Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen  OK

Was ist neu?

MartinaWill


Free Mitglied, Berlin

Unsere Mausi ist von uns gegangen

Unsere Mausi ist im Alter von 17 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit von uns gegangen.
Mußten sie leider einschläfern lassen, da sie Knochenkrebs hatte und der sich schon in Leber, Nieren usw. gesetzt hatte. Sie war unser Sonnenschein und fehlt uns jetzt sehr. Ein kleiner Trost ist, das sie mit der Einschläferung einverstanden war, denn sie hat sich ganz anders verhalten als sonst beim Tierarzt. Sie war sonst wie ein kleiner Tiger, keiner durfte sie anfassen oder auch nur anschauen ohne das sie knurrte und fauchte beim TA. Mußte immer unter Anstrengung des TA-Teams nakotisiert werden für eine Untersuchung. Und als nun der schlimmste Tag für uns kam, als wir mit ihr zum TA fuhren um sie erlösen zu lassen, war sie ganz ruhig und lieb. Habe sie die ganze Zeit gestreichelt und ihr Köpfchen gehalten beim einschlafen und fühlte mich soooooo hilflos und traurig und verzweifelt und doch durch ihre ruhige Art und ihren treuen Blick etwas beruhigt, das wir das richtige tun für sie und sie erlösen. Es ging dann alles sehr schnell, sie brauchte nicht mehr leiden.
Jetzt fehlt sie uns und ich höre sie Nachts noch vor dem Schlafzimmer mauzen, weil sie zu uns ins Bett wollte und auch durfte. Ab und an, sehe ich sie noch, wie sie auf dem Flur liegt oder auf der Coutch oder einfach durch die Wohnung läuft.
Da wir sie verbrennen lassen habe, warten wir jetzt jeden Tag auf ihre Rückkehr nach Hause.
Mausi, wir lieben dich und werden dich nicht vergessen!

Kommentare 5

  • Ingrid Sihler 15. Dezember 2007, 10:00

    habe es jetzt erst gelesen, deine Mausi war so eine
    Süße, und es tut mir so unendlich leid, dass sie dich
    verlassen musste

    Gehe jeden Gang mit mir, besonders den Letzten.
    Sage dann nicht ich kann nicht,
    ich liebe Dich bis zu meinem letzten Atemzug,
    bis meine Augen sich schließen.
    Ich gehe getrost von dieser Welt, wenn ich Deine Hand
    in meiner letzten Stunde spüre und sie mich zärtlich streichelt.
    Und, wenn ich Deine leise Stimme höre,
    die sanft zu mir spricht "ich liebe dich".
    Nur dann fällt mir der Abschied leichter ...

    mit traurigen Grüßen
    Ingrid
  • SiBo 14. November 2007, 21:54

    In diesen schweren Stunden
    besteht unser Trost oft nur darin,
    liebevoll zu schweigen und
    schweigend mitzuleiden.

  • ESHA 7. November 2007, 8:28

    Du warst bei mir bis zum Ende und auch nachdem ich gegangen war, hast Du mich gehalten, und als meine Seele meinen Körper verließ, blickte ich hinab ... und sah Dich weinen.

    Sei nicht allzu traurig, wenn Du an mich denkst.
    Niemand wird meinen Platz einnehmen, aber die, die ich hinter mir lasse brauchen Deine Liebe und Zuneigung, so, wie ich sie hatte.

    Hier, wo ich jetzt bin sind keine Zäune, weil niemand die Sehnsucht hat, auszubrechen'. Hier gibt es keine Gewitter, und darum gibt es hier keine Angst.
    Hier gibt es keine Kämpfe, hier ist jeder gleich.I

    Ich danke Dir dafür, daß Du mich geliebt hast, für mich gesorgt hast, und daß Du den Mut hattest, mich mit Würde gehen zu lassen.


    Mein Beileid!

