe Aufnahmen mit der Digitaltechnik. Auch mich reizt dieses Thema.
    Gruß, Max!
  • Martin Hagedorn 4. Juni 2001, 13:44

    @ Lutz-Peter
    Die vier Sekunden brauchst Du natürlich nur um genug Zeit zu haben, wenn der Blitz manuell ausgelöst wird. Es geht nur darum daß der Verschluß der Kamera offen ist, wenn Du den Blitz manuell auslöst. Dann muß es im Zimmer dunkel sein bevor Du auf den Kameraauslöser drückst.
    Wenn Deine Kamera einen Anschluß für ein normales Blitzgerät hat (meine hat nur einen Anschluß für einen sauteuren Sony Blitz) geht es natürlich auch mit einem langen Blitzkabel. Und einer kürzeren Belichtungstzeit.

  • Peter Döpper 3. Juni 2001, 18:09

    Lutz-Peter: du brauchst einfach ein normales stabiles Stativ. Aber mach das ganze mit Selbstauslöser, dann brauchst du dir ums Verwackeln keine Gedanken machen.
    Ansonsten viel Spass beim Experimentieren, das ist mit ner Digicam ja viel einfacher als analog.
  • Lutz-Peter Hooge 3. Juni 2001, 15:27

    Hey, danke für den Tipp mit dem Stativ, Martin.
    Das ist wohl die eleganteste Methode, bin wohl nicht drauf gekommen wiel ich (noch) kein Stativ habe.
    Ist es da emfehlenswert etwas spezielles zu nehmen? Muß ja recht stabiel sein, wnn es nur ein bisschen wackelt hab ich ja die gleichen Probleme wie freihändig.
    Achso, warum 4 Sek Belichtungszeit wenn ich doch blitze? Oder war das für Cams ohne Blitzanschluß gedacht?
  • zett42 3. Juni 2001, 13:39

    klasse "abstrakte" fotografie und tolle erklärungen zur technik!
    vor allem das mit den pantoffeltierchen-wimpern find ich ja faszinierend :-)
    gruß,sascha
  • Martin Hagedorn 3. Juni 2001, 13:16

    @Lutz-Peter:
    Das geht mit einer Digitalen besser als mit jeder anderen Kamera, weil man auf dem Display genau sieht, was passiert, ohne daß man dicht an die Kamera muß. Man braucht nicht unbedingt eine mechanische Befestigung der Kamera am Mikroskop.

    Bau einfach das Stativ hinter dem Mikroskop auf und richte die Kamera auf das Okular aus, geh so dicht ran wie möglich.
    Blende ganz aufmachen, sonst verkleinert sich das Blickfeld. Entfernung manuell vorgeben, der Wert ist egal, die Schärfe wird mit dem Mikroskop eingestellt, nicht mit der Kamera.
    Bei Zoomobjektiven muß man ausprobieren, in welcher Stellung man das beste Blickfeld hat, meist ist es die längste Brennweite.
    Zur Beleuchung ist ein Blitzgerät nicht schlecht. 4 sek Belichtungszeit einstellten, Schärfe am Mikroskop einstellen, Licht aus, abdrücken, Blitz auslösen.
    Die Blitzstärke ist meist zu groß, ich reguliere sie meist mit Papier zwischen Blitzgerät und Spiegel. Das verteilt auch das Licht gleichmäßiger.
    Durch die enorm kurze Belichtungszeit des Blitzgeräts kann man auf den Fotos z.B. die Bewegung der Wimpern von Pantoffeltierchen *einfrieren*.
  • Lutz-Peter Hooge 2. Juni 2001, 23:28

    Ich fürchte sowas ist für meine Digitale wohl nicht, oder nur zu astronomischen Preisen zu bekommen. :-(
    Ne analoge Spielgeflex hätt ich zwar auch noch, aber dann kostet das wieder Filme...
    Mal sehen ob sich da was basteln lässt, im Prinzip muß die Kamera ja nur irgendwie vor dem Okular fixiert werden.
  • Peter Döpper 2. Juni 2001, 19:25

    Gut. Das andere Bild ist das Sandwich-Dia "Köln geht unter". Ein Micro-Ansatz ist die Verbindung Mikroskop-Spiegelreflex - sowas hat der Hersteller der Kameras im Programm (oder auch nicht *g*)
    Tja, und Plexiglas sorgt für Regenbogenfarben, sogenannte Spannungsoptik, allerdings nicht hier bei Blut..
    Ich hab noch ein Dia von ner Buchseite mit Text zum Thema, die scann ich die Tage und schicks dir per Mail..
  • Lutz-Peter Hooge 2. Juni 2001, 12:45

    Danke.
    Dein anderes Mikroskop-Bild hast du dann wohl gelöscht? Ich habs jedenfalls nicht bei deien Bilder gefunden.
    Was mir noch nicht ganz klar ist, ist die Sache mit dem Plexiglas, und was ein Micro-Ansatz ist weiss ich leider auch nicht.
    Ist das eIn spezielles Objektiv, oder nur eine Halterung?
  • Peter Döpper 2. Juni 2001, 0:06

    Lutz-Peter, ok, da in meinem ersten derartigen Foto das einer von 20 Kommentaren war, bring ichs hier nochmal:
    Minolta SRT 101 mit Mikro-Ansatz, optisches Mikroskop mit 100facher Vergrösserung (10x
    Okular und 10x Objektiv), Beleuchtung durch Diaprojektor, zwei gegeneinander verdrehbare Polfilter-Folien im Strahlengang, und klares Plexiglas (ohne das sind keine Farben möglich)
    Selbstgebastelt aus Polfilter-Folie (im Fotohandel bestellt) hab ich die Filter im Strahlengang.
    Wenns dich interessiert, kann ich dir noch mehr dazu sagen bzw. mailen.
  • Lutz-Peter Hooge 1. Juni 2001, 21:41

    Schreib doch mal genauer wie du Fotos durch Microskop machst.
    Hat das Ding einen Anschluß für die Kamera, oder ist das was selbstgebasteltes/improvisiertes?
    Ich hab auch gerade mal versucht durch ein Microskop Bilder zu machen, aber die Resultate sind nich so doll.
    Vor allem die Tiefenschärfe ist ein echtes Problem...
  • Peter Döpper 29. Mai 2001, 16:31

    Richtig erkannt *g*
  • Martin Hagedorn 28. Mai 2001, 22:20

    Blut.

    Richtig?
  • Alexander Binde 28. Mai 2001, 22:09

    nun weiss ich endlich wie das ausschaut was meine 1.freundin mal studieren wollte vor 30 jahren in koeln...
    waers jetzt hab ich vergessen wie der studiengang hiess aber sie war eh allergisch und getrennt haben wir uns auch vor 28jahren...trotzdem gut zu wissen ;-)
  • David Reiners 28. Mai 2001, 21:59

    is sicher was geschmolzenes oder angebranntes
    sieht aber schön aus mitd en farben :o)