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Verschwinden III - Abschied

Verschwinden III - Abschied

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Lucius Sombre


Basic Mitglied

Verschwinden III - Abschied

Diese kleine Serie thematisiert verschiedene Arten, in denen Gegenwart verschwindet - die Zeitlichkeit des Menschen.
Danke, Alice!

Kommentare 11

  • Frederick Mann 27. Oktober 2014, 8:54


    I see
  • Hans-Martin Adorf 26. Oktober 2014, 16:45

    Das Gesicht mutet an wie von einem Gemälde aus früheren Zeiten. Sehr schön präsentiert.
    LG Hans-Martin
  • dannpet 26. Oktober 2014, 2:07

    Als du gingst, nahmst du meine Sehnsucht mit dir.

    Einen Abschied würde ich nicht mit dem Verschwinden gleichsetzen wollen. Manchmal trennen sich Lebenswege aber sie verschwinden nicht, bevor sie nicht zu Ende gegangen sind.

    "Weil ich dich nicht hielt, hielt ich dich fest."
  • geaendert 24. Oktober 2014, 20:58

    eigentlich schon ein gemaelde !!

    vg j
  • Arina Tarcitus 22. Oktober 2014, 17:45

    Der Abschied eines schönen Moments, eines schönen Tages oder der Abschied von einem selbst. Die Sonne geht unter, etwas ist vorüber, wir lassen etwas hinter uns, mit jeder Sekunde die wir leben lassen wir uns selbst und die Gegenwart zur Vergangenheit werden. Wir verändern uns, werden erwachsen, erfahren Freude, Glück, Leid und Katastrophen, doch auch sie sind vergänglich gehen vorrüber und verschwinden. Das Leben und der Mensch ist nicht dazu gemacht, um an einer einzigen Erfahrung festzuhalten, er soll durch die Facetten des Lebens gehen, Erfahrungen machen und sich selbst finden-das kann nur durch den Verlauf der Zeit geschehen: Abschied nehmen, Teile verschwinden lassen, sich verändern, um dann an dem Punkt an zu gelangen, an dem man sagen kann: das bin ich und so möchte ich leben und handeln.

    Liebe Grüße
    Arina
  • berutti 22. Oktober 2014, 16:21

    Ein bemerkenswertes Farbporträt. Intensiv. Tolle Farben.
  • Lilelu 22. Oktober 2014, 15:10

    die farben und das abendlicht sind wunderbar!
  • Lilelu 22. Oktober 2014, 15:05

    ein wunderbares Gesicht
    sie könnte eine dramatische Rolle im Theater spielen :)
    lg
  • dersiebtesohn 22. Oktober 2014, 9:56

    Vielleicht entspringt Fotografie auch zum Teil der Hoffnungslosigkeit, einen gegenwärtigen Moment über die Vergänglichkeit hinaus zu bergen. Aber schon beim Klicken des Auslösers vernehme ich ein bedauerliches Seufzen. Alle Momente, zwar eingefroren, gehen auf in der Zeit und verschwinden dann in ihr. Vielleicht fotografiert man auch um sich zu dieser Tatsache zu vergewissern. Bestimmt gibt es auch Menschen, die fotografieren um diese Tatsache zu negieren. So unterschiedlich kann man an die Sache herangehen. Ich behaupte, dass sich diese Herangehensweisen aber in jedem Foto ausdrücken.
    Gruss
    Willi
  • philou.61 22. Oktober 2014, 7:29

    Dieser jugendliche etwas unbestimmte Gesichtsausdruck passt gut zur angedeuteten Sonne und dem diffusen Licht!

    LG Phil
  • Ursula Elise 22. Oktober 2014, 0:10

    Du meinst: die Gegenwart "verschwindet" (z.B.) in einem Gesicht, das sich unmerklich verändert?
    Das ist so. Das ist, ja, Zeitlichkeit, Vergänglichkeit.

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Kamera NIKON D90
Objektiv AF-S DX VR Zoom-Nikkor 18-105mm f/3.5-5.6G ED
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ISO 3200