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Pro Mitglied, Liebe zur Natur

Was ist bloß mit dem Golfstrom los?

Der kälteste März seit 150 Jahren liegt hinter uns. Frühling ist nicht in Sicht.
Verschiedene Quellen besagen, dass sich der Golfstrom, der das Wetter in Nordamerika und Europa nachhaltig beeinflusst, aufgrund des zunehmenden Süßwasseranteils im Atlantik schwächer wird und zu versiegen droht, was eine Kälteperiode ungeahnten Ausmaßes und unbestimmbarer Dauer nach sich ziehen würde.

Andere Quellen besagen, dass der Klimawandel dem Golfstrom ziemlich egal ist.

Was ist richtig?

Kommentare 5

  • Brigitte Roser 13. Mai 2013, 19:51

    Sehr schön, wie das Licht durch die Stämme fällt. Es gab einen Mönch im Kloster Maria Laach, der war ein Virtuose solcher Waldstimmungen, das Bild erinnert mich an ihn.
  • FBothe 8. April 2013, 22:26

    Die Geschichte mit dem Golfstrom ist etwas komplexer. Im Grunde genommen ist es zunächst richtig: Wenn mehr Süßwasser durch Abschmelzen der Gletscher auf Grönland erzeugt wird, wird die Dichte des Wasser im Nordatlantik geringer, was wiederum einen schwächeren Antrieb der globalen Meeresströmungen zur Folge hat. Wenn der Golfstrom schwächer wird, wird es kälter. Dann schmilzt aber auch weniger Grönlandeis, was wiederum den Antrieb der Meeresströmungen (durch absinkendes salzhaltiges kaltes Wasser) verstärkt. Soll heißen: Diese Geschichte befindet sich in einem Gleichgewichtszustand.

    Und zum Beitrag von lig: es gibt weder einen Beweis, dass der Mensch den Klimawandel verursacht, noch den Beweis (bzw. die Korrelation), dass steigender CO2-Gehalt zur globalen Klimaerwärmung führt. Seit 15 Jahren steigen die Temperaturen z.B. nicht mehr; sie scheinen sogar eher leicht zu sinken, obwohl (!) der CO2-Gehalt weiter angestiegen ist. Und diese Abweichung gab es auch schon 1940 bis 1970 und früher.
    CO2 hat nichts mit einem globalen Klimawandel zu tun.

    Frank
  • Lig Urion 3. April 2013, 0:29

    die annahme ist bekannt.

    co2 emissionen und der anstieg der temperaturen in korrellation seit der messungen der 50er jahre sind bewiesen.

    doch auch deshalb darf es einen kalten märz geben.

    dem golfstrom ist die klimaerwärmung weiß gott nicht egal, allerdings geht man von horrorszenarien derart, wie beschrieben, nicht aus. die zirkulation der meeresströmungen, ob humboldt oder kanaren oder kuroshio wird zwar beeinflusst, zum erliegen kommen einzelne meeresströmungen deshalb nie. sie werden allenfalls leicht abgelenkt. in anbetracht der tiefenströmungen, mit denen die zirkulation der ozeane zusammenhängt, ein eher spektakulives ereignis einzelner tv-sender.

    bei alledem. der vom menschen verursachte klimawandel sollte nicht nur zu denken geben, sondern zum handeln führen.

    gruß lig
  • Robert Schwendemann 2. April 2013, 14:00

    Immer wieder klasse Deine Strahlenfotos...!
    Lg Robert
  • Paolo Ceccarelli 2. April 2013, 10:09

    ein starkes Bild, gefällt mir sehr gut.

    Liebe Grüße

    Paolo

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Kategorie Natur
Ordner Bayern
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Kamera X250,D560Z,C350Z
Objektiv ---
Blende 3.6
Belichtungszeit 1/80
Brennweite 8.8 mm
ISO 64