Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.   Weitere Informationen   OK

Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Villa Viktoriastift

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv




Wichtig:

Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.


1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Kommentare 16

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 11. Juli 2012, 18:41

    Hier geht es weiter:

    schreibt: "Erst einmal freut es mich, dass sich einige hier die Zeit genommen haben, mein Bild hier zu kommentieren und zu diskutieren.

    Einige Kritikpunkte sind für mich schlüssig und nachvollziehbar und werden mir wohl für weitere Fotos helfen, Fehler auszubessern.

    Was mir aufgefallen ist, ist dass viele das "Mulmige" nicht spüren. Da war meine Formulierung wohl nicht so ganz treffend. Ich meinte eher eine Morbidität die hier zum Ausdruck kommt. Schwierig, so etwas mit Worten zu beschreiben.

    Demnächst werde ich wohl auch selbst ein wenig analog fotografieren und muss nicht auf Fake-Effekte zurückgreifen. Ich hoffe, dass kommt der Atmosphäre zukünftiger Bilder zugute.

    Noch einmal: Danke für's Diskutieren und euch allen noch "gut Licht" oder wie auch immer man sagen will..."
  • Petrosilius Krallemann 11. Juli 2012, 13:38

    In den Erklärungen des Fotografen zeigt sich sehr schön ein Grundproblem der fc:
    Es geht eben -vielen- nicht nur um das Foto selbst, sondern das Foto ist vielfach zum Transportmedium für persönliche Ansichten, Gefühle und dergl. Befindlichkeiten degradiert, und kann dadurch vielfach nicht für sich alleinstehend wirken.
    Auch die Anwendung elektronischer Filter tut diesem Foto nicht wirklich gut, insofern wurde, s.o., das gute Doku-Foto leider verpasst.
  • Starcad 11. Juli 2012, 12:29

    Für sich genommen gefallen mir sowohl Motiv, Ausschnitt und auch die Bearbeitung recht gut. Aber der gewünschte Eindruck einer Gruselvilla will nicht recht aufkommen. Das liegt eben, wie ja schon von verschiedener Seite angemerkt, vornehmlich an den Wetterverhältnissen.
    Wenn man es ernst meint mit so einer Idee, denke ich, kommt man nicht umhin, einen Tag, einen Moment abzupassen, wo durch Nebel, Dämmerung usw. im Augenblick der Aufnahme geeignete Verhältnisse vorliegen, die schon bei der Originalaufnahme eine bestimmte Stimmung erzeugen. Dann kann man sich überlegen, ob und in wie weit eine Nachbearbeitung sinnvoll ist, um den erwünschten Effekt zu verstärken oder nicht. Dazu ist allerdings dann unter Umständen ein Mehraufwand erforderlich, ggf. mehrfach die Lokation aufzusuchen. Für ein wirklich beeindruckendes, stimmiges Foto kommt man auch im Zeitalter der technischen Möglichkeiten um diesen Einsatz nicht immer herum.
    LG Marc.
  • AnnaCaravela 10. Juli 2012, 20:24

    Also ich persönlich finde die Bearbeitung (Schwarzweiß, Unscharf, grobkörnig) sehr passend. Das Foto zeigt ja eine historische Villa. Durch die Bearbeitung sieht es aus wie ein Daguerre-Foto. Gruselig finde ich die Stimmung nicht, aber die Bearbeitung passt zum Motiv.

    Liebe Grüße
    A.C.
  • X-ray-Klaus 10. Juli 2012, 20:15

    Was ich sehe ist ein Burggraben(?) oder ein Weg(?), eine Treppe mit einem Baumstamm. Dahinter ein Schloß- bewohnt oder nicht bewohnt. Die Szene wird eingerahmt durch zwei Pappeln. Links ragt ein Wächterhaus(?) ins Bild.
    Was ich fühle, ist eine gewisse Distanz. Keine Angst, kein Grusel. Ich bleibe am sehr hellen Mittelgrund (Wasser/Weg) hängen. Zum Schloß dringe ich kaum vor. Dort wirken die mittleren Fenster allerdings wie tote Augen.
    Für mich ein harmloses Foto, das diskussionswürdig ist.
    VG Klaus
  • Kommissar Lohmann 9. Juli 2012, 14:54

    wie harry k. -

    analog wäre es phantastisch -
    als fake analog ist es naja -
    wie soll man sagen? wie schmeckt das Surrogat-
    verglichen mit dem Original?
  • Alexander v. Moeller 9. Juli 2012, 14:31

    Bei mir kommt leider kein -so vom Fotografen gewünschtes- mulmiges Gefühl auf.
    Das Motiv ist gut gewählt und auch der Schatten/Lichteinfall kommt gut bei mir an.
    Ob das erwähnte linke Gebäude tatsächlich eines ist?
    ich glaube das ist eher ein Einfahrtspfeiler, der dann dementsprechend auch rechts sein müßte; das Bild erscheint mir auch nicht Mittelachsig ausgerichtet- muß es aber auch nicht; liegt ja im Blick des Fotografen.
    Mich stören die weißen Vorhänge / Jalousien im Obergeschoß.
    Die Nachbearbeitung finde ich zu dem Motiv passend gelungen.
    Ein interessantes Doku-Foto
    VG
    Alexander
  • Kerstin Marsidis 9. Juli 2012, 12:52