    Wünsche euch viel Kraft und eine liebevolle Erinnerung an Mausi.
  • Chawa 7. November 2007, 0:58

    Ich denke ALLE Tierliebhaber leiden und trauern mit dir und deiner Familie. Ja, es ist unheimlich schwer, seinen Weggefährten loslassen zu müssen. Als unser Boxer DUX im Alter von 16 Jahren starb, schrieb mir meine Freundin ein Gedicht, dass mir sehr gut getan hat. Vielleicht hilft es dir auch etwas, hoffe ich jedenfalls von ganzem Herzen.
    Vile Liebe Grüße an Euch ALLE von Chawa & Co.
    _____________________________

    Ich bin immer noch hier

    Freund, bitte trauere nicht um mich,
    ich bin immer noch hier, auch wenn du mich nicht siehst.
    Ich bin Tag und Nacht an deiner Seite,
    und werde für immer in deinem Herzen bleiben.

    Mein Körper ist vergangen, aber ich bin immer noch nah,
    ich bin alle was du fühlst, siehst und hörst.
    Meine Seele ist frei, aber ich werde dich nie verlassen,
    solange du mich in deinem Herzen lebendig hältst.

    Ich werde niemals aus deiner Sicht verschwinden,
    ich bin der hellste Stern in der Sommernacht.
    Ich werde niemals außerhalb deiner Reichweite sein,
    ich bin der warme, weiche Sand, wenn du am Strand bist.

    Ich bin die bunten Blätter, wenn der Herbst kommt,
    der reine weiße Schnee, der den Boden bedeckt.
    Ich bin die wundervolle Blumen, an denen du dich so erfreust,
    das klare, kühle Wasser in einem stillen See.

    Ich bin die erste bunte Blüte, die du im Frühling siehst,
    der erste warme Regentropfen, den der April bringt.
    Ich bin der erste Lichtstrahl, wenn die Sonne zu scheinen beginnt,
    und du wirst sehen, dass das Gesicht im Mond meines ist.

    Wenn du beginnst zu denken, dass dich niemand liebt,
    kannst du durch den Herrn über dir zu mir sprechen.
    Ich werde meine Antwort durch die Blätter der Bäume flüstern,
    und du wirst meine Anwesenheit in der warmen Sommerbriese fühlen.

    Ich bin die heißen, salzigen Tränen, die fließen, wenn du weinst,
    und die schönen Träume, die kommen, wenn du schläfst.
    Ich bin das Lächeln, das du auf dem Gesicht eines Babys siehst.

    Such nur nach mir, Freund, ich bin überall und bei dir
  • Manuela Te 6. November 2007, 13:24

    Ach je, da kriege ich ganz feuchte Augen, muss wohl windig sein hier. Wir haben vor zwei Jahren unseren Hund einschläfern lassen müssen, nach 13 Jahren großer Liebe. Das war ein Tag, grausam. Ich ging arbeiten, weil ich es nicht ertragen konnte, zu Hause zu sitzen und zu warten, mit dem Wissen. Als ich mittags in der Pause Heim kam, lockte mich der Henry hoch ins Schlafzimmer, sprang auf das Bett und forderte mich quasi auf, auch ins Bett zu kommen. Das hatte er noch nie gemacht, denn Schlafzimmer gab es nur am Abend. Wir lagen da also und kuschelten und konnte nicht mehr und ging wieder runter. Da ging das Spielchen wieder los und am Ende haben wir meine ganze Mittagspause dann doch zusammen auf dem Bett verbracht. Als ob er es gewusst hat, denn wie gesagt, das hatte er nie getan. Ach ja, so ein Tier kann einem echt ans Herz wachsen, schnief. Alles Gute für Euch, vielleicht gibt es bald "Nachwuchs"!?
    viele Grüße, Manuela

Schlagwörter

Informationen

Kategorie Natur
Klicks 1.061
Veröffentlicht
Lizenz