Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Werbefreiheit? Jetzt Premium werden!
Was ist neu?

Mattern Art


Free Mitglied, Berlin

Virtuelles Reenactment - Mutter mit 25

Diese Reihe habe ich aufgrund meiner Vorliebe für Historie aufgebaut, um zu sehen, wie gut man heutzutage noch in die Epoche passen würde:-) Virtuelles Reenactment ist eine Art Abwandlung bzw. Weiterentwicklung/Digitalisierung des üblichen Reenactments.
Meine Methode baut darauf auf, ein Portrait-Foto mit einem Gemälde so zu verschmelzen, dass dabei ein neues Werk entsteht. Dabei versuche ich natürlich das entstehende Bild soweit zu optimieren, dass das Original-Gemälde überboten wird, was nicht immer leicht ist. Viele Fotos sind alt, schwarzweiß, mit Handy oder billigen Digicams aufgenommen - da geht es in erster Linie darum, alles aus dem Bild rauszuholen. Es muss vorher ein geeignetes Gemälde recherchiert werden, auch das Foto selbst muss schon einigermaßen in die Epoche passen. Desweiteren müssen Körperhaltung, Umgebung und Lichtverhältnisse stimmen. Vieles wird aber nachträglich angepasst (anatomisch, Farbe, Licht und Schatten, Kontrast etc.). Da gibt es allerlei bekannte und natürlich von mir selbst entwickelte Techniken der Bildbearbeitung.
Software: Photoshop CS5/6 Extended
---------------------------------------------------
Das Original: http://bit.ly/10ZnHrh

Kommentare 2

  • Mattern Art 2. März 2015, 17:27

    Vielen Dank für die lieben Worte, Barbara!
    Wo Du recht hast, hast Du recht:-)
    Es war nicht einfach, diesen verträumten Blick einzufangen, da das Model zwar im Wind steht und daher die Augen etwas zusammen kneift, aber dennoch verträumter aussieht, als auf meinem fertigen Bild.
    LG Artur
  • Glücksfliegenpilz 28. Februar 2015, 8:53

    Die Bearbeitung ist bestens gelungen, die Verschmelzung ist ohne Makel, nur dass die Dame nicht den schönen verträumten Block hinlegt sondern für mich irgendwie abschätzend blickt.
    Eine feine Arbeit.
    Viele Grüße von Barbara