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Was ist neu?

Eckhardt


Complete Mitglied, Berlin

Kommentare 1

  • Baumbewohnerin 22. Oktober 2013, 17:33

    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/politik/artikel/70000-bezahlbare-wohnungen-fehlen/924144/70000-bezahlbare-wohnungen-fehlen.html

    Alle reinholen, die kommen wollen, ist ja ein schöner und edeler Grundgedanke....aber wohin mit ihnen allen in einem Land, das nicht einmal für seine eigene Jugend, seine eigenen Studenten, Wohnraum zur Verfügung hat.
    In einem Land, in dem die eigenen Rentner verarmen, in dem kein Geld vorhanden ist, genug Lehrer einzustellen.
    In dem die medizinische Grundversorgung der eigenen Bürger kaum mehr gewährleistet ist....
    Man kann doch nicht Afrika evakuieren - das müsste man aber. Und je mehr man aufnimmt, desto mehr werden sich aufmachen nach Europa. Das ist doch der falsche Weg. Es wird eine Völkerwanderung geben, die Europa schon in Kürze nicht mehr tragen kann.

    Alles zuzubetonieren, auch noch die allerletzten Naturlandschaften zuzupflastern, kann auch nicht die Lösung sein. Stattdessen könnten europäische Architekten und Unternehmer kostenlos in der Heimat der Flüchtlinge Häuser bauen, anstatt immer weiter Milliarden Entwicklungshilfe dort hinzuschicken, die in dunklen Kanälen versickern. Warum tut man das nicht? Warum hilft man nicht sinnvoll?

    HInzu kommt: All diese Menschen brauchen nicht nur Wohnraum, Kleidung, Essen, medizinische Versorgung, Sprachkurse, Kinderbetreuung und vieles mehr....sondern sie wollen auch arbeiten. Wie soll das gehen, wenn ein Land selbst schon Millionen Arbeitslose hat? Man verdammt all diese Menschen also zum Nichtstun. Die logische Konsequenz ist ein massiver Anstieg der Aggression und Kriminalität, der ja schon im vergangenen Jahr an den explodierenden Wohnungseinbrüchen messbar wurde.Die Täter: Vornehmlich ausländische Banden. Und das ist erst der Anfang. Das wird noch richtig lustig.
    Will man sowas wirklich?
    Und wenn ja, warum????

    Deutschland ist nach den Beneluxländern schon jetzt das am dichtesten besiedelte europäische Land. Armut und in Enge aufeinander prallende Kulturen treiben Menschen in Aggression, Verzweiflung und Bürgerkrieg.
    Will man sowas wirklich riskieren? Und wenn ja, WER will WARUM so etwas riskieren?

    Wem ist damit geholfen, wenn alles zusammenbricht und dann (fast )alle gemeinsam in die Armut absacken? Ist das dann soziale Gerechtigkeit, wenn keiner mehr was hat? Wenn alle gleichermaßen am unteren Rand kratzen?
    Wie kann man ein Land als "reich" bezeichnen, das hoch verschuldet ist und grade noch so eben im Stande ist, die Zinsen abzuzahlen, nicht aber seine Schulden abzubauen?
    Wie kann ich jemanden als "wohlhabend" bezeichnen, der 100.000 € Schulden hat und nach außen hin einen Mercedes auf Pump fährt?

    Mir ist das alles zu hoch.
    Denn keiner beantwortet schlüssig mal diese elementaren Fragen.

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