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Was ist neu?

draußen gibt`s nur kännchen


Free Mitglied, gutem Grund

Urban

Luidwigshoafner Wiesn

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*analog, Scan vom Negativ, Revueflex 3000 SM, Revuenon 2,8/35mm, 200er MüllerMarkt-Film*
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Kommentare 29

  • Sebastian Hainsch 23. Januar 2007, 17:29

    farben so wie sie sein sollen, oder besser!
  • schnell und vergänglich 28. September 2006, 17:56

    hexe trifft auf hänsel und gretel.
    märchenhaft!
  • Kerl Marx 28. September 2006, 9:43

    Herr Pulp,
    ich habe nun Meldung gemacht und in nächster Zeit geht Dir dann entweder ein Kommentar von Siegrid Nordwicht in der Pfalz auf eines Deiner Bilder oder ein Bußgeldbescheid in beträchtlicher Höhe vom Ordnungsamt Leipzig.
  • Paul P. Pulp 27. September 2006, 22:58

    spiele mal den blockwart, ich warte auf die meldungen der administratoren.

  • Kerl Marx 27. September 2006, 15:33

    Herr Pulp,
    ich hoffe Du entschuldigst Dich nun bald hier vor versammelter Mannschaft, ansonsten muß ich leider Meldung machen.
  • Der Dicke 27. September 2006, 8:34

    do geht doch was. einfach keine ahnung der typ am crepestand.
  • Uwe Bachmann 27. September 2006, 7:22

    geradezu märchenhaft...von wegen do geht noch nix...
  • Thomas Adorff 26. September 2006, 21:28

    geil!
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 20:43

    wie immer
  • Nils der Knipser 26. September 2006, 20:42

    @M: Malen nach Zahlen?
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 20:19

    @Nils
    Das war monochrom, bis ich meinen Tuschkasten ins Spiel brachte.
  • Nils der Knipser 26. September 2006, 19:59

    Hi,

    monochrom wär's besser...

    *ÖlinsFeuergieß* :-)

    *SaftholundbeiMandenChipsbedien*

    Gruß, Nils.
  • Paul P. Pulp 26. September 2006, 19:10

    deine anmerkung ist eine frechheit.
    pseudointellektuelle, die sich über worthülsen aufblasen, gehen mir schon lange auf den keks.
  • Kerl Marx 26. September 2006, 19:08

    Herr Pulp, wenn ich Dich immer höre, dann klingen in meinen Ohren die Posaunen von Jericho und dann denke ich immer, wunderbare Töne hast hier wieder mal rausgeholt.
    Herr Pulp, ich bitte Dich lerne richtig reden und schreiben.
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 19:04

    *chips holt*
  • Kerl Marx 26. September 2006, 19:03

    Herr Pulp, bitte tu mir den Gefallen, versuch wenigstens einmal in Deinem Leben drei zusammenhängende Sätze zu schreiben und laber nicht immer solche Platetüden, Du hörst Dich an wie 6 Klasse Hilfsschule.
  • Paul P. Pulp 26. September 2006, 19:01

    haha,
    das ist deine form der interpretation. macht aber nichts, denn worte sind eh genug gefallen.
  • Kerl Marx 26. September 2006, 18:59

    Herr Pulp, wenn ich Deine Anmerkung lese wirds mir schwummrig ums Herz und dass Du Dich dann auch noch mit Goethe vergleichst, das ist wohl der Gipfel der Ignoranz und Unwissenheit, den ich je gehört habe.
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 18:59

    Oder man fährt in den Harz.
  • Paul P. Pulp 26. September 2006, 18:56

    man kann keinen unsinn über farben schreiben, außer mann hört auf den namen goethe.
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 18:53

    Ich mach`s ja auch nicht anders... ;-)))
  • Kerl Marx 26. September 2006, 18:51

    Ich bin oft schneller, aber nicht immer.
    Vor allem weil Deine werten Anmerkenden solch einen Unsinn über Farbe geschrieben haben, dass ich nicht anders konnte, den Sachverhalt ein wenig dezidierter darzulegen.
  • draußen gibt`s nur kännchen 26. September 2006, 18:45

    So wollte ich das schon unter dem Bild schreiben, aber du warst schneller.
  • Kerl Marx 26. September 2006, 18:40

    Die im Werk "Urban" gebändigte Energie einer zugleich befreiten Mentalität der Farbe nimmt hier schließlich selbst die Ggenständlichkeit der Buden an.
    Die Farbraumkörper des M oder die zur Körperlichkeit verdichteten Rummelszenen des M scheinen dabei den Character einer momenthaften Begegnung anzunehmen.
    Sinnliche Präsenz wird auch hier zum Sprachzeichen; nicht jedoch im Sinne einer abstrakten Semantik, sondewrn als poetischer Entgrenzungsprozeß, in dem die Kunst in die Welt des Betrachters eindringt und diese verwandelt.
  • Guido lighthunter 26. September 2006, 18:31

    fein :)