    Das Foto wirkt auf mich alles andere als gruselig. Eher wie ein altes, vergessen und verblichenes Foto aus dem Familienalbum.
    Ich hätte es auch, denke ich, nicht so quadratisch geschnitten, mir ist oben zu viel leere Fläche, die eher gepasst hätte, wäre der Himmel bewölkt gewesen.
    Sicher ein schönes Motiv. Ich finde die Bea jedoch ein wenig zu krass. Manchmal ist weniger mehr ;-)
  • Kirsten 9. Juli 2012, 12:18

    mein erster gedanke war auch, der versuch einer digitalen verfremdung, um eine analoge anmutung zu erhalten, die leider nicht stimmig ist. auch mich stört links das gebäude, auch wenn die beiden bäume wohl nicht symetrisch stehen, und insgesamt keine absolute gleichheit zu erzielen ist. vor allem aber nicht nur der himmel bzw das wetter sondern der schatten im vordergrund. insgesamt finde ich weder bild noch bearbeitung schlecht, aber das motiv hat noch wesentlich mehr potential.
  • harry k. 9. Juli 2012, 2:48

    Zu blöd, ein Schritt nach rechts fehlt.
    Mir würde einfach ein gut gemachtes Foto von diesem Gebäude gefallen, durchaus mit diesem Bildaufbau, der für mich stimmig ist (nur ohne Gebäude links).
    Ich brauche diese sonderbare inkonsequente Rumbastelei nicht - ganz im Gegenteil.
  • Künzelmann 8. Juli 2012, 23:07

    Auf mich wirkt es nostalgisch, aber nicht gruslig. Aufnahme bei schlechtem Wetter oder nachts mit geschickt eingesetzten Lichtquellen wäre da sicher besser geeignet. Ansonsten tolles Foto und hervorragendes Motiv.
  • Chris33a 8. Juli 2012, 22:02

    Unglaublich Ich kann deine Faszination an diesem Gebäude sehr gut nachempfinden! dieser Baustil ist echt so Schön! Zum Verlieben!

    Klasse Bild und stimmige Nachbearbeitung!
  • Fumar Porros 8. Juli 2012, 15:19

    Also auf mich wirkt das Foto ein wenig zu freundlich...
    Zunächst hätte ich die Gebäude einmal mit ShiftN gerade gestellt. Danach eine 50%-Grünfarbfilter darüber gelegt, zusätzlich noch einen per Clouds maskierten 50%-Warming-Filter. Dann den Kontrast um 75% erhöht und die Helligkeit leicht reduziert. Ein paar düstere Wolken dürfen auch nicht fehlen. Zum Abschluss dann das Bild etwas auf alt getrimmt, mit leichten Kratzern und Vignette... (Bei Bedarf kann ich das gerne einmal posten.)
  • RE-Photos 8. Juli 2012, 15:13

    Das Motiv gefällt mir ganz gut und hat auf jeden Fall das Potenzial zur gewünschten Wirkung.
    Diese Aufnahme aber leider nicht, auf mich wirkt es mehr idyllisch als das ich ein "mulmiges Gefühl" bekomme. Das liegt aber an den hellen mittleren Bereich des Bildes.

    Was mich an der Bearbeitung ein bisschen stört sind die unterschiedlichen Helligkeitsgrade.
    Der Rahmen ist sehr dunkel (für mich eine gute Voraussetzung für ein Spukeffekt), dann kommt im vorderen Bereich der hellere Schatten (wobei ich hier nicht erkennen kann, von was er stammt. Das irritiert mich etwas) und dann der helle hintere Bereich.... Fazit: schönes Motiv, das bei anderen Witterungsverhältnissen besser zur Geltung kommen würde.
  • To Mars 8. Juli 2012, 14:27

    Das Bild hat eine für mich sehr stimmige Bearbeitung für den gewünschten Effekt des Spukschlosses ...

    Das Nebengebäude links finde ich prinzipiell gut zur Auflockerung des Rahmens mit den hohen Bäumen (Pappeln?).
    Leider kippt es halt doch sehr stark, was aber nicht verwunderlich ist ... Ich bin mir da nicht sicher ob es nicht doch besser gewesen wäre, wenn das nicht mit dabei gewesen wäre.

    Die Villa selbst ist super, auch vor allem mit dem Pfosten auf dem Stiegenaufgang.

    Einziges richtiges Manko ist, dass das Wetter einfach zu gut war. Zu einem Spukschloss gehören einfach ein paar fette, bedrohliche Wolken und nicht so starke Licht/Schatten Kontraste wie im unteren Bereich oder am Dach.

    Mir gefällt es :)
  • Agora Bilddiskussion intensiv 8. Juli 2012, 13:32

    Der Fotograf schreibt:

    Diese Villa war schon lange ein Ort, den ich als Urbexer unbedingt aufsuchen wollte. Der Titel ist der Name der Villa: "Villa Viktoriastift".
    Die klassische, ja fast schon klischeehafte Bauform der Villa hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Habe das ganze sofort mit Spukschlössern und Horrorhäusern asoziiert - daher ergibt sich auch die anschließende Bearbeitung.

    Das Schwarz/Weiß, Unschärfe sowie Bildkörnung sollen zu einer ganz eigenen mystischen Atmosphäre beitragen, die dem Betrachter (hoffentlich) ein mulmiges Gefühl verschafft.

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Spezial
Ordner Agora
Klicks 14811
Veröffentlicht
Lizenz ©

Exif

Kamera NIKON D90
Objektiv ---
Blende 9
Belichtungszeit 1/125
Brennweite 16.0 mm
ISO 200

Öffentliche Favoriten 2