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Wer kann sich diesem freundlichen Wunsch entziehen...

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Coolpix 990, Photo Impact

Kommentare 40

  • Volker Munnes 25. Februar 2003, 20:16

    .........interessante Betrachtungen, aber leider !!! Wie Du schon sagtest @Peter....
    WO ??? liegen die Interessen....
    Was hat die Welt gelernt........., welche Wege geht man ? !
    Balkan und anderswo......
    Afghanistan und..und...........
    Deine Bilder, eine gute Sache und schöne Überlegung !

    vlG--------EUCH------------------------volker-<
  • Peter Liebner 25. Februar 2003, 11:55

    @Michael,
    Alternativen zu finden, wäre eigentlich Aufgabe der Fachleute, der Politiker. Sicher gibt es auch welche, nur traut sich keiner so richtig, weil damit sofortiger Liebesentzug aus USA folgen würde.
    Aber bitte, mein Vorschlag:
    Der ehemals recht wohlhabende Irak ist durch das Embargo, neben der 1 Mio. Toten, völlig ausgeblutet, die Bevölkerung führt das natürlich nicht auf Saddam Hussein zurück, denn ihnen ging es ja früher, auch unter Saddam Hussein, besser. So stabilisiert das Embargo noch diese Diktatur.
    Die derzeitige Drohkulisse entbehrt jeglichem Grundprinzip von Psychologie, denn in keinem Fall wird S. Hussein etwas geboten, entweder Waffen oder es gibt Krieg.Diese Alternativen ohne Gegenleistung verhärten nur Saddams Haltung.
    Eine konstruktive Mitarbeit an einem Projekt kann nur funktionieren, wenn den Beteiligten auch etwas für sie sinnvolles angeboten wird.
    Also: Kontrolleure drastisch erweitern, Kontrollmission auf unbegrenzte Zeit ausdehnen, evtl. gefundene Waffen (wie gehabt) sofort vernichten. Im Gegenzug Aufhebung des Embargos. Da wird die Bevölkerung und Saddam sehr schnell klar, daß diese Lösung sehr viel positiver ist, eine win/win- Situation für alle Seiten.

    Selbst wenn ein solcher Vorschlag bei der UNO eingebracht würde, bezweifle ich, daß die USA da mitmachen würden, deren Interessen liegen auf anderer Ebene.
  • M Englert 25. Februar 2003, 8:49

    ebenso lässt sich die forderung nach keinem krieg aus dem sicheren asyl heraus leichter stellen.

    wie wären die aktiven alternativen ?

    es kam vor einiger zeit ein dokumentarfilm über die blauhelme in bosnien, und die schwierige aufgabe die sie dort hatten, da sie nur eingreifen dürfen, um sich selbst zu verteidigen, in einen streit auch wenn er einen blutigen verlauf annimmt, durften sie sich nicht einmischen.

    die rufe von schröder hätten den krieg verzögert, hat hr. thierse auch schon am sonntag abend bei fr. christiansen behauptet.
    manch andere anwesende gäste hatten genau die gegenteilige meinung, aber das kann man nun wirklich nur spekulieren.

  • Peter Liebner 24. Februar 2003, 11:39

    @Michael,
    der Meinung von Hr. Aziz ist nichts hinzuzufügen!
    Allerdings läßt sich eine Forderung nach einem Krieg aus dem sicheren Asyl heraus leichter stellen, als wenn man selber von Bomben bedroht ist.
    Ich kann mir auch schwer vorstellen, daß die Angehörigen der zu erwartenden Zehntausende von Bombenopfern sagen werden: "Nun ja, das ist eben bei der versuchten Befreiung unseres Landes passiert.."
    Nein! Das bleibt für Generationen im Bewußtsein, daß es Amerikaner waren! Und die Konsequenzen daraus sind auch bei irakischen Regimegegnern abzusehen.
  • M Englert 24. Februar 2003, 9:19

    keine stellungnahme ?
  • M Englert 23. Februar 2003, 9:39

    komisch dann geh mal bitte auf www.zeit.de und lies:

    Stürzt Saddam - um des Friedens Willen!
    Die Demonstrationen gegen einen Irakkrieg stützen eine mörderische Diktatur »
    Von Namo Aziz


    "Denn ein Frieden, der den Diktator an der Macht lässt, bedeutet für meine Landsleute nichts anderes als einen ewigen Krieg."



