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Wenn es ist, wie es ist, wie war es, bevor du es gegessen hast?

Wenn es ist, wie es ist, wie war es, bevor du es gegessen hast?

De Ghe


Free Mitglied

Wenn es ist, wie es ist, wie war es, bevor du es gegessen hast?

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Das Weihnachtsessen schmeckt nicht mehr
Silvester ist auch nicht mehr schön
Versuchst Du das mal aus der Sicht
von Gans und Karpfen anzusehn.

Das Osteressen ist erbärmlich
Beim Sonntagsbraten wird Dir mies
Wenn Du das Ganze mal vom Standpunkt
Der Ente und des Hasen siehst.

Ach, ich liebte Putenschnitzel
Knusprig zart und angenehm
Bis ich anfing aus der Sicht
des Bratens auf den Tisch zu sehn.
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[nach einem Text von Shel Silverstein,
gefunden auf http://www.tr-berlin.tk/]
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Kommentare 3

  • Mar-Lüs Ortmann 21. Januar 2008, 10:36

    Hallo Dirk

    Kannst du dir vorstellen, dass du Dokus machen und anlässlich derer Anmerkungen wie

    Zitat

    > Das Hauptmotiv wiederholt sich in geringen
    > Abwandlungen vielfach, kontrastiert aber spannend
    > mit der chaotischen Unordnung. Die Zweifarbigkeit
    > bringt etwas Ruhe ins Bild. Ganz klasse gemacht.
    ...

    > Würden die jetzt noch alle in eine Richtung schauen,
    > hätte ich es vorgeschlagen. So aber immer noch ein
    > Bild das bestimmt in viele Favoritenordner landet.
    > Die Bildidee ist eine Wucht.

    Ende der Zitate

    ... einfahren würdest?

    Grüße

    Es geht vorwärts. Verliere nicht den Mut! Immer mehr v.a. junge Menschen um die 20 Jahre jung leben eine ethisch gute Einstellung, leben weitgehendst vegan, wollte ich sagen.

    Ich habe gestaunt, solche Persönlichkeiten kennenzulernen und mich gefreut. Freue dich mit, Dirk.

  • De Ghe 26. Januar 2006, 21:24

    Hallo Marlies, danke für deine freundlichen Worte.
    Kurz gesagt: ich mache das alles alleine (bis auf zwei Ausnahmefälle, wo ich bei Fotorecherchen Hilfe von Zweiten in Anspruch genommen habe).
    So kann ich nach eigenen Vorstellungen und innerhalb frei wählbarer Zeitfenster ganz genau das machen, was ich für richtig halte. Das ist zwar mit Aufwand verbunden, bedeutet aber auch Unabhängigkeit. Das ist mir sehr wichtig.
    Durch so ein "Ich-Projekt" bekommt vieles wohl einen sehr personenbezogenen Schwerpunkt - aber ich denke, das ist o.k., da auch die Möglichkeit für mich besteht, konstruktive Kritik und Ideen von "außen" zu erhalten.

    Und: Ja, ich habe u.a. Kommentare von (jungen) Schülern und Pädagogen/Lehrern bekommen, überwiegend positive. Einige davon lassen sich an dieser Stelle finden:
    http://www.soylent-network.com/extra/kommentare.htm

    Auch kamen bereits mehrfach Anfragen, ob Texte, Bilder und Material von mir für Referate oder Projekte benutzt werden dürften. Das ist selbstverständlich der Fall. Animationen von mir wurden, soweit ich darüber informiert worden bin, auch an Universitäten und in Schulklassen gezeigt.
    Ich halte meine Arbeiten wirklich nicht für perfekt, aber als Anstoß für (wortwörtlich) weiterführende Diskussionen sollten sie zumindest taugen. ;-)

    MfG
    Dirk
  • Mar-Lüs Ortmann 26. Januar 2006, 11:47

    Vorbei an dieser Doku und anlässlich deines neuen Projekts "Stereotypie für Fortgeschrittene" wollte ich doch mal wissen, ob du das eigentlich alles allein machst, oder ob hinter den Flashs und den kompakten und durchdachten Inhalten noch ein paar Freunde oder Kollegen stehen. Ist ja unglaublich, dass mensch noch den Geist für sehr feine Satire frei hat.
    Ich meine, ich könnte nicht so Sachen wie den sehr direkten Hardcore-Flash "Zerebrale Anomalie" machen (den ich aber sehr gut finde) und fast im gleichen Atemzug die "Stereotypie für Fortgeschrittene". Die Stereotypie beeindruckt mich durch ihre Vertonung, durch die Wahl der (Verdauungs)geräusche und dadurch, wie Töne und Musik eingesetzt werden. Nein, machen, planen - erarbeiten - umsetzen könnte ich das eh nicht, weil ich diese Bildung und die Kenntnisse nicht habe. Ich habe jetzt keine weitere Frage. Ich wollte dir auf diesem Weg nur noch kurz mitteilen, dass ich mal wieder auf deiner Projekt-Seite war. Doch, halt ... sag bitte mal, hast du mal Kommentare von Schülern, Pädagogen und Schulen bekommen? Projekte wie deine Flashs müssten doch vorzüglich als Unterrichtsmaterial geeignet sein.

    Grüße, Marlies