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Was ist neu?

Arthur Baumgartner


Pro Mitglied, westlich von Solothurn

Wanderheuschrecke

...statt ein Eisbär.

Normalerweise leben die Wanderheuschrecken solitär, doch gelegentlich entstehen Riesenschwärme, die zu Katastrophen in landwirtschaftlich genutzten Gebieten führen können. Wanderschwärme entstehen aus einer lokal hohen Populationsdichte, deren Gedränge eine gleichzeitige Eiablage auslöst. Die ausschlüpfenden Tiere werden durch die übermässige Dichte in Farbe, Gestalt und Verhalten beeinflusst. Die jungen Larven der entstandenen Wanderform streben aufeinander zu, bilden Gruppen und wandern am Boden entlang in einer Richtung. Der Larvenstrom geht ohne Unterbrechung vorwärts. Nach der letzten Häutung sind die Flügel voll entwickelt und die Wanderung wird im Flug fortgesetzt.
Wanderheuschrecken können sich 17 Stunden in der Luft aufhalten und fliegen je nach Windstärke täglich mehrere hundert Kilometer. Riesenschwärme, meist sind hier mehrere Wanderheuschreckenarten vereint, können aus 40 Milliarden Tieren bestehen, die eine Fläche von 1000 km2 bedecken und täglich 80'000 t Grünmaterial fressen. Dies entspricht der Nahrung für 1 Million Menschen. (Information Zoo Basel).

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Exif

Kamera Canon EOS 650D
Objektiv Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS
Blende 10
Belichtungszeit 1/60
Brennweite 55.0 mm
ISO 800