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BettinaB.


Free Mitglied, Marschacht

Who let the dogs out?

Foxhound-Meute nach getaner Arbeit auf der Schleppjagd in Bedburg Huisberden

Mitten in einer Meute wunderschöner Foxhounds zu sitzen ist schon ein sehr besonderes und beeindruckendes Erlebnis.
Ich hätte nie geahnt, wie freundlich diese Hunde sind - das war einfach faszinierend!

http://www.jbtierfoto.de
http://www.russells.de

Kommentare 19

  • Sylvia Kruse 19. Oktober 2007, 5:27

    Hab mal in die Suche Schleppjagd eingegeben und bin gleich hier gelandet.
    Huhu Bettina! *g*
    Ein nach wie vor absolut starkes Bild!
    lg sylvia
  • Jochen B. 20. September 2007, 10:28

    @Antje von beleidigt kann hier keine Rede sein, ich bin nur immer wieder erstaunt, wie jemand der nicht vor Ort war an der Beschreibung desjenigen zweifelt, der direkt daneben stand und auch noch eingebunden war.
    Dass ich mich hier aus der FC abgemeldet habe und keine Bilder mehr einstelle liegt mittlerweile schon einige Wochen zurück und wird nur durch solche Dinge in meiner Sichtweise bestätigt. Dass ich hier noch mitlese und schreibe liegt an den paar Leuten, zu denen ich einen meist auch ausser FC mässigen Kontakt habe. Vom Prinzip kann es mir egal sein, wer wann was schreibt, frei nach dem Motto der deutschen Eiche und der Sau die sich daran schubbert, aber ich finde es dann doch immer wieder mehr als nervig.
  • BettinaB. 20. September 2007, 10:07

    Nein, hast du nicht - trotzdem danke, Antje :)

    LG Bettina
  • Antje Görtler 20. September 2007, 9:59

    Ach Du meine Güte, habe ich diese Diskussion jetzt losgetreten?
    Das wollte ich nicht!!!!
    Also ein letztes Statement (schreibt man das so?) von mir:
    Grundsätzlich sind Meutehunde extrem freundlich, genau wie Schlittenhunde.
    Als Mensch hat man wohl niemals etwas zu befürchten.
    In der Regel tun sie auch keinen anderen Hunden, sonst würde man sie nicht frei im Wald herumlaufen lassen können.
    Soweit o.k.?
    Trotzdem kann es vorkommen, daß die Meute (oder bei den Schlittenhunden das Gespann) im Jagdfieber ein falsches "Opfer" ausmachen. Die Ausnahme, aber leider schon vorgekommen. Deshalb sollte man zu Schleppjagden und Schlittenhunderennen keine eigenen Hunde mitnehmen. Mehr wollte ich nicht gesagt haben!
    Sonntag ist hier eine Schleppjagd und ich freue mich sehr darauf, schon allein, weil die Hunde soo freundlich sind:-))
    Woher die Zungenverletzung kommt, ist mir ehrlich gesagt schei...egal!
    So Jochen, und jetzt sei nicht beleidigt, paßt gar nicht zu Dir und ist wirklich das allerletzte was ich wollte.
    Besonders lieben Gruß
    Antje
  • BettinaB. 20. September 2007, 9:28

    @Annika:
    Ich hätte es mir vorher auch nicht vorstellen können - deshalb mein Text, dass es ein besonderes Erlebnis war. Leider hab ich keine Bilder vom "making of" - nur von 3 Sekunden nach diesem Foto - beim Verspeisen des Pansens. Auch da war ich "mittendrin", aber das möchte ich hier lieber nicht einstellen, angesichts der Diskussion um die gespaltene Zunge....
    LG Bettina
  • Jochen B. 20. September 2007, 8:09

    ja nee is richtig... nicht dabei gewesen sein, aber Behauptungen oder Vermutungen aufstellen - aber ich will mich gerne der Welterfahrenheit von dir beugen. Und Anamnese....klar, wenn ich es gesehen und danach behandelt habe, aber wahrscheinlich war ich nicht so ganz am Ort des Geschehens. Nächstes Mal frage ich dich dann, wie es gewesen ist.
    Im Übrigen werden die Foxhounds auch in großen Anlagen gehalten, wo nicht jeder Hund seinen eigenen Napf bei der täglichen Fütterung bekommt und einzeln gefüttert wird, aber wahrscheinlich liege ich da auch falsch. Ich war dabei, aber du wirst es wohl auch hier wieder besser wissen. Klasse - bei einem Foto wird wieder begonnen, über Sinn Unsinn und Verlauf von etwas zu diskutieren - anstatt sich, wie es im Sinne der FC war, über das Foto zu unterhalten. Ich weiss, warum ich keine Bilder mehr einstellen werde.

  • Annika S. 20. September 2007, 7:51

    sorry, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass der pansen direkt vor den hunden lag, so desinteressiert wie die gerade schauen, noch dass die zungenverletzung durch stacheldraht entstand. aber gut, jedem sein glaube !
    interessant auch, dass zu jeder verletzung bei so einer meute eine anamnese bekannt ist.
  • Jochen B. 19. September 2007, 14:46

    @Annika, nein, da hast du Recht, das war eine Stacheldrahtverletzung als die Meute im vollen Galopp durch einen Zaun lief.
  • Annika S. 19. September 2007, 11:25

    und wie kommt der fehlende dreizack in der zunge des einen zustande? mit sicherheut nicht durch gebrumme?
  • BettinaB. 19. September 2007, 9:41

    @Karsten:
    Der Pansen stand direkt neben mir - auch während des Fressens konnte ich sitzen bleiben.

    @Antje:
    Während dees Fressens kennen sie sicher keine Hundeverwandten. Wobei auch das mich beeindruckt hat - untereinander gabs zwar Gebrumm, aber nicht mehr. Nach dem Fressen wiederum waren andere Hunde Null Problem ... Ich glaube halt auch an das Gute :)
  • Antje Görtler 19. September 2007, 8:01

    Die sind so freundlich, daß sie sogar noch mit den Schwänzchen wedelten als sie den Pudel zerrissen!
    Zu Menschen sind sie in der Regel wirklich nett, aber vor dem Mitbringen von Hunden wird, zu Recht, immer wieder gewarnt.
    Aber ich möchte niemanden den Glauben an des Gute nehmen:-))
  • eveline tavernaro 19. September 2007, 7:02

    die lachen ja alle...o:))
    lg eveline
  • Jochen B. 18. September 2007, 22:54

    @Karsten

    selbst nachdem der Master 3 große Kisten Pansen in die Meute geworfen hatte waren sie noch super freundlich
  • Alexandra Roth 18. September 2007, 22:45

    Ich bin begeistert.
    LG Alex
  • Karsten Guhrmann 18. September 2007, 21:36

    So lange der Master nicht auf die Idee kommt und ein totes Schaf oder einen Pansen als Belonung in die Meute wirft, sind sie freundlich ;-)....hab ich mehrfach erlebt.
    Schöne Aufnahme.
    LG,Karsten

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