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strix aluco


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Kommentare 8

  • strix aluco 8. Juni 2014, 20:57

    Es ist schon so wie ich schrieb. ;)

  • strix aluco 4. Juni 2014, 18:15

    Nein, ich glaube Du hast mich nicht verstanden.
    Ich meinte wer immer nur den Gegenpart zur etablierten Ordnung einnimmt ist dadurch eng an diese Ordnung gebunden, kann also keine eigene Haltung einnehmen muss immer nur dagegen sein, erst wenn man das überwunden hat, kann man zu sich selbst finden und seinen eigenen Weg gehen.

    Ist übrigens ein typisches Verhalten von pubertierenden Teenagern, erst mal immer nur dagegen, bis sie reif genug sind zu wählen und für sich selbst zu entscheiden.



    Nun ja, ich glaube nicht das Du in der Lage bist zu beurteilen welchen Zustand ich erreicht habe.

    Der Anlass war übrigens, diese, Deine Aussage:

    "es gibt menschen, die legen wert auf eine objektverteilung nach den regeln des "goldenen schnitts" *hihi*. es gefällt mir nicht so gut, dass das blaue objekt nach der vorstellung dieser technik in deinem bild platziert ist."

    Ist doch albern etwas nur deshalb nicht gut zu finden weil es den etablierten Regeln entspricht, das zeugt nicht von einer eigenständigen Haltung, sondern von einer 'zwanghaften' Gegenhaltung.
  • strix aluco 28. Mai 2014, 11:05

    Nachtrag

    Aus dem Bedürfnis bestehende Regeln zu brechen entstehen wiederum eine Regel, das zwanghafte Bedürfnis immer das Gegenteil von dem zu tun was den bestehenden Regeln entsprechen würde.
    Das macht unfrei, ich mache das einfach so wie es mir gefällt ohne mir über Regeln Gedanken zu machen und wenn es zufällig bestehenden Regeln entspricht hab ich damit auch kein Problem.

    Das erinnert mich alles etwas an die Satanisten, die machen gerne das Genteil von dem was Christen für richtig halten und glauben frei zu sein, aber in Wirklichkeit hat das Christentum immer noch Macht über sie, wenn auch im negativen Sinne.
    Frei ist man erst wenn einem das alles egal ist und man nur noch das tut was einem selbst entspricht und was man selbst für richtig hält.
    Ich verspüre keinen Zwang die Regeln brechen zu müssen ich verspüre aber auch keinen Zwang mich daran halten zu müssen.
    Ich habe nur ganz zu Anfang mal ein anspruchsloses Buch zur Fotografie gelesen "Fotopraxis" hieß das wohl, aber das ist lange her und seitdem habe ich mich nicht mehr mit der Theorie beschäftigt.
    Das entspricht ganz meiner Art denn ich lese noch nicht mal Bedienungsanleitungen, lieber probiere ich so lange herum bis ich weiß wie es funktioniert, ich lerne dadurch das ich es einfach mache.
  • strix aluco 27. Mai 2014, 20:16

    Ah ja, nun gut.

    Nein, das Bild ist keiner genauen Vorstellung entsprungen, meine Bilder entstehen doch wohl meist durch das Zusammenwirken von Erfahrung und Intuition.
  • strix aluco 19. Mai 2014, 8:27

    Wäre wirklich schön wenn es Dir und allen anderen möglich wäre nur das Bild zu sehen, unabhängig davon wer es gemacht hat.

    Aber eigentlich hast Du ja gar nichts zu meinem Bild geschrieben sondern nur auf die Anmerkung O.K.50's reagiert, wahrscheinlich um hier wieder mal eine dieser Grundsatzdiskussionen vom Zaun zu brechen in deren Verlauf Du ihn in die Schranken gewiesen hättest.
    Wobei es nicht um diese Bild gegangen wäre sondern um den üblichen Glaubenskrieg der mir hier schon lange auf den Nerv geht, womit ich beide Seiten meine.


    Es ist schön das Du meine Darlegung anerkennst, dafür danke ich Dir.

    Es ist kaum möglich nicht von anderen inspiriert und beeinflusst zu sein, meist ist man sich dessen nicht mal bewusst.
    Aber das ist normal, so funktioniert die Evolution des menschlichen Bewusstseins, niemand ist eine Insel.
  • strix aluco 17. Mai 2014, 8:48

    Glaube nicht das Du da noch eine Antwort bekommst.

    Vermute das war als Seitenhieb gegen einen Fotografen gedacht, welcher auch gerne im Wald fotografiert(e).

    Er hatt(e) da einen anderen Stil welcher wohl auf einer anderen Intention beruht(e).

    Mein bevorzugtes Thema sind die Spuren, die Ordnung, des Menschen in dem was so im allgemeinen als Natur bezeichnet wird, aber auch nichts anderes ist als vom Menschen angepflanzte Nutzholzplantagen.
    Besonders gerne Wege die aussehen als seien sie mit dem Lineal gezogen worden, um das zu unterstreichen richte ich meine Bilder besonders streng und exakt aus, wobei ich gerne Bäume in der Länge anschneide um diese Einschnitte (Ausschnitte) zu verstärken.

    Ich möchte das dies hier als eigenständiger Account anerkannt wird und nicht mit irgend jemandem verglichen wird, ich stehe mit niemandem in Konkurrenz (Wettkampf) und kopiere oder persifliere auch nicht.

    Ich fotografiere tatsächlich sehr viel im Wald weil ich eine enge Verbindung zum Wald verspüre und mich sehr oft dort bewege.

    Natürlich führen meine Mountainbiketouren nicht nur durch den Wald, daher habe ich schon daran gedacht einen weiteren Account zu eröffnen, um die entsprechenden Fotos zu zeigen.
  • strix aluco 15. Mai 2014, 7:53

    Danke, schöne Interpretation.
  • O.K.50 14. Mai 2014, 21:22

    aber hallo.

    Wer möchte, kann sich angesichts der beiden so angenehm geformten und farblich durchaus hautähnlichen Erhebungen seine Geschichte spinnen.

    Dazu zählt dann auch der blaue Kubus....ist es einer?, ist das der, der das hergebracht hat?
    Vielleicht nicht, vielleicht ist das ein Container?

    Fragen über Fragen in einem Bild das viel mehr ist, als stupide Abfotografie.

    VG