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Weichgezeichnet - wie kommt's?

Weichgezeichnet - wie kommt's?

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Nekthor


Free Mitglied, Bendorf

Weichgezeichnet - wie kommt's?

Bei meinen ersten Aufnahmeversuchen mit Nahlinse sind einige Bilder mit diesem "Weichzeichner-Überstrahlen" (weiss nicht, wie ich's sonst nennen soll) entstanden. Zuerst habe ich vermutet, dass dies durch zu lange Belichtungszeit entstanden ist, da der Wind die Blüte ständig ein wenig bewegt hat... aber das ist ja bei fast jeder Blüte so - also was habe ich falsch gemacht oder muss ich beim nächsten Mal beachten?

Danke für Eure TIpps!

Antje

Kommentare 6

  • Nekthor 25. September 2010, 10:41

    Hallo Ihr Lieben, vielen Dank für Eure Anmerkungen und sorry, dass ich erst jetzt dazu komme, darauf zu antworten:

    weitere Versuche mit den Nahlinsen haben dann bestätigt, was Kirsten und pirelli79 geschrieben haben: ich habe - wie so oft - einfach zu sorglos draufgehalten und die Nahstellgrenze nicht beachtet... Zum Equi: Olympus E-510, Zuiko Kit-Objektiv 42-150 mm, Nahlinse +4 ...

    Ich bleibe natürlich dran und werde demnächste weitere Versuche vorstellen... bis dahin nochmal herzlichen Dank und LG, Antje
  • Manuela Justmann 13. September 2010, 21:17

    Meine Idee dazu: das Schwanken ist auszuschließen, dann wäre aber alles unscharf - ist es aber nicht. Wirkt eher so, als hättest Du Fett auf der/den Linse(n). Ich hatte mal welche, da waren Fehler auf der Optik, da hatte ich dann stellenweise auch einen derartigen Effekt - macht sich extrem bemerkbar, wenn Du mehrere Linsen kombinierst. Dementsprechend tippe ich einfach mal darauf, dass Du einfach eine schlechte Qualität gekauft hast. Schau Dir deine Linsen einfach mal unter unterschiedlich einfallendem Licht an.

    Einfach ist es nicht mit Vorsatzlinsen - Autofokus kannst Du von vorne herein vergessen. Ich habe sie relativ schnell wieder verschwinden lassen (zwar im Koffer dabei aber so gut wie garnicht in Benutzung).

    VG Manuela
  • Kirsten 13. September 2010, 11:13

    ich meinte eigentlich auch nicht, dass ich mitschwanke, sondern dass ich nicht ruhig genug bin - und dadurch unschärfe produziere ;-/
    aber mitschwanken wäre mal ne neue idee - geht bestimmt, wenn man die richtigen meditationsriten kennt.....
  • Micha pirelli79 Beckers 13. September 2010, 2:17

    Hi Nekthor,
    ich vermute ganz stark das Du die Fluchtdistanz des Objektives sprich Nahstellgrenze nicht beachtet hast.Dazu wäre interessant zu wissen was hier als Equi gedient hat.Bei einem sich bewegenden Motiv noch mitschwanken,sorry halte ich für nen Glückstreffer wenn da was scharfes raus kommt.Ist nicht böse gemeint!!!!



    Ohne Stativ,Freihand
    Kein Macroobj.
    LG Micha
  • Kirsten 12. September 2010, 16:45

    ach ja, noch eines: ich benutze nie ein stativ, aber manchmal schwanke ich selbst ein wenig (in motivrichtung). das wär auch noch eine möglichkeit.
  • Kirsten 12. September 2010, 16:43

    2 ideen hab ich dazu: zum einen das, was du schreibst, aber ich denke, die unschärfe wäre dann anders. meine frage dazu: wo ist denn die nahgrenze deines objektivs? bist du da vielleicht drunter gegangen? meine cam zeigt im sucher an, wenn die schärfe stimmt, hast du das kontrolliert?
    lg
    kirsten