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Was ist neu?

Ilse Jentzsch


Community Manager , Rhein-Main-Gebiet (Frankfurt a.M.)

Wenzelsplatz

Der Wenzelsplatz in Prag - wie immer voller Menschen.

Nicht in London....
Nicht in London....
Ilse Jentzsch


Wer mehr Fotos aus Prag sehen möchte:

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/pcat/535746

Kommentare 25

  • lunes 7. Dezember 2010, 16:34

    schöne perspektive und prima gewählte tonung, ja in dieser stadt ist das leben im vollen gange,
    auch beeindruckend sind die unmengen von mc donalds filialen in prag
    lg lunes
  • Ilse Jentzsch 5. Dezember 2010, 13:37

    Lieber Eckhard!
    Mit der Reise vor der Wende meinst Du sicherlich 1984?
    Als West-Berlinerin bin ich vor meinem Umzug in die Bundesrepublik niemals in die DDR, nicht einmal nach Ost-Berlin gekommen, da hattet Ihr Westdeutschen das immer besser.
    Den Pionier hätte ich auch verneinen können, hätte aber etwas ganz anderes vermutet (Junge Pioniere).
    Die Spekulanten damals, das ist ein böses Thema für sich.

    Einen geruhsamen 2. Adventssonntag wünscht Dir
    Ilse
  • Eckhard Meineke 3. Dezember 2010, 8:28

    Liebe Ilse, unmittelbar nach der Wende war ich nicht in der ehemaligen DDR, aber dann beruflich in den frühen Neunzigern in Dresden und dann ab 1994 bis ultimo in Jena. Davon ausgehend konnte man im Umland natürlich auch vieles sehen, was nicht der seinerzeitigen Propaganda entsprach. Natürlich auch bei gelegentlichen Reisen in die DDR vor der Wende, besonders eindrücklich eine Dienstreise nach Leipzig 1994, wo man sich die Stadt jenseits der geführten Ausflüge einmal gründlich ansehen konnte. Leider haben wir Deutschen es uns mit uns selbst nach der Wende schwerer gemacht, als es nötig gewesen wäre. Bei einem Arztbesuch in Jena in den frühen Neunzigern wurde ich gefragt, ob ich ein „Pionier“ sei. Gut, dass ich das verneinen konnte, denn „Pionier“ war damals die abwertende Bezeichnung für die Westler, die gleich nach der Wende in den Osten gekommen waren, nicht immer mit den besten Absichten. Eckhard

    Die Zeit ins Land gehen lassen
    Die Zeit ins Land gehen lassen
    Eckhard Meineke

  • Ilse Jentzsch 2. Dezember 2010, 9:12

    Lieber Eckhard!
    Das verlinkte Foto hat einen in der Tat passenden Titel und erinnert mich an einen Film gleichen Titels aus dem Jahre 2006, auch hier das Thema "Stasi".
    Die polnische Gastfreundschaft zu genießen hatte ich leider noch nicht das Vergnügen, da ich noch nie in Polen gewesen bin.
    Mit der ehemaligen DDR geht es mir ähnlich wie Dir mit Tschechien, denn ich bin sofort nach dem Fall der Mauer in das Umland von Berlin gefahren und war entsetzt über den Zustand der Bauten, der Straßen und der großen dort herrschenden Tristesse. Erst 2009 war ich dann erneut in den östlichen Bundesländern und traf nun auf gepflegte Ortschaften, Straßen in einem wesentlich besseren Zustand als bei uns - also im wahrsten Sinne des Wortes auf eine Wende.
    Im kommenden Jahr werde ich, falls alles klappt, Lettland besuchen, worauf ich schon sehr gespannt bin.
    Aus dem Rhein-Main-Gebiet
    grüßt Ilse
  • Eckhard Meineke 2. Dezember 2010, 8:58

    Liebe Ilse, vermutlich war ich, wie gesagt, etwas zu früh nach der Wende in dem Ländchen. Aber das ist ja auch aufschlussreich, genauso wie die frühen Erfahrungen in der ehemaligen DDR nach der Wende; irgendwann werden die Spuren der Dinge bis zur Unkenntlichkeit verwischt.

