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Dieter Cosler


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Delta 400 / MZB

Kommentare 18

  • Stefan Negelmann 28. Juli 2005, 13:18

    *hehe*
  • Dieter Cosler 28. Juli 2005, 13:10

    WAHNSINN!!!!

    Da kann man doch wieder einmal sehen was so eine alte Analogtechnik noch alles hergibt .... und was man da noch alles rausholen kann!!!!!

    Cosler ist begeistert!
    LG
    Dieter
    **gg
  • Stefan Negelmann 28. Juli 2005, 12:14

    axso, von wegen "strahlender sand"...selbst aus dem winzigen jpeg läßt sich da noch genug rausholen:))

  • fotografci 26. Juli 2005, 22:08

    Gute s/w-Aufnahme.
    Grüeß Harald
  • Stefan Negelmann 26. Juli 2005, 8:28

    Dieter:
    *pah* Ich kann ja im Strandsand noch Strukturen erahnen - die könnte der fleissige Fotograf ein wenig mehr herausarbeiten...wäre besser, als faule Ausreden zu erfinden:)))

    was haste denn für eine tolle Linse gekauft?
    kein Lensdoc dazubekommen?:)
  • Esti Cs. 25. Juli 2005, 16:58

    hab ich auch nie behauptet! es sieht nur aus wie nach dem letzten krieg der terminators. :-)
  • Dieter Cosler 25. Juli 2005, 16:54

    @Esti!!!!!
    .. das ist ungestempelt!!!!!!!
  • Esti Cs. 25. Juli 2005, 16:32

    und wenn alles leben auf erden ausgelöscht ist, der herr cosler schießt immer noch seine bilder auf norderney. ;-))
  • Rainer eSCeHa 25. Juli 2005, 16:30

    Ja, das gefällt mir auch.
    Schöne Aufteilung.
    Zum Sand wollte ich zunächst dasselbe wie der Stfan schreiebn aber wenn er nun mal so weiß ist, kann man wohl nichts machen.

    LG Rainer
  • .ina. 25. Juli 2005, 15:25

    oh das Licht ist immer so schön und der Sand muss traumhaft sein. Mir macht das richtig Sehnsucht.
  • Dieter Cosler 25. Juli 2005, 15:01

    @Stefan,
    für oder gegen den Sand kann ich wirklich nichts machen.

    Wenn der trocken ist dann ist der da nun mal so hell. Nicht umsonst
    heisst die ganze Ecke da "weisser Strand".
    ... bei strahlendem Sonnenschein ohne Sonnenbrille fast nicht zu ertragen.

    Sicherlich kommt noch hinzu das mit dem Orange der Himmel abgedunkelt wurde
    und somit der Sand noch stärker zum tragen kommt.

    LG
    Dieter
    P.S:
    ... und die Erde ist nun mal rund... und die Scherbe auch!!!
    Ist mir übrigens von einem Fachmann empfohlen worden...****ggggg

  • Stefan Negelmann 25. Juli 2005, 13:32

    hat wieder was - klassische Bildaufteilung und der Horizonz nur ein wenig schief:))

    der Sand strahlt mir einen Tick zu hell...

    Viele Grüße
    Stefan
  • Herrgismo I 25. Juli 2005, 12:12

    also um das foto beneid ich dich ja wie 'n bissl! :-(
  • tolbiacum 25. Juli 2005, 11:39

    klasse aufnahme und danke für die info
    lg elmar
  • Dieter Cosler 25. Juli 2005, 11:12

    @Maren
    das war ich nicht!!!!!!
    Das war nur ein geldgieriger Ostfriese!!!!!

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    Wie kam es zur Strandung des Schiffes am Inselende von Norderney?

    Ende Dezember 1967 lief kurz vor Weihnachten ein Heringslogger, der auf dem Wege von Glückstadt nach Emden war, auf die Othello-Plate auf.
    Diese Sandbank befindet sich unmittelbar am Inselende und hat ihren Namen nach einem Schiff, das dort im vorigen Jahrhundert gestrandet sein soll.
    Der Emder Heringslogger gab Notsignale mit der Leuchtpistole, die in Baltrum bemerkt wurden. Da das Norderneyer Rettungsboot gerade an der Weser zur Werftüberholung war, mußte das Langeooger Rettungsboot auslaufen und helfen (Baltrum hatte damals noch kein eigenes Rettungsboot). Da das Schiff leckzuschlagen drohte, mußte die Besatzung sofort von Bord geholt werden. Diese Aufgabe war wegen der schweren Grundsee sehr kompliziert. Es bestand die Gefahr, daß das rettende Boot durch eine mächtige See gegen das manövrierunfähige Schiff geschlagen werden könnte. Schließlich wurden die Menschen mit Hilfe des Sprungnetzes übernommen. Das Schiff konnte wegen des starken Sturmes und des hohen Seegangs nicht geborgen werden. Es trieb am nächsten Tag von der Sandbank auf die Insel, wo es festkam.
    Wenn man ein Schiff birgt, kann man viel Geld verdienen. Das dachte sich offenbar auch der Inhaber eines in Bensersiel beheimateten Muschelbaggers. Diese Schiffe baggern (ernten) die Muscheln von den Muschelbänken im Wattenmeer. Jetzt wurde es dazu eingesetzt, eine Rinne zum Logger freizubaggern. Dabei geriet es selbst auf den Strand, ohne daß man dies zunächst in Baltrum bemerkte. Man war der Meinung, der Bagger wäre noch beim Arbeiten. In der Nacht kam ein Sturm aus nordöstlicher Richtung, der den Bagger noch weiter auf die Insel trieb. Als das Wasser zurückging, lag das Schiff auf dem Trockenen. Kapitän und Maschinist seit Tagen ohne Proviant mußten zu Fuß zum Leuchtturm wandern, wo sie erst einmal verpflegt wurden.
    Ironie des Schicksals: Während der gestrandete Heringslogger im März mit Hilfe starker Schlepper befreit werden konnte, liegt der Saugbagger heute noch am Inselende von Norderney und sandet, wie auch ein Frachtschiff zwischen Nordbad und Ostbad, daß bereits in den 50er Jahren strandete, immer mehr ein.

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