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Wellenreiten auf Mallorca

WELLENREITEN
Das Mittelmeer ist in der internationalen Surfwelt nicht sehr bekannt für seine grosse und gleichmässige Dünung. Aufgrund der kurzen Wasserfläche (windfetch) bauen sich nur mässig hohe Wellen auf, die nicht so geordnet brechen, wie die im atlantischen oder pazifischem Meer.
Nichtsdestotrotz gibt es auch im Mittelmeer eine immer grösser werdende Surfszene. Allen voran sind es die Inseln Sardinien, Menorca und Mallorca, die mit einer grossen Anzahl an „spots“ und Surfern aufwarten. Sie liegen strategisch günstig im Westteil des Mittelmeers und bieten den starken Winden „Mistral“ und „Tramuntana“ die Stirn.

Die Revierwahl bestimmt in erster Linie die Wind- bzw. Wellenrichtung. Auf Mallorca laufen die besten Wellen bei Nord und Nordostwind. Die besten „breaks“ findet man in der Bucht von Alcudia. Anfänger sind am besten in der Bucht von Palma (Can Pastilla) und in der Cala Mezquida aufgehoben. Sandiger, ebener Untergrund erleichtert hier den Einstieg.
Einen Surfbrettverleih gibt es auf Mallorca noch nicht. Das Material muss selbst mitgebracht werden. Es empfehlen sich Boards mit ausreichend Volumen, wie fishs, longboards und Mini Malibus. Die Wellen brechen, bis auf wenige „Reef breaks“, moderat, so dass man zum Anpaddeln ausreichend Volumenreserve benötigt. Die besten Monate sind November bis April.

Das Bild wurde in der Bucht von Alcudia aufgenommen, genau bei Cán Picafort.
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Cannon 400D, 1/1000 sek., Blende 5.6 ISO400,
Objektiv 70-300

Impact Zone
Impact Zone
Gregor Luschnat GL-ART-PHOTOGRAPHY

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