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Vermeidet, wenn es geht , zivile Opfer

Vermeidet, wenn es geht , zivile Opfer

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Eckhardt


Complete Mitglied, Berlin

Kommentare 6

  • Runzelkorn 12. August 2010, 15:40

    Redpicture, Dieter, es mag in großen Teilen richtig sein,
    was Ihr sagt. Und es ist auch hinlänglich bekannt.
    Aber was ist die Alternative: Wildgewordene Schwarz-
    bärte werden sich bestätigt fühlen und wieder flächen-
    deckend all jene abschlachten, die ihren im Irrsinn
    geborenen Regeln nicht folgen können oder wollen.
    Die Frauen aus Prinzip sowieso.
    http://www.youtube.com/watch?v=24LNQfIxbXI&NR=1
    Ja, es ist weit weg.
    Aber wollt Ihr das wirklich???

    Und Joscha, danke für den Link!
  • Eckhardt 11. August 2010, 22:30

    @Christian:

    die Taliban waren den Erfindern der democracy made in USA nicht zuu blutrünstig, sie auszurüsten mit den modernsten Waffen, als es darum ging die sowjetischen Truppen , (die aufgrund eines Hilferufes der gewählten Regierung eingezogen waren) wieder aus dem Lande zu vertreiben.
    Nun , über Hilferufe kann man streiten.
    Aber dass die Taliban ihren Charkater geändert hätten, ist nicht bekannt.
    Den USA und den anderen imperialen Globalsaugern gehts um Opium/Erdöl/Lithium/Gold deren Vorkommen in Afghanistan durch US-Prospektion nachgewiesen sind.

    LG
  • Redpicture 11. August 2010, 20:48

    lieber christian, du führst starke argumente für den miltäreinsatz ein.
    jedoch sind die von dir beschriebenen inhumanen zustände sicher nicht der grund, dass die natostaaten in afghanistan sind. das hat die politiker die über solche einsätze entscheiden noch nie interessiert. diese inhumanen zustände gibt es nämlich auch in uns "befreundeten"staaten. es sind also imperiale gründe die die militäreinsätze bedingen und daher sind sie meiner meinung nach abzulehnen.
  • Runzelkorn 11. August 2010, 12:39

    Um Bodenschätze geht es auch - sicher. Und dennoch:
    Herr Trittin fordert, die Taliban müßten an der Regierung
    beteiligt werden.
    Zur gleichen Zeit wird eine Frau von den Taliban zunächst
    in einer winzigen Zelle tagelang eingesperrt, dann mit
    200 Hieben ausgepeitscht und schließlich mit mehreren
    Kopfschüssen ermordet.
    Grund. Sie war Witwe und schwanger!
    Deshalb, sagen die Taliban, seien Folter und Todesstrafe
    angemessen gewesen.
    Früher gab es solche Hinrichtungen tausendfach, öffentlich
    und auch in Fußballstadien.
    Eines dieser Stadien wurde übrigens mit Geld aus deutscher
    Entwicklungshilfe gebaut.

    Soll man das Land wirklich diesen Leuten überlassen?
    Gruß, Christian
  • MiBo° 11. August 2010, 10:33

    wieder mal voll getroffen...schuldigung...
    !
    respekt vor dem letzten echten kritiker,
    den es hier gibt...
    auch ich mache lieber in blümchen..
  • Adrena Lin 11. August 2010, 6:40

    Und es geht nicht.....Uns wird garantiert eine Menge verschwiegen....was die Lage und die Opfer in Afghanistan angeht....
    LG Andrea