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Was ist neu?

Rikki und Winni


Basic Mitglied, Neu-Ulm

Wetterfrosch

"Ich verkrieche mich jetzt da zwischen den Blättern, bis endlich die Sonne herauskommt und es wieder ein wenig wärmer wird. Diese Kälte hält ja der coolste Wetterfrosch nicht aus ....."

http://www.youtube.com/watch?v=Pp58xydgQ48

Kommentare 38

  • Kurantara 1. August 2009, 9:58

    Da sitzt er nun da. Frosch Laubknecht.
    Frosch Laubknecht schaut immer nach oben.
    Einerseits wühlt er sich in diesen Blättern
    wohl, andererseits ist das alles doch bedrohlich.
    Augen auf und durch...
    Laubknecht meint "Klein bin ich doch"
  • Helmut - Winkel 23. Juni 2009, 23:10


    Nun, liebe Rikki & Winni, wir beide,
    mein Bruder und ich, waren schon ganz
    "schöne Früchtchen", die es oftmals echt
    "faustdick hinter den Ohren" hatten und
    ständig irgendeinen Unsinn anstellten;
    so dass wir des Öfteren irgend Jeman-
    dem einen mehr oder weniger derben
    Streich spielten, wenn uns mal wieder
    "der Hafer stach" oder mit anderen
    Worten umschrieben, uns ganz ein-
    fach die pure Langeweile plagte.

    Ich weise auch noch darauf hin, dass
    ich unter den selbst gestalteten, ver-
    linkten Bildern aus meiner Kinderzeit
    der fünfziger Jahre:
    diese "Massen-Frosch-Atacke" auf mei-
    ne Schwester, als "Froschperspektive",
    in vierzig Versen aufgeschrieben habe.

    ...Alle Frösche mussten wir übrigens noch
    am selben Abend im Keller wieder einfan-
    gen und zu dem Weiher zurückbringen...
    auch wenn uns das Laufen etwas schwer-
    fiel...

    ...doch haben wir dort sogleich erst
    mal unsere glühendheiß geschwoll-
    enen Hinterteile ausgiebig gekühlt...

    ...und das war fast so schön, als ob
    "Weihnachten und O s t e r n auf
    einen Tag fallen"! :-)))

    LG Helmut
  • Helmut - Winkel 23. Juni 2009, 23:01


    Euer Wetterfrosch scheint auf jeden Fall
    ein ganz sonniges Gemüt zu haben. Und
    ihr habt ihn vorzüglich ins rechte Licht
    gesetzt, Rikki & Winni.

    Und:

    ...d e n Frosch auch meine Schwester mag,
    vielleicht sie ihn zum Prinzen küsst,
    denn er hockt still, macht kein Gequak,
    zudem er gar nicht glitschig ist.

    Denn Euer gelungenes Motiv des niedlich er-
    scheinenden Frosches erinnert mich prompt
    an einen frechen, aber auch lustigen Buben-
    streich, den mein Bruder und ich - damals
    sechs und sieben Jahre alt - einst unserer
    vierjährigen Schwester im Sommer 1954 spielten.

    Poetisch kurz und bündig auf den Punkt gebracht:

    Für's Schwesterlein gab's mittags Frösche,
    dazu noch einen Riesenschock;
    und Abends für die Brüder Dresche
    fest hinten drauf mit dem Rohrstock.

    Und d a s passierte folgendermaßen:

    Mein Bruder und ich schlichen uns da-
    mals in unseren ersten Sommerferien
    an einem frühen Morgen mit unseren
    leeren Schulranzen zu einem großen
    Weiher und fingen dort einige Dutzend
    Frösche.
    Zu Hause lockte ich unsere vierjährige
    Schwester in den Keller, sperrte sie dort
    kurzerhand ein und mein Bruder schütte-
    te dann alle gefangenen Frösche von
    draußen durch das Kellerfenster über
    sie aus.