    @volker

    danke für den rat. aber vielleicht gehen wir doch besser zu einem "bilderdeuter", dann laufen wir nicht mehr gefahr, hier nur zu verfälschen - und können endlich aufhören mit diesem ekligen diskutieren zu einem thema im gesamtzusammenhang, und können endlich wieder nur das bild besprechen.
  • Peter Liebner 22. Februar 2003, 23:55

    Michael,
    http://www.zeit.de/2003/09/todesmuseum:
    "die angeforderte Seite konnte nicht gefunden werden"

    Die Kriegsfrage wird voraussichtlich im Sicherheitsrat entschieden, da haben wir z.Zt. zwar Rede- aber kein
    Vetorecht.Wenn Schröder bei einem Krieg mitmacht, ist schwer abzusehen, wann die SPD jemals wieder regieren könnte.
    Für mich steht zumindest fest, daß ohne die klaren Worte Schröders der Krieg längst angefangen hätte.
  • Volker Munnes 22. Februar 2003, 23:25

    .........einen schönen SONNTAG wünsche ich und denke doch, dass hier ein Psychologe helfen sollte, damit die BILDER und Aussagen, nicht noch mehr verfälscht werden ! ! !

    vlG-----------------------------------volker-<
    ..........gerade im Gaza Streifen........... !
    neue Standorte, für Holsten ? !
  • M Englert 22. Februar 2003, 22:17

    stimmt, ich bin opfer deiner polemik, weil ich dich in einer diskussion wortwörtlich nehme.

    genau wie diesen satz hier:
    "alle Politiker ahnen inzwischen, daß ihre Wiederwahl von der Mehrheit abhängt"

    dem ich die frage angehängt habe, was das volk für konsequenzen zieht, wenn z.b. schröder mitzieht, und nicht die frage, wie schröder entscheiden wird.
    also was wird passieren, wenn schröder umkippt ? gibt die mehrheit des volkes dann bei den nächsten wahlen der pds ihre stimme ?


    und meine diffamierung war nicht als persönlicher angriff gedacht, sondern du hast sie persönlich genommen. die kritik war gar nicht an dich gerichtet, doch trotzdem hast du dich damit identifiziert.

    doch irgendwie entnehme ich deiner stimmung, dass du nicht mehr wirklich lust darauf hast, zu diskutieren.

    verstehe ich ja auch, meine beiträge enthalten eh entweder diffamierende, unmoralische oder und arrogante meinungen, mit denen ich möglichst viele menschen verletzen will.

    aber was ich nicht verstehe ist: wieso liest du den artikel nicht bzw. gibst keine stellungnahme dazu ab ? diese würde mich unheimlich interessieren.

    ansonsten danke für deine bilder.



    @thorsten
    stimmt, ein bild sagt mehr als tausend worte. wozu überhaupt noch anmerkungen schreiben !?
  • Thorsten Lorenz 22. Februar 2003, 22:00

    Hier ist ja jett schon viel gesagt worden. Ich denke verbreitet die Bilder! Denn 1 Bild sagt doch bekanntlich mehr als 1000 worte...
    Die Welt ist nicht genug
    Die Welt ist nicht genug
    Thorsten Lorenz

    Thorsten
  • Peter Liebner 22. Februar 2003, 21:33

    Also, Michael,

    nochmal, zum letzten Mal, weil Du Dich inzwischen zum Opfer meiner Polemik erklärst:
    ich habe Dir Mangel an Intelligenz und Differenzierung vorgeworfen, WEIL Du in einer sachlichen Auseinandersetzung zu Mitteln der Diffamierung greifst.

    Nochmal: Du darfst gerne das Thema "Öl" einbringen, aber mich nicht dauernd damit verfolgen; ich hatte doch deutlich genug gemacht, daß das nicht mein Thema ist.

    Ich weiß nicht, wie Schröder entscheiden wird, das ist im Augenblick sekundär.

    Ich habe nie vom "Feind" Rumsfeld und seinen "bösen Kumpanen" gesprochen. Ich bin nicht kriegerisch, es gibt vielleicht Gegner für mich aber Feinde....?

    Ansonsten Danke für Deine Kommentare.

