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Was ist neu?

Stefan Grünig


Pro Mitglied, Krattigen

Weihnachtsgedanken 2009

Von ganzem Herzen möchte ich Euch mit dieser kleinen Montage, verzeiht es mir, wenn sie nicht allzu perfekt ist, ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Das Bild habe ich ausgewählt, weil mich dieser Sternenhimmel mit dem Aufgang von Sirius wirklich an den Weihnachtshimmel erinnert hat. Da musste natürlich noch ein gemütlich warmes Licht aus einer einsamen Hütte dazu und so ist für mich dann alles auf dem Bild, was zu Weihnachten gehört. Den Nachthimmel habe ich in Fahrni bei Thun belichtet, die Sternstrahlen in Corel PhotoPaint hinzugefügt und beim Hüttchen handelt es sich um unser liebes Sunnehüsli auf dem Jaunpass.

Nun, lasst uns das Fest in Ruhe, Besinnlichkeit und Demut feiern. Es ist ja eigentlich nicht das Fest des "grossen Fressens", sondern vielmehr das Fest der Stille, der Wärme und der Lichter. Geben wir uns doch Mühe, einen Funken von Weihnachten in all die kommenden Tage zu tragen. Begegnen wir einander mit Respekt, Liebe und Ehrlichkeit. So tragen wir das Licht des Weihnachtsfestes und der Liebe in diese so turbulente Welt hinaus. Es braucht jeden von uns um unsere Gesellschaft zu verbessern. Fangen wir bei uns selbst an indem wir uns an den kleinen Dingen im Leben erfreuen, immer bescheiden bleiben, einander jeden Tag Freude bereiten und versuchen, selbst im Kreise der Familien Streit zu vermeiden. Dafür muss man halt ab und zu auch einfach nur schweigen können.

So soll der Funke von Weihnachten erst kleine Kreise um uns ziehen und sich von da aus immer weiter ausbreiten. Egal welche Religion, welche politische Gesinnung, welche Rasse: das Fest der Liebe soll all unseren Mitbürgern gelten als Grundlage für gegenseitige Harmonie und Achtung.

Egal ob wir an Gott, Buddha oder Allah glauben, sie haben alle eines gemeinsam: es sind positive Mächte an welche wir Menschen uns wenden können, an welchen wir Halt finden und welche diese Wunder auf der Erde vollbracht haben. Dabei, finde ich, ist es klar, dass die Menschen diese Macht entsprechend ihrer eigenen Kultur in verschiedener Weise ansehen und verehren. Das Weihnachtsfest, als Höhepunkt im Jahr der Christen, ist eine gute Gelegenheit um Toleranz zu üben, sich jedoch auch gegenüber Extremitäten abzugrenzen. Jeder Glaube, jede Kultur gehört eben dahin, wo sie ihren Ursprung hat. Christen, Buddhisten, Muslimen oder gar Naturvölkern einen fremden Glauben aufzuzwängen, ist für mich eines der grössten Verbrechen der Menschheit. Leben und leben lassen, das ist der richtige, harmonische Weg!

Den Glauben Leben ist viel wichtiger als den Glauben predigen!

In diesem Sinne:

FROHE WEIHNACHT EUCH ALLEN UND FRIEDE AUF ERDEN!

Die aktuellsten Bilder:





Sandra's und Stef's Natur-Welten Webseite mit An- und Abmeldemöglichkeit für unsere beliebten FOTOMAILS, den neuen Galerien von SCHWEDEN und Infos zu unserer Ausstellung im Restaurant Sternen, Wimmis mit dem Thema "VARIATIONEN IN GRANIT", aus dem Grimselgebiet:

http://www.natur-welten.ch

DANKE!

Wow, über diesen weihnächtlichen Galerievorschlag freue ich mich nun aber ganz besonders. Auch wenn es das Bild nicht schaffen sollte, so hat es doch mindestens eines geschafft: Euch zum Nachdenken anzuregen und uns zu verbinden! Vielen Dank und frohe Weihnachten! :-)

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