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Was ist neu?
. . "unglaublich". .

. . "unglaublich". .

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Helmut Johann Paseka


World Mitglied, Spillern

. . "unglaublich". .

. . es war ein "Schokoladentag", . . an dem ich hochqualitatives Videoequipment in Stellung brachte, . . in den Rohrwald wanderte, um diese werdende, . .
. . sich sanft bewegende Vegetation, . . zusammen mit den unterschiedlichsten tirillierenden Vogelstimmen und der Umgebung "bewegt", also "lebensnah" festzuhalten, . .
. . Stativ vor einem brauchbaren Motiv aufgestellt und, . . ja, . . und warten, . . weil zusätzlich zu den wunderschönsten Naturtönen . . sich Flugzeuglärm aufdrängte, . .
. . und dabei bemerkte ich, dass es kaum mehr von diesen nicht beeinträchtigte Szenen gab, was nicht nur störend war und einen Beginn von Aufnahmen stark verzögerte, . .
. . sondern besonders attraktive Situationen, . . Aufnahmen von Insekten auf Blüten und ähnlichem mit Originalton in 5.1 zum Beispiel, scheitern liess . .

. . so hellhörig geworden, . . stellte ich fest, dass wir Menschen uns an vieles gewöhnt haben, was uns genau besehen eigentlich sehr unangenehm sein müsste . .

herzlichst Helmut

Kommentare 13

  • Gabi Eigner 24. April 2009, 2:09

    Wir haben uns daran gewöhnt und wahrscheinlich ist das eine gewisse Notwendigkeit, sonst würden wir vielleicht verrückt werden, wenn wir ständig den Lärm um uns so richtig registrieren würden. Wie gut tut es dann, wenn man sich mal fernab vom Autolärm befindet. Dem Flugzeutlärm entkommt man aber kaum. Selbst in den Bergen nicht.
    lg Gabi
  • Fabienne Muriset 23. April 2009, 23:52

    An Fluglärm werde ich mich wahrscheinlich nie gewöhnen, die ich in der Nordwest-Anflugschneise des Schwechater Flughafens wohne. Aber das relativ leise Rauschen der Flugzeuge abseits von jeglichem Strassenlärm ist mir auch erst so richtig aufgefallen, als ich angefangen habe, Vogelstimmen einzufangen. Rund um Wien eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, und bei Nordwestwind selbst am Neusiedler See :-(

    Grüsslis
    Fabienne
  • Helmut Johann Paseka 23. April 2009, 21:39

    @Paul Eßer,
    . . . ja, . . ein "Spinner" eben, . . aber ein "lieber Spinner", . . der trotz seiner Tätigkeit, . . lange auf Qualität wie HDTV durch AVCHD Technologie warten musste . .

    . . . und jetzt zu seiner "Freude" neben den herrlichsten Vogelstimmen und Blätterrauschen, . . fast unentwegt Motoren-, und Düsengeräusche . . in hochqualitativer 5.1ch Technik mit recorded, . . ;-((

    herzlichst Helmut
  • paules 23. April 2009, 21:32

    ...was eine Ausrüstung!!! LG Paul
  • Gösta 23. April 2009, 21:12


    Originelle Foto-Idee
    mit einem tiefgründigen Hintergrund.
    Sehr gelungen!

    Hier in der Stadt ist immer Lärm…
    und das macht „krank“ (doch kaum einer bemerkt es).

    LG… Gösta

  • Lydia S. 23. April 2009, 21:10

    Wir haben nicht nur das selektive Sehen entwickelt, sondern auch das selektiver Hören... nur deine Cam hört alles... :-(
    lg.
    lydia
  • Karl H 23. April 2009, 20:53

    Ja, viele Leute halten die Stille gar nicht mehr aus ...

    lg Karl
  • Eva-Maria Nehring 23. April 2009, 20:41

    Und wir haben "Zugezogenen"
    die stört das Läuten der Kirchenglocken oder das der Kuhglocken....

    Ein fantastischer Schärfeverlauf und die Bildidee und Umsetzung...
    ...gepaart mit Deinem Text!
    Ich bin begeistert.
    LG Eva
  • M³ Mückenmüller 23. April 2009, 20:36

    Stimme ich voll zu :O)
    gruss, matthias
  • Marie Luise Strohmenger 23. April 2009, 20:23

    Eine sehr interessante Aufnahme. Da sieht man auch etwas von deinem 2. Hobby.Mit dem Text hast Du recht und dennoch muss ich da emmi zustimmen. Gerade durch die FC ist man wieder feinsinniger geworden. Eines der schoenen Nebenwirkungen dieser Webseite. LG Marie Luise
  • Heidi Bollich 23. April 2009, 14:47

    Interessante Aufnahme und guter Text. Ich hatte mich mal in einem Hotel in Düsseldorf gerne bereit erklärt, mein Zimmer mit einer Dame zu tauschen. Sie störte sich daran, dass morgens im Hotelgarten die Vögel zwitscherten und zog es vor, zur anderen Seite (Straßenseite) umzuziehen. Ich war ihr sehr dankbar! :-))
    LG Heidi
  • möhrchen857 23. April 2009, 13:25

    Das ist ein sehr guter Text!!!
    Wir haben Nachbarn, die stören sich am Quaken des dort lebenden Laubfrosches.
    Ich freue mich, wenn der Umweltlärm nachlässt und ich auf der Terasse eben diesem beruhigenden Quaken lauschen kann.
    Eine klasse Fotoidee.
    LG Walter
  • Emmi Lück 23. April 2009, 12:08

    ahhhh, so langsam versthe ich was du meinst....
    ja...du hast recht, man gewöhnt sich an vieles und verliert damit die hellhörigkeit und das feingefühl.....aber ich denke das wir da den anderen ein stück voraus sind. mit unseren hobbys nähert man sich dem vergessenem oder verlernten wieder und man genießt wieder!
    sehr schön!
    lg
    emmi