    Gruß
    Peter
  • M Englert 22. Februar 2003, 19:36

    jemandem mangelnde intelligenz in einer diskussion vorzuwerfen ist natürlich keine polemik :)


    "alle Politiker ahnen inzwischen, daß ihre Wiederwahl von der Mehrheit abhängt"

    was ist denn wenn schröder doch mitzieht, wie will der bürger das dann bei den nächsten wahlen quittieren ?
    gar nicht mehr wählen ?

    und wieso hat "kein blut für öl" mit dem gebotenen thema nichts zu tun ? ach ja, das thema war ja feind rumsfeld und seine bösen kumpanen.

    den artikel (siehe link letzte anmerkung) mal gelesen ?
  • Peter Liebner 22. Februar 2003, 18:43

    @Michael,
    wenn Du das immer noch nicht mitkriegst, dann drehe ich das einfach zu Deinen Gunsten um:
    Ich hatte einfach bisher einfach Deine rhethorischen, argumentativen und und toleranten Fähigkeiten überschätzt; man kann sich ja mal irren
    .
    Ich will hier keine Romane schreiben:
    Ich habe mit meiner Montage eine Diskussionsgrundlage geboten. Mehr wollte ich nicht. Du hast unspezifiziert gegen "Blut gegen Öl" polemisiert, was mit dem gebotenen Thema rein gar nix zu tun hat, und dann habe ich Dir vorgeschlagen, Stellung zu beziehen. Das hast Du zwar getan, aber da war ich der falsche Adressat, Deine Auseinandersetzung hättest Du besser an andere Anmerker adressiert.
    Zum Schluß noch:
    Die Friedensdiskussionen und Demos verändern die Welt wirklich! Tony Blair ist seit letzten Sonntag wesentlich zurückhaltender geworden, selbst in USA reagiert man auf die "bewußte" Bevölkerung behutsamer, alle Politiker ahnen inzwischen, daß ihre Wiederwahl von der Mehrheit abhängt, denen, die ihnen augenblicklich die rote Karte zeigen.
  • M Englert 22. Februar 2003, 17:07

    das war zwar auch nicht die antwort auf die frage, aber ich möchte nicht weiterhin der korinthenkacker sein.
    gehört ja schliesslich nicht zum thema.

    eine sachliche diskussion zum thema krieg ist wohl kaum zu schaffen.

    wenn du den letzten satz "saufen für den frieden" streichst, wäre es dann deiner meinung nach immer noch "unter der gürtellinie" ?

    zu dieser these wolltest du dich nicht äussern ?

    "und drittens bin ich der meinung dass eine friedens-demonstration für niemanden sonst von nutzen ist, als für die demonstranten selbst. "

    wofür die usa soviel geld investieren ? um den medien und dem volk ein thema zu geben, sie zu beschäftigen, ein ablenkungsmanöver - damit die leute endlich wieder demonstrieren können, endlich wieder contra sagen können.

    nein im ernst. wissen tue ich es natürlich nicht.
    plausibel erscheinen mir alle motive zusammen
    materielle und ethische, politische sowie strategische (von der innenpolit. lage etwas ablenken)

    "für die menschenrechte" ? warum eigentlich nicht.
    es gibt eine sehr interessante diskussion (die hier aber nicht zu führen ist, die vielen moralkeulen würde nichtmal mein dickschädel überleben) die lautet:
    wie viele menschenleben darf man sterben lassen um andere menschenleben zu retten ?

    ich finde diese fragestellung sehr interessant und passend, auch wenn du mich jetzt möglicherweise des grössenwahns bezichtigst.

    übrigens glaube ich nicht, um jetzt noch mal wenigstens kurz zum thema zurückzukommen, dass es beim vietnamkrieg wirklich um materielle dinge vorrangig ging.

    sicher kann man den amerikanern sogar bei der intervention im zweiten weltkrieg materielle gründe unterstellen, aber was zählt, sind doch auch die ergebnisse, und damit widerspreche ich meiner letzten anmerkung - ergo spielt es keine rolle, welches die motive der amerikaner sind.

    übrigens wollte ich noch dazu sagen, dass ich trotz der scharfen kritik sehr interessiert bin an deinen collagen, und nicht vorhabe unter jedes bild diskussionen dieser art zu führen.