    Wir Buben amüsierten uns dann ganz köstlich, als
    wir erlebten, wie unsere Schwester voller Panik
    und Entsetzen schrie, in die Hose pinkelte und mit
    den Fröschen dort im Keller um die Wette hüpfte.

    Die Frösche quakten und unsere kleine Schwester
    qiekte! Und so ging das abwechselnd hin und her!

    Es war einfach ein Bild für die Götter!!!

    Aber nicht, dass man denkt, ich würde unseren
    Streich heute noch gutheißen, auch wenn’s da-
    mals höchst amüsant war - zumindest bis zum
    Abend.

    Unsere Zwerchfelle haben unsere Bauchmus-
    keln so stark strapaziert, dass wir sie noch nach
    Tagen spürten - abgesehen von unseren Gesäß-
    muskeln - deren nachträgliche Beschwerden aller-
    dings nicht durch Lachanfälle unsererseits, son-
    dern vielmehr durch Wutanfälle unserer Mutter
    ihrerseits mit entsprechend schmerzhaften
    und nachdrücklichen Konsequenzen - sprich:
    Mama + Rohrstock = Schläge
    - hervorgerufen wurden.

    Zurück zum hüpfspringenden Quiek-Gequake.

    Als unsere Mutter, durch das Geschrei ange-
    lockt, hinterm Haus erschien, flüchteten wir
    Schlingel natürlich schleunigst in den nahe-
    gelegenen Wald.

    Dadurch waren wir vorerst noch mal einer zu
    erwartenden Erziehungsmaßnahme seitens
    unserer Mutter entgangen. Was aber logisch-
    erweise halt nur solange dauerte, wie wir dem
    Haus fernblieben.

    Doch spätestens bei Einbruch der Dunkelheit
    sahen wir uns wohl oder übel veranlasst - schon
    etwas reumütig, aber auch ein wenig zerknirscht
    über uns selbst und unseren Unsinn - den wir mal
    wieder verzapft hatten - nach Hause zu schleichen.
    Und das mit zunehmend weichen Knien und einem
    mulmigem Gefühl im Bauch...
    Denn wir konnten uns ja lebhaft ausmalen, dass
    Mama und ihr Rohrstock uns sicher schon ganz
    sehnsüchtig erwarten würde - natürlich zum Leid-
    wesen für unsere Erziehungsflächen.

    A u B a c k e ! ! ! Endlich zu Hause angekom-
    men, gab's dann aber wirklich ein s e h r aus-
    führliches gemeinsames "Rohrstock-Tänzchen"
    mit Mama im "Dreivierteltakt" in der Wasch-
    küche auf unsere zuerst strammgezogenen
    Hosenböden und danach auf unsere entblöß-
    ten Allerwertesten!
    Und wir spielten lautstark jammernd die ent-
    sprechende Begleitmusik dazu...
    Und die Engelchen im Himmel hörten wir auch
    noch singen!

    Natürlich stimmte auch Großvaters
    Schäferhund wieder prompt mit ein.

    Das machte der ja immer, wenn man
    uns mit dem Rohrstock das Fell gerbte.

    Zwar sind die wohlverdienten Rohrstock-
    striemen auf unseren Kehrseiten natürlich
    längst verblasst, - mein Bruder hat sich lei-
    der 1999 sogar ganz und gar "aus dem - ir-
    dischen - Staub gemacht", doch hat unsere
    Schwester die damals erworbene Froschpho-
    bie bis zum heutigen Tag behalten, obwohl
    sie ansonsten - ebenso wie ich auch - grund-
    sätzlich a l l e Tiere liebt.

    Doch trägt sie uns den damals begangenen
    Streich schon lange nicht mehr nach, obwohl
    mein Bruder und ich es doch tatsächlich - noch
    im gleichen Jahr - fertigbrachten, ihren rechten
    Zeigefinger auf Mamas Nähmaschine festzunähen!

    Aber eine Nähmaschinenphobie bekam
    sie glücklicherweise nicht, doch bei ih-
    ren Brüdern ließ sich natürlich eine wei-
    tere, s e h r einfühlsame Belehrung nicht
    vermeiden.

