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allphone


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Kommentare 4

  • allphone 19. März 2013, 8:26

    Wer weiß, was Weis da gesehen hat ;-)
    Wie unendlich doch Wahrnehmung ist.
    Erstaunlich, dass es trotzdem gelegentlich zu einer Art Verständigung kommen kann.
    Danke für die Resonanz auf poetische Anmutungen meiner BIlder.
    Gruß A.
  • werner weis 18. März 2013, 23:01



    ich dachte erst, als ich es in klein sah,
    da liegt jemand unbedacht im Gras auf einer

    Lichtung, eine Person, die in Gefahr ist
    (oder vielleicht eine ausrangierte Schaufenster-Puppe)

    es hatte etwas Hitchcock-Effekt (auch durch das
    Überblendete) - nun in groß eher ein Sprichwort/Sinnbild
  • allphone 16. März 2013, 12:36

    Ist nicht die Suche nach dem Eigentlichen
    mitunter reizvoller, als das offensichtlich Vordergründige.
    Danke für ihre Anmerkung Herr Suppé.
    Das Bild hat ihre Aufmerksamkeit gewonnen,
    und sie haben gespürt, dass da was nicht ganz passt.
    Ja, vielleicht hab' ich sie bei ihrer Suche nach dem 'Eigentlichen' auf eine falsche Fährte geführt.
    Das Wortspiel war mir eigentlich nur eine nebensächliche Notwendigkeit.
    Man muss hier in der FC den Bildern ja Titel geben und sie in Schubladen (Sektionen ) einsortieren.
    Jedes Bild hat aber immer auch einen inhaltlichen Mehrwert, der mehr oder weniger weit über das sprachlich Fassbare hinaus reicht.
    Jedes Bild ist immer auch eine Aussage per se, die durch Worte und Kategorien nie ganz zu fassen ist,
    allenfalls eingeschränkt wird.
    Vielleicht kam es aus diesem Wissen heraus auch zur sprachlich so interessanten Sektion 'Ästhetik der Anschauung'.
    Nach meinem Empfinden hätte mein Bild vielleicht noch am ehesten in die Kategorie 'Existentialistische Befindlichkeiten' gepasst, wenn's die denn gäbe....
    Undurchdringliches Gewucher, unwirtliche Kälte und der zum Scheitern verurteilte Versuch, darin heimisch zu werden.....
    Wer weiß,...
    vielleicht ist eine Möglichkeit, mit all dem umzugehen, der Versuch, es auf ein Wortspiel zu reduzieren.

    Nix für ungut,
    alles für gut
    A.
  • Günter Suppé 15. März 2013, 13:00

    Hier macht das Wortspiel den eigentlichen Reiz des Fots aus, und weil das so ist, wäre es wahrscheinlich der Akzeptanz dieses hintersinnigen Motivs förderlich gewesen, wenn durch einen wesentlich stärkeren Schnitt die Bildaussage deutlllicher erkennbar würde. Das viele Drumherum lenkt doch sehr vom Wesentlichen ab.
    Gruß,
    Günter

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Kategorie Spezial
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Kamera DMC-FZ150
Objektiv ---
Blende 5.2
Belichtungszeit 1/400
Brennweite 108.0 mm
ISO 100