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leider musste ich dieses bild nachschärfen (ich gab wirklich alles!!!!) es war einfach zu kalt, so schaffte ich es nicht meine hände völlig still zu halten.....zitter........

Kommentare 7

  • TBonE61 30. Januar 2009, 11:35

    @ Oktobar: "tick zur unschärfe ... evtl. falsche einstellung?" ... mit Deiner Frage nach der Bildschärfe könnte man ganze Wochenendseminare abhalten :) - deswegen nur einige wichtige Aspekte als Kurzprosa: (1) was wir auf dem Foto sehen, ist nur Illusion bzw. Abbild der Realität, nicht aber die Realität als solche - Magritte läßt schön grüßen; je naturalistischer die Seherwartungen, desto schmerzlicher bewußt kann uns dies werden; (2) nicht einmal die Schärfe ist ein objektivier- und gerneralisierbarer, sondern ausschließlich subjektiver und zudem noch motivabhängiger Begriff; (3) es geht somit eher um die "persönliche Schärfeerwartung an das Bild", und da kann man i. d. R. ein Kontinuum von "verwackelt / unscharf / weich / scharf / akzentuiert / überscharf" oder so ähnlich definieren. Anspruchsvolle Fotografie sollte sich m. E. regelmäßig im Bereich von weich bis akzentuiert bewegen, je nach Genre und Motiv; (4) eine häufige Enttäuschung beim Einstieg bzw. Umstieg in die DSLR-Fotografie besteht darin, daß die "Bilder in der Kompaktkamera immer so schön fertig und scharf" aussahen und nun eben nicht mehr, besonders wenn man das sehr empfehlenswerte RAW-Format verwendet; dies hat mit dem Inneleben der Kameras zu tun - Kompaktkamera knipsen mit JPG und wollen gescheiter wie der Fotograf sein, sie schärfen die Bilder schon intern; dies müssen wir bei DSLR selber machen; (5) deswegen lohnt sich eine Beschäftigung mit dem Schärfungsthema in Photoshop oder dem erschwinglichen Photoshop Elements wirklich, denn wir müssen unseren guten RAW-Bildern dieses Finish selber geben; (6) unbenommen muß das Bild von der Aufnahme- und Belichtungssituation natürlcih auch eine Chance bekommen, scharf oder schärfbar zu sein - mehr wie 1/60 sec kann man normalerweise nicht ruhig heben, bildstabilierende Gehäuse oder Objektive können hier einen Zuwachs von noch einmal zwei bis drei Belichtungsstufen bringen ... LG Thomas
  • oktobar 30. Januar 2009, 10:39

    danke schön!!!!!!!!, ja ich habe mir sämtliche bilder, dieses abend, angeschaut und habe festgestellt, dass sie alle diesen "tick" zur unschärfe haben.
    evtl. falsche einstellung?
    LG oktobar
  • TBonE61 30. Januar 2009, 8:06

    Diese Weichheit an der Grenze zur Unschärfe betont aus meiner Sicht das Atmosphärische des Bildes in schöner Weise - wobei die Anmutung für mich nicht unbedingt bitterkalt, sondern eher anheimelnd ist. LG Thomas
  • Inge Köhn 29. Januar 2009, 20:39

    Stimmt ein Stativ wäre sicher hilfreich gewesen. Aber das hat man dann in einer solchen Situation meist nicht bei der Hand.
    Aber das Foto ist irgendwie trotzdem toll - allein der viele Schnee im Abendlicht. ich finde es toll.
    LG Inge
  • Wolfram Pesla 29. Januar 2009, 20:05

    mit einem Stativ hätten es Deine Finger wärmer gehabt
    aber unter den Umständen ein sehr tolles Foto welches mir sehr gut gefällt
    sehr schöne Farbe durch die Straßenlampen und den Schnee mag ich wenn es auch kalt ist
    lg wolfram
  • oktobar 10. Januar 2009, 19:15

    ich habe mich wirklich zusammengerissen, alles gegeben, nachdem ich diese "situation" mehrfach fotografierte sah mein gesicht so konzentriert aus, dabei war es nur festgefroren......
  • padnogama 10. Januar 2009, 7:04

    Hat etwas sibirisches, kalt, sehr kalt.
    Für Minus 20° ein spitzen Foto!
    lg
    :-)

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