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Was ist neu?

Albrecht Kühn


Basic Mitglied, Dresden

wann wurde dies Kapelle zum ersten Male zerstört

Die Baumeister und Handwerker im Mittelalter waren Meister und Könner mit besonderen Fähigkeiten.
Einen Abschnitt einer originalen Sandsteinrippe des Schlingenrippengewölbes und einige Backsteine
konnten die Denkmalpfleger und Architekten nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem zerstörten Dresdner Schloss bergen
und das Wunderwerk rekonstruieren.

Es kostete wertvolle Zeit, bis man entdeckte, dass es eine Perspektive mit zwei Fluchtpunkten gibt.
Ein Trick des Künstlers, damit der Raum eindrucksvoller und voluminöser erscheint, als er je war.
Der Dresdner Architekt Jens-Uwe Anwand erforschte in seiner Diplomarbeit diese alte Technologie
und übertrug Sie mittels Computersoftware in das HEUTE der Rekonstruktion,
um einen Wiederaufbau zu ermöglichen.

Kommentare 4

  • Albrecht Kühn 20. Juni 2014, 6:55

    HEUTE 20°°
    August der Starke interessierte sich nicht mehr für den Renaissancebau, als er zum Katholizismus konvertierte.
    Im Zweiten Weltkrieg wurde die evangelische Schlosskapelle im Dresdner Residenzschloss zerstört. Die älteste Aufführungsstätte der Hofkapelle, der heutigen Sächsischen Staatskapelle, ist im Rohbau wiederhergestellt, das einzigartige Schlingrippengewölbe fertig.
    Heute informieren der Verein Heinrich Schütz in Dresden e. V. und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden über Historie und weiteren Aufbau von Raum und Orgel.
    Zu den Referenten zählen der Schütz-Experte Matthias Herrmann, Schlingrippen-Architekt Jens-Uwe Anwand und Orgelwissenschaftler Frank-Harald Greß.
  • Gert Rehn 2. Oktober 2013, 8:32


    Sehr aufwändige Rekonstruktion des gotischen Rippengewölbes. Die Decke wurde komplett eingeschalt und von oben aufgebaut. Die alten Handwerker bauten die Rippen von untn her auf und fügten die Ziegel ein. Bis heute weiß man nicht genau wie sie die schönen Zellengewölbe herstellten. Durch den Einbau der geborgenen Rippen bleibt auch der Status Denkmal erhalten.
    LG Gert
  • abies alba 14. September 2013, 19:34

    Jahreszahl per QM.

    Der Sakralbau, der von 1551 bis 1553 nach dem Vorbild der Torgauer Schlosskapelle erbaut wurde, konnte jetzt im September im Rohbauzustand übergeben werden.
    Schlossdirektor Dirk Syndram am Mittwoch:
    „Es ist die Kapelle des Kurfürsten, der den Augsburger Frieden bewirkt hat, des mächtigsten Kurfürsten im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Sie war gewissermaßen der Petersdom der Reformation“, zementiert der Kunsthistoriker die Bedeutung der Kapelle, die im öffentlichen Bewusstsein heute vor allem musikhistorisch einen besonderen Ruf genießt. Noch bevor der Bau fertig war, hatte Kurfürst Moritz 1548 Heinrich Schütz als ersten kurfürstlich-sächsischen Hofkapellmeister nach Dresden berufen. Hier wuchs die Dresdner Hofkapelle zu einem Orchester von europäischem Rang.
    GHA

  • ulizeidler 14. September 2013, 19:17

    ich weiß es... aber mal gucken, wer noch ;O)

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Objektiv Unknown 5-23mm
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Brennweite 9.9 mm
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