    Entsprechend dem Lehrsatz:
    "Was du nicht willst, dass man dir
    tu, das füg auch keinem andern zu".

    Aber d a s ist eine andere Geschichte... (:-(o)

    LG Helmut












  • Mary Sch 25. April 2009, 14:40

    So wie der schaut, gibt es kein schönes Wetter.
    Wenigstens sitzt er ziemlich weit oben.
    LG Mary
  • Wagner Gerhard 19. April 2009, 17:48

    Schöne Idee und super dargestehlt, kommt klasse rüber, lg Gerd
  • andre Sertic 16. April 2009, 22:47

    eine witzige idee
    und klasse umsetzung
    lg andre
  • Willi Thiel 31. März 2009, 22:19

    dürfte jetzt in der sonne liegen....
    willi
  • Kerstin Engelhardt 29. März 2009, 17:49

    schmunzel, schmunzel:-)
    süß, schöne idee!
    lg kerstin
  • guvo4 28. März 2009, 10:06

    Der schaut abre ängstlich nach oben. Kommt gleich der Guss von oben ? ;o)
    Total witzige Idee, klasse gemacht.
    Gruß Volker
  • Max13 22. März 2009, 13:13

    Gefällt mir,tolles Bild mit Humor und witzige Beschreibung LG max
  • Josia Berger 4. März 2009, 10:19

    Toll, ob seine Voraussagen wohl eintreffen?

    LG Josia
  • OIWEIDRAWIG 2. März 2009, 7:16

    sauber gemacht ,....

    TOP


    l.g josef
  • HP. 1. März 2009, 15:41

    Ideen muss man haben.
    Und lustig ist es auch noch.
    lg Herbert
  • Maschka Tanja 1. März 2009, 9:04

    *lach*
    Richtig süß der kleine
    LG tanja
  • Sigrid Detemple 25. Februar 2009, 19:02

    Klasse Idee,sauber umgesetzt.
    Und ich kann den Frosch trösten,bei uns gehen die Temperaturen langsam hoch:-)
    lg Siggi
  • Juan 24. Februar 2009, 14:37

    da sitz der kleine grüne Frosch, fast wie echt, perfekt.
    LG. Juan.
  • Jakob F. 24. Februar 2009, 14:21

    Der schaut schon so sehnsuchtsvoll, da kann man das direkt nachvollziehen.
    VG Jakob
  • Jürgen-Kurt Wegner 24. Februar 2009, 13:38

    Super charmante Bildidee, sehr witzig gemacht!
  • Helga Niekammer 23. Februar 2009, 13:14

    .....gerade hatten wir 10 Minuten minimalen Sonnenschein. Da hätte der Frosch aber geschaut... Stelle mir vor, der Frosch im Bild wäre rot. Grüße aus dem Köln nahen Bensberg! LG. Helga
  • Vera Böhm 23. Februar 2009, 11:03

    Um den Frosch dazu zu bewegen, besseres Wetter anzuzeigen, hättet ihr ihm noch eine Leiter hinstellen sollen ;-))
    Liebe Grüße, Vera
  • A. Napravnik 22. Februar 2009, 17:55

    Klasse Idee mit dem Frosch,
    ich hoffe er hilft beim Wetter ;-)))
    LG Andreas
  • Renate Eisenmann 21. Februar 2009, 15:34

    Der Frosch hat Recht, mach ich jetzt auch!
    LG Renate
  • Christine Ge. 20. Februar 2009, 19:54

    Der ist ja niedlich. Hoffentlich muss er nicht zu lange warten, bis die Sonne wieder raus kommt. - Eine feine Aufnahme mit Schmunzelfaktor!
    Gruß Tina
  • adriana lissandrini 20. Februar 2009, 19:53

    Un'idea deliziosa molto ben realizzata, una foto nitida, molto ben composta.
    Adriana
  • Meike T. 19. Februar 2009, 23:08

    Genau so sieht er aus ;0)
    Der soll mal nach oben klettern!

    LG Meike