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- und der schwarze sitzt weit oben, zu überblicken, sich zu wundern -

- und der schwarze sitzt weit oben, zu überblicken, sich zu wundern -

me-mao


Basic Mitglied, muc

- und der schwarze sitzt weit oben, zu überblicken, sich zu wundern -

als ich dieses bild schoss, saß ich im auto an der ampel. sah diesen raben vor dem hochhaus, an welchem ich so oft vorbei fuhr und es mir jedes mal wieder nicht wert war, es festzuhalten. der rabe wars!

und als später dann dieses bild durch die bearbeitungsmühle gezerrt wurde, wunderte ich mich...ja...wirklich sehr!.. wie sehr man doch aus der vermeintlich glatten wand plötzlich die wände und decken und böden des häuslichen beton-innenlebens sehen kann.

der rabe zog den blick dorthin, um wunderlichkeiten zu zeigen.



Woher weht nur der Wind?
Woher weht nur der Wind?
me-mao


Kommentare 17

  • Sister F. 22. März 2006, 18:37

    Natürlich sind Krähenbilder immer irgendwie gut (hab ja auch noch eins zum Einstellen) - aber deine Betonspurensicherung ist genauso beachtenswert.
    Und deine Anmerkung von gestern, 23:03, ist ohne weiteres auf gewisse NachbarMenschen anwendbar - was ich ebenfalls bemerkenswert finde.
    Klasse, Mao! :-)
    LG
  • I arkadas I 22. März 2006, 17:47

    manchmal ist halt nen fogi ;-) der grund, warum man auf den auslöser drückt..
    die struktur der häuserwand find ich herrlich!
    gruß hannes
  • Günter F. 22. März 2006, 11:29

    ..drastisch,plastisch..
    ..kluger schwarzer vogel...

    lg
    günter
  • Ernst Lich 22. März 2006, 9:40

    und wundern würde er sich, ob des menschlichen drangs, dicht auf dicht zu leben... was mag er wohl verkünden?
  • Sigrid nordlicht in der pfalz 22. März 2006, 4:30

    sehr gut!
  • Schattengraefin 22. März 2006, 0:52

    Das Haus wirkt beängstigend! Ich kann mir nicht vorstellen, wie Menschen in diesem Buchsen existieren können. Der Rabe wirkt hier schon fast wie ein Geier, der auf etwas lauert, was ich nicht näher beschreiben will.....
  • Stephan Kleinert 22. März 2006, 0:48

    Rabenvögel sind eh das Allergrößte. Ist meine bescheidene Meinung. Und das Bild ist der Hammer.
    LG,
    Steph
  • me-mao 21. März 2006, 23:04

    oh ja, herr richter :))
  • me-mao 21. März 2006, 23:03

    es erstaunt mich immer wieder, zu erkennen, wie selbstverständlich wir mit diesen vögeln regelrecht nebeneinanderherleben und sie uns dennoch so wahnsinnig fremd sind, wir zumeist gar nicht über sie nachdenken, wenn sie in kleiner schar am straßenrand nach etwas picken.
    unheimlich sind sie uns geblieben!
    in all der normalität ihres und unsres lebens.
  • t. richter 21. März 2006, 23:01

    das ist mal so einer dieser hintergründe,intuitiv ein foto zu machen,das man zum aufnahmezeitpunkt noch gar nicht wirklich versteht.
    sehr gut.
    *
  • Werner Jablonowski 21. März 2006, 22:59

    Es ist irgendein Moment, der etwas verändert.
    Der die Augen öffnet.
    Wichtig ist ihn wahrzunehmen und etwas daraus zu machen.
    So wie Du.
    LG Werner
  • Rennbus 21. März 2006, 22:59

    Ich möchte auch wie ein Rabe fliegen können, dann kann man sich in die Lüfte schwingen und die Welt von einem höheren Standpunkt aus betrachten. Ist bestimmt oft sehr spaßig.
    lg Reinhard
  • Uwe Lehmann 21. März 2006, 22:55

    excellenter schuss !!!
    fein gesehen und feinsinnig formuliert...
    lg uwe
  • die Maike 21. März 2006, 22:19

    ja, schön, dass er und das gruselige Haus endlich den Weg in die FC gefunden haben. Wäre schade, wenn nicht. Die Komposition ist sehr stark.
  • Barbara Homolka 21. März 2006, 22:05

    ... und oben sitzt ein rabe...
    ... poetisch...
    ... nach all dem handwerker-lärm:-)

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