Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren.
Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.   Weitere Informationen   OK

Was ist neu?

Herbert Schacke


Free Mitglied, Greppin

Vergessen..

In der Zeit von 1784-86 im Auftrag von Fürst Leopold III Friedrich Franz von
Anhalt-Dessau als Wallwächerhaus erbaut. 1792 von ihm an den Schweden Hauptmann Baron von Greifenheim verschenkt.
Das Haus wurde dann von 1863 bis 1969 als Gastwirtschaft genutzt und erfreute sich starker Beliebtheit. Danach lag es Brach und 1981 während einer Feuerwehrübung brannte es erfogreich nieder.
Das heutige Bild zeigt nur noch die Grundmauer und einen Teil der Fassade sowei einen der vier Ecktürme. Der Reiter im vergodeten Relief ist Gustav Adolph den Fürst Leopold III sehr verehrt hat. Wie wenigLeute hier her kommen sieht man daran das direkt vor seinen Füßen eine große Gruppe von Hexenröhrlingen unangetastet verblichen ist....:-))

Kommentare 5

  • Dieter Kniel 18. Oktober 2009, 12:12

    Schade um solche historischen, vergessenene Bauwerke. Aber Du hast es in Bild und Worte in Erinnerung gebracht - war sehr interssant für mich! LG Dieter
  • Peter Wingerter 15. September 2009, 9:11

    "man brannte es erfolgreich nieder!" sagt schon viel.
    Ein schönes Foto!LG Peter
  • Joachim Kretschmer 2. September 2009, 17:43

    . . . sehr schön von Dir eingefangen, ist natürlich ein feines *Denkmal* an das einstige Schwedenhaus . .
    Viele Grüße, Joachim.
  • Marianne Schön 29. August 2009, 21:19

    Schade um dieses Schätzchen aus der Vergangenheit.
    NG Marianne
  • Burkhard Wysekal 29. August 2009, 19:18

    Ich überlege gerade krampfhaft, was man für Mobilar im Turm unterbringen könnte....eventuell ein 8 stöckiges Etagenbett für Pfadfinder oder so.......
    Also Ideen hatten die damals.
    Trotzdem ein echter Hingucker und fein aufgenommen.

    Ähm ja....ich sehe gerade das untere Nostalgiebild, da erklärt sich so manches.
    LG, Burkhard