Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?
Väterchen Frost war wieder da......

Väterchen Frost war wieder da......

910 11

Hans-Joachim Stolzenberg


Free Mitglied, Weddel bei Braunschweig

Väterchen Frost war wieder da......

und hat mich zu dieser 2.Version einer Anaglyphe animiert. Was bleibt einem da anderes übrig, wenn kein Schnee fällt :-((.
Aber nächste Woche bin ich im Harz.....

Kommentare 11

  • Tobias Nackerlbatzl 16. Februar 2004, 22:08

    Also, meine Erfahrung ist, daß sich durch leichte Tonwertkorrekturen Ghosts sogar noch etwas verringern lassen... Ich fummel ja auch nur an dem Master-Regler rum und nicht direkt an den einzelnen Farbtönen. :-D
  • Ro Land 16. Februar 2004, 18:04

    Naja, grundsätzliche Farbearbeitungen würd ich schon vor der Anaglyphenmontage machen ... Wenn du bei der fertigen Anaglyphe an den Tonwerten herumspielst, dann funktioniert sie im schlimmsten fall nicht mehr, weil sich auch rot und cyan verändert haben ...
    Rahmen und Schärfen aber natürlich hinterher kein Problem ...
  • Hans-Joachim Stolzenberg 16. Februar 2004, 8:42

    Tobias, du machst die Bildbearbeitung hinterher? Das werde ich beim nächsten Bild auch so machen. Vielleicht ist das der Hinweis überhaupt. Ich dachte bisher, alles muß vorher fertig sein, bevor eine Anaglyphe daraus gemacht wird.
    VG, Achim
  • Tobias Nackerlbatzl 15. Februar 2004, 22:12

    Ja, die Anaglyphe ist wirklich nicht der Hit, sehr viele Ghosts durch die Kompression... Ich montiere meine Anaglyphen immer mit dem Stereo Photo Maker, speichere sie als BMP ab (kein Kompressionsverlust!) und bearbeite sie in Photoshop, sprich: Schärfen, Tonwerte, Rahmen.

    LG,
    der Nackerlbatzl.
  • Silke Haaf 14. Februar 2004, 20:19

    Roland,danke für den Tipp mit dem Rotkanal, ich bin auch schon gespannt auf das Experiment, vor allen Dingen auf die Farben oder das, was davon übrigbleibt... =:-)
  • Ro Land 14. Februar 2004, 20:02

    Silke, ich hab ja schon ein wenig mit Panorama-Anaglyphen herumexperimentiert. Dabei traten desöfteren Probleme mit Ghosts auf die ich nur durch massive Scheinfensterverletzung einigermaßen in den Griff bekam ...
    Ich würde die Anaglyphe im PS so montieren, dass du den Rotkanal verschiebst und gleichzeitig die Brille aufhast. So siehst du am besten ob alles passt ...
    Bin ja schon gespannt auf deine Ergebnisse ... :-)
  • Silke Haaf 14. Februar 2004, 19:44

    Hallo HaJo!
    Seit ich des Kreuzblickes mächtig bin, ist für mich der Genuss meist besser als bei Anaglyphen, auch wenn einige Vorteile für Anaglyphen sprechen, besonders die Bildgröße, die hier möglich ist.
    Deswegen möchte ich auch demnächst bei einem Panorama eine Anaglyphe mit Photoshop probieren. Vielleicht könnt Ihr mir noch einen Tipp bezgl. des Verschiebeabstandes der beiden Halbbilder geben. Z.B. bei einer Landschaftsaufnahme. Sollten sie im Vordergrund möglichst dicht zusammenliegen? Oder setzt man einfach die Brille auf , verschiebt und findet so den besten Raumeindruck heraus mit den wenigsten Ghosts.
    Gruß von Silke
  • Ro Land 14. Februar 2004, 10:17

    Ja, das hier ist als Anaglyphe wirklich nicht besonders ... :-/
    Generell sollte man bei der Aufnahme von Stereos den Blitz vollkommen vergessen - dadurch wird immer alles irgendwie platt. Die Schatten fallen dann meist unnatürlich und das Gehirn kann die unterschiedlichen Schatten nicht mehr im Raum zuordnen.

    Zur Kompression:
    Ich komprimiere meine Bilder ausschließlich im Photoshop mit der "Für Web speichern" Funktion. Veränderungen in den Anaglyphen-Farben die zu Betrachtungsproblemen geführt hätten konnte ich dabei noch nicht feststellen - auch nicht bei 130KB-Bildern. Je nach Detailgrad des Bildes kommt es aber auch da natürlich zu Artefakten ...
    Ich habe außerdem den Eindruck dass sich die JPG-Komprssion auf verschiedene Farben unterschiedlich auswirkt. Wirklich Probleme hatte ich bisher nur bei Gelb-Tönen - die werden ab und zu schon bei 50-60% sehr flau ...

    Gruß, Roland
  • Hubert Becker 13. Februar 2004, 19:51

    Die Bildpaar-Variante ist natürlich deutlich besser, dennoch könnte das Format größer sein. Auch wäre es noch ganz sinnvoll gewesen die Bilder nachzuschärfen.
    Selbstkritisch ist sehr gut, dennoch muss nicht immer alles plietsch sein, sonst gibts nix zu meckern und zu lernen. ;-)

    Gruß
    Hubert
  • Hans-Joachim Stolzenberg 13. Februar 2004, 19:36

    Hubert, ich bin jetzt wieder um eine Erfahrung reicher. Erstens müssen Anaglyphen exakt gleich in der Schärfeverteilung sein. Zweitens dürfen Reflexionen, wie hier vom Blitz bei beiden Bildern in den Eiskristallen, nicht auftreten, drittens ist durch die hohe FC-Kompression eine Menge verloren gegangen und viertens muß man selbstkritisch genug sein und so etwas garnicht erst hochladen ;-)
    Zum Vergleich habe ich eine Kreuzblickversion zusammengebastelt.
  • Hubert Becker 13. Februar 2004, 18:32

    Tut mir ja leid Achim, aber die Anaglyphe ist wirklich in vielerlei Hinsicht einfach missraten. :-s
    Format zu klein, Kompression zu hoch. Montage zu unscharf. Über das Motiv würde ich erst etwas sagen wollen, wenn ich es in besserer Präsentation sähe.

    Sorry
    Gruß
    Hubert