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Urlaubsfoddo I

Hühnergott im Sand

Als Hühnergott wird ein Stein mit einem natürlich entstandenen, durchgehenden Loch bezeichnet.
Steine dieser Art sind meist Feuersteinknollen mit herausgewitterten Kreideeinlagerungen. Der "echte" Hühnergott hat ein Loch von etwa 5 bis 8 mm Durchmesser, in der Regel Überbleibsel eines einst eingelagerten fossilen Seelilienstängels. Hühnergötter kommen an der Ostseeküste, aber auch an der Nordseeküste (z.B. an den Stränden der Nordfriesischen Inseln) und in eiszeitlichen Geröllen des Binnenlandes vor und sind unter Urlaubern als vermeintliche Glücksbringer ein beliebtes Souvenir. Andernorts in Deutschland findet man solche Bildungen eher selten.
(Quelle: Wikipedia)

Kommentare 4

  • Wibke Freund 4. September 2007, 16:14

    Das ist cool! Tolle Tiefenschärfe und Farben… aber der Clou – das Loch ähnelt einem Schlüsselloch.
    :-)
    Auf Hiddensee gibt es einen von der Steilküste auf den Strand gestürzten Baum, an dem hängen Fäden und jeder der dort einen Hühnergott findet, nimmt sich ein Band und hängt ihn an den Baum. da hängen zum Teil Steine mit 30 bis 40cm Durchmesser dran … Wirklich faszinierend wie die Natur das so macht.

    Liebe Grüße aus Kiel,
    die Wibke

  • Harald Mühlhoff 3. September 2007, 10:48

    göttlich ... ;)

    ein Hühnergott in seinem "natural habitat"
  • Anne Louise Schneider 3. September 2007, 10:48

    aufschlussreiche Erklärung und ein fantastisches Bild !!!
    Gruß Anne
  • CK Photography 3. September 2007, 10:21

    klasse