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Werner Braun


Pro Mitglied, Wien

Wendeltreppe #2

Vlychada (Santorin, Griechenland)

Canon EOS 20D
Canon EF 24 - 85 mm USM
Belichtungszeit: 1/640 sec.
Blende: 11
ISO: 100
Brennweite: 85 mm

Kommentare 10

  • Gernold Wunderlich 26. Juli 2006, 23:11

    @ Werner: Ich weiß, das du an deinem Format hängst! .-)))
    LG Gernold
  • Werner Braun 26. Juli 2006, 22:47

    @Gernold: Vielen Dank! Für jene, die nicht wissen, wo es ist, steht es unter dem Bild ;-)
    Das Motiv habe ich genau so gesehen wie Du. Was sich der Umsetzung entgegengestellt hat, ist in meiner Replik auf Frau Jhadins Anmerkung zu lesen. Hochformat: Einen so kräftigen Ausschnitt hätte das Bild technisch nicht mehr verkraftet. Außerdem verlasse ich nur in allerhöchster Verzweiflung das 2:3-Querformat. Und soweit war's noch nicht ;-)

    lg Werner
  • Gernold Wunderlich 26. Juli 2006, 22:34

    @ Wolfgang: Ich weiß nicht, wo es aufgenommen wurde, obwohl ich mich dem "jeder" zugeordnet fühle.
    Zum Bild: Die Fenster links und rechts lenken mich vom Hauptmotiv (laut Titel) zu sehr ab, mein Blick wandert hin und her und versucht, das "Spannende" zu entdecken. Ich hätte nur den Wendeltreppenbereich im Hochformat dargestellt. Die Spannung zwischen Wendeltreppe und deren Schatten wäre für mich das Motiv gewesen.
    LG Gernold
  • Werner Braun 26. Juli 2006, 22:20

    @Heike: Vielen Dank! Ich liebe sie auch :-)
    @Frau Jhadin: Danke Dir schön! Die Umkehrung vom "rechten Licht" wäre eher das "falsche Licht", das mich leider auch oft verfolgt ;-) Ja, ich hätte schon die Installationsspuren auf der Hauswand verschwinden lassen können - und das hätte ich auch getan, wenn ich das Bild hätte so machen können, wie ich es mir vorgestellt hätte: Das wäre nämlich eine Konzentration auf einen Ausschnitt der Wendeltreppe mit ihren Schatten gewesen. Aber leider konnte ich nicht so nah hin, dass dieser Ausschnitt möglich gewesen wäre. Das Haus stand in einem Garten, der mit einer übermannshohen Hecke begrenzt war, durch die kein Blick auf die Treppe möglich war. Also musste ich relativ weit zurückgehen, bis ich über die Hecke sehen konnte. Und von diesem Punkt aus war auch unter Ausnutzung jedes Millimeters verfügbarer Brennweite kein engerer Ausschnitt möglich. Um mein Motiv dennoch zu bekommen, musste ich das Umfeld einbeziehen. Und unter diesem Aspekt kommt mir auch die Leitung plausibel und eigentlich nicht störend vor.
    @Uli: Danke Dir vielmals! Nur fürchte ich, das "etwas andere" war in diesem Fall aufgezwungen - siehe Frau Jhadin.
    @Wolfgang: Danke, dass Du es so siehst ;-) Im Grunde braucht das Bild dafür nur blau-weiß zu sein :-)))

    lg Werner
  • Wolfgang Weninger 26. Juli 2006, 19:10

    unverkennbar .... aus einem einzigen kleinen Ausschnitt zeigst du das Typische, bei dem jeder sofort weiß, wo es aufgenommen wurde :-)
    Servus, Wolfgang
  • Ulli Pohl 26. Juli 2006, 18:22

    sehr schönes schattenspiel, gelungener ausschnitt.
    deine etwas anderen griechenlandbilder sind immer wieder ein genuss!

    lg uli
  • Frau Jhadin 26. Juli 2006, 15:33

    oh man werner:
    du hast wirklich einen blick für farbspiele und architektonische kompositionen. in meinen augen rückst du diese dinge ins rechte licht (gibt es eigentlich auch ein linkes licht????) --- ich könnte es zwar nicht, aber da ich weiß, dass du ein verdammt guter ebv'ler bist, hätte ich die störenden schalter und steckdosen einfach wegretuschiert ;-)
    einen schönen restmittwoch wünscht
    frau_jhadin
  • HeiGee 26. Juli 2006, 15:27

    Klare Formen, klare Farben, sehr schöner Bildaufbau.
    Ich liebe solche Fotos.
    lg Heike
  • Werner Braun 26. Juli 2006, 11:48

    @Traude: Ich weiß, hast Du schon früher erzählt:
    Die Caldera von Santorin von Oia aus gesehen
    Die Caldera von Santorin von Oia aus gesehen
    Werner Braun

    Ich war auch zweimal dort, aber jedesmal mit Direktflug. Daher hab ich keinen Vergleich. Aber die Plätze in Europa, die so beeindruckend sind wie die Caldera, die kannst Du sicher auf einer Hand abzählen. Und der wirkliche Massentourismus konzentriert sich auf Fira, Oia und die Strände von Kamari und Perissa. Dazwischen und daneben gibt es zwar auch Touristen, aber in erträglichem Maß. Es gibt sogar noch Plätze, an welchen man sich fast einsam fühlen kann. Wenn man dazu noch in der Vorsaison fährt, dann erlebt man auch den Frühling. Dann blüht und sprießt dort alles in bunten Farben, wo es in der Hochsaison braun, verbrannt und staubig ausschaut. Nur: es wird halt sehr viel gebaut - und irgendwann wird es wohl auch mit den letzten einsamen Plätzchen vorbei sein. Wennst kannst, dann flieg noch einmal hin - fotografier alles und schau Dir nachher die Bilder an.
    Danke für die Anmerkung!

    lg Werner
  • Traude B. 26. Juli 2006, 10:48

    mach mi ned fertig! ich war vor vielen jahren zweimal auf der insel santorini und es war einfach traumhaft. damals gabs allerdings noch keinen flughafen und dadurch auch noch ned so viele touris. heute ist sie angeblich die teueste insel griechenlands und sehr überlaufen. weiss nicht, ob ich mich da noch so wohl fühlen würde aber herrliche fotomotive bietet sie eine menge :-)

    lg
    traude