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Was ist neu?

schlymm


Free Mitglied, Berlin

...vielleicht...

...sind die Sterne...

...ja nur Nadelstiche...

...im Mantel der Nacht...

(Juan Sanchez Villa-Lobos Ramirez)

*

http://www.fotocommunity.de/forum/bildbearbeitung-digiart-druck-software/86-digiart-challange-poesie-390087


Kommentare 10

  • Esther Margraff 31. Juli 2014, 10:11

    Sehe ich gerade auf der Startseite. Super gemacht!
    LG
    esther
  • rkflamme 29. Mai 2014, 8:41

    @aosa:
    ich finde, dass du von uns beiden die reifere attitüde hast.
    LG
  • aosa 28. Mai 2014, 19:47

    @ rkflamme

    zuerst möchte ich klar stellen, dass meine Anmerkung zu diesem Bild nicht negativ gemeint ist.
    Das bild ist stark anziehend und sehr gut bearbeitet.

    Jeder hat aber seine Interpretation nach eigener Empfindung und das ist gut so, oder ?
    Das kann durchaus für einen eine utopische Welt in ferner Zukunft sein, wobei ich diese nicht als Utopie
    empfinden kann. Die ist für mich eine dunkle, kalte und menschenleere Welt, wo nur die Androide existieren können und wo ich nicht leben kann und Du auch nicht.


  • schlymm 28. Mai 2014, 6:59

    Je weiter wir unseren Blick in das Universum richten, desto tiefer tauchen wir in die Vergangenheit ein.

    Eine 5 Milliarden Lichtjahre entfernte Galaxie - wie viele Spezies haben sich dort entwickelt und sind ausgestorben, wie viele Zivilisationen Aufstieg und Fall erlebt?

    Erlebt?
    Erleben?
    Erleben werden?

    ...eine Sache der Perspektive.


    Wenn wir die Grenzen des Sichtbaren noch weiter ausdehnen, wer weiß was wir dann noch alles zu sehen bekommen...

  • rkflamme 27. Mai 2014, 20:20

    @aosa:
    so habe ich das bild noch nicht gesehen...
    wenn man es so sieht, hast du recht;

    aber ich finde, dass die szene irgendwo in weiter ferne spielt. vielleicht in einer anderen galaxie... vielleicht in anderem universum. das bild ist reine utopie.
    ich verbinde mit dem bild den gedanken, der das schöne, gute erschafft - inspiration. den hellen, guten geistesfunken mag man auch in den augen der figur erkennen, wo alles äußere noch roh ist. man sagt, die entstehung des universums ging aus einer winzigkeit hervor...
    eine andere interpretation zu diesem bild erlaube ich mir nicht. sie ist gleichwohl die wichtigste für mich.
    allerdings ist das bild für mich auch hinsichtlich titel und poetischer anknüpfung reine utopie: denn erst wenn die sterne nur nadelstiche im mantel der nacht sind, dann erscheint dieses bild als denkbare utopie.

    ich möchte darauf hinweisen, dass ich dieses bild NICHT mit dem übrigen oeuvre von schlymm in verbindung bringe!

    @aosa: dank für die gelegenheit, meine gedanken etwas genauer dazulegen.

    @schlymm: ich persönlich würde mich hier über einen kommentar dazu freuen.
  • aosa 27. Mai 2014, 18:04

    ich kenne gut ein Komponist Villa-Lobos
    aber kannte Villa-Lobos Ramirez nicht.
    egal
    das Bild ist dunkel und erdrückend,
    zieht einen richtig hinein...
    Das Licht ist kalt und tot...
    die verlorene Welt ?
  • Coffy 23. Mai 2014, 9:09

    Einfach klasse!!!! Perfekt in blau. Super!!!

    LG Mali
  • Woman of Dark Desires 17. Mai 2014, 17:56

    fantastisch was du da gezaubert hast!
    lg wodd
  • Fotomails 17. Mai 2014, 14:39

    Wirkung faszination.

    LG René
  • rkflamme 17. Mai 2014, 11:10

    supergut fantastisch!
    das ist ein roman, der mehr verspricht...
    vielleicht eine graphic novel...

    gibt's schon die ISBN?
    ;-)

    wirklich beeindruckend!
    vg

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