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Unterwegs im Ländle - Burgstimmung -Juni 2014 -  Hohenrechberg

Unterwegs im Ländle - Burgstimmung -Juni 2014 - Hohenrechberg

K.-H.Schulz


Pro Mitglied, Göppingen

Unterwegs im Ländle - Burgstimmung -Juni 2014 - Hohenrechberg

Die erste urkundliche Erwähnung fand am 22. Januar 1179 mit Ulricus de Rehperc (Ulrich I. von Rechberg) statt, der Zeuge anlässlich einer Privilegsverleihung für das Kloster Rot durch den staufischen Kaiser Friedrich Barbarossa war.[1] Ulrich von Rechberg und später sein Sohn Hildebrand standen als Marschall in Diensten des Herzogtums Schwaben.
Die Rechberger stellten bedeutende Männer für Staat und Kirche. Jahrhundertelang gehörte die rechbergische Herrschaft zum Schwäbischen Reichskreis. Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung, das Münzwesen, das Heerwesen und die Heerstraße wurden von ihnen geregelt. Im 16. Jahrhundert waren die Rechberger dem Ritterkanton Kocher beigetreten.
1577 wurden die Rechberg in den Freiherrenstand erhoben, 1607 folgte unter Wolf Konrad von Rechberg die Erhebung in den Grafenstand durch Kaiser Rudolf II. (Briefadel). Ihre Herrschaft blieb staatsrechtlich jedoch ritterlich (freiherrlich) im Ritterkanton Kocher, ohne den erstrebten Sitz auf der „Grafenbank“ des Regensburger Reichstags.

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