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Lucius Sombre


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Verschwinden IV - Auflösung

Diese kleine Serie thematisiert verschiedene Arten, in denen Gegenwart verschwindet - die Zeitlichkeit des Menschen.

Kommentare 3

  • dannpet 26. Oktober 2014, 1:56

    Wenn ich dieses Foto mit "Verschwinden V" in Beziehung setze, so möchte ich sagen: Die Erinnerungen bekommen Löcher, sie lösen sich auf bevor sie endgültig verschwinden.
    Das einzelne Leben, die Erinnerung daran verschwindet. Doch wenn man das Leben als ein gesamtes Wesen betrachtet, so ist die löchrigwerdende Erinnerung der Beginn einer Erneuerung.

    Auch dieses ein wunderbares Foto deiner kleinen Serie!
  • dersiebtesohn 19. Oktober 2014, 0:31

    Das Verschwinden geschieht meist in Etappen, selten wird etwas aus dem Leben gerissen. Die Zeit nagt an uns mit kleinen Zähnchen, aber sie nagt kontinuierlich und unerbittlich. Es bleibt ein letzter, fleischloser Gedanke im Gedankenskelett. Die Erdanziehungskraft, eine ganz einfache Sache, wird immer obsiegen. Zuerst beugt sie unsere Ideale, dann lösen wir uns vom Ast, in leichten Drehungen segeln wir dem Grund entgegen, ein Blatt wie das andere. Wir fallen zwischen andere gefallene Blätter. Kein Gott stoppt dieses Fallen.

    Gruss
    Willi
  • geaendert 19. Oktober 2014, 0:10

    vergaenglich ist alles und doch eher wandel...das zeitliche die fluechtigkeit des menschlichen gedanken....dein bild treffend !!

    vg j

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Exif

Kamera NIKON D90
Objektiv AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED
Blende 4.2
Belichtungszeit 1/250
Brennweite 34.0 mm
ISO 800