    Das Leben der Anderen
    Das Leben der Anderen
    Eckhard Meineke


    Ungarn kenne ich leider überhaupt nicht; dafür die schier unglaubliche Gastfreundschaft in Polen. Eckhard

  • Ilse Jentzsch 30. November 2010, 18:32

    Lieber Eckhard, ich war 2009 zum ersten - und bisher auch einzigsten - Mal in Prag und auch nur wenige Tage. Also nicht lange genug um die evtl. Übellaunigkeit zu spüren zu bekommen. Angenehm überraschte mich, daß eine tschechische Fremdenführerin/Dolmetscherin darauf hinweis, daß auch ein Besuch der Slowakei durchaus empfehlenswert sei. Das fand ich dann doch irgendwie fast schon rührend.
    Den Euro haben sie ja noch immer nicht, doch wurde er gern als Zahlungsmittel akzeptiert, wobei höhere Summen ohnehin mit der Kreditkarte beglichen wurden.
    Da ich nur wenige Wochen vorher in Budapest war, beides also Städte des ehemaligen Ostblocks, waren für mich vor allen Dingen die "Unterschiede" zu sehen interessant.
    Ich bin froh, daß ich, insbesonder in Ungarn, nicht nur die beiden Metropolen gesehen habe, denn da könnte man einen falschen Eindruck gewinnen, zumal die Städte, sieht man mal von den historischen Bauten ab, heute eine wie die andere aussehen, weil überall die gleichen Ketten zu finden sind und so jede Stadt austauschbar machen.
    Bedrückend dagegen die Armut in Süd-Ungarn zu sehen - und dabei dann die unglaubliche Gastfreundschaft erleben zu können. Das hat mich tief beeindruckt.
  • Eckhard Meineke 30. November 2010, 18:06

    Liebe Ilse, vermutlich war ich zum falschen Zeitpunkt in Prag und sollte dort wieder einmal hinfahren. Es war jedenfalls in der analogen Periode, als die Tschechei und die Slowakei sich gerade getrennt hatten wie ein auseinandergelebtes Ehepaar und sich sogar mit getrennten Währungen versehen hatten. Klar, dass man dann als paneuropäisch denkender Naivling von einem schurkischen Taxifahrer Banknoten als Wechselgeld bekam – soweit angesichts der horrenden Taxipreise überhaupt etwas zu wechseln war –, die in Prag nicht mehr gültig waren und nicht einmal zum Umtausch angenommen wurden. So ein schlechtgelauntes Völkchen habe ich eigentlich selten getroffen, und nun weiß ich endlich, was der Begriff „Volksgeist“ meint ;-)).

    Spuren
    Spuren
    Eckhard Meineke

    Hinter den Schranken
    Hinter den Schranken
    Eckhard Meineke

    Birnengeist
    Birnengeist
    Eckhard Meineke

  • Ilse Jentzsch 28. November 2010, 23:05

    @Allen: Danke für Eure Kommentare!
    Es grüßt Euch
    Ilse
  • Rudolf Baier 27. November 2010, 18:42

    Ich muss sagen, deine sw-Reisebilder sind einfach perfekt. Richtige Reportagebilder und keine langweiligen Städteaufnahmen.
    Liebe Grüße
    Rudi
  • Hans-Peter Möller 27. November 2010, 17:37

    In der Tat, ganz schön belebt der Wenzelsplatz. Eine prima Aufnahme, die sich in sw sehr gut macht.
    Ein schönes WE wünscht
    Hans-Peter
  • Franz Sklenak 27. November 2010, 16:25

    Perfekt in Szene gesetzt. Perpektive und S/W gefallen mir sehr gut.
    Lieben Gruss
    Franz
  • Rainer Switala 27. November 2010, 15:48

    war vor langer zeit mal hier
    lebendiger blick in sw
    gut gelungen
    gruß rainer
  • Mannus Mann 27. November 2010, 15:09

    Dein schönes Foto gibt die Stimmung auf dem Platz gut wieder.
  • Helga Und Manfred Wolters 27. November 2010, 11:08

    guten morgen ilse!

    beim betrachten deiner aus bildwirksamer perspektive aufgenommen studie, gewöhnt sich das auge rasch an das gewusel von menschen und autos, die einfach zum wenzelplatz dazu gehören. der blick ruht dann lange und genüsslich auf der markanten architektur, deren konturen und strukturen durch s/w hervorgehoben, bzw. betont werden.

    glg von uns,
    manfred, der dir einen besinnlichen 1. advent wünscht.
  • Marianne Th 27. November 2010, 10:48

    Zuvor habe ich deine Prag-Seite besucht und der Spaziergang hat mir sehr gefallen. Das Gewusel am Wenzelsplatz macht sich gut in sw. Die vielen Autos und Menschen gehören einfach zu diesem Stadtbild, dennoch schaue ich gern auf die schönen Details der Architektur.
    LG marianne th