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Thom@s Jüngling


Free Mitglied, Quedlinburg

Überwältigend...

...ist das Gefühl, wenn man als Fotograf auf einem Bahnsteig hockt und direkt neben einem eine Dampflok mit tiefen dumpfen Auspuffschlägen ihren Zug in Bewegung setzt.

52 8154-8 hat ihren Dienst auf dem Nossener Bw-Fest im April beendet und tritt mit ihrem Sonderzug (die Bezeichnung "Zug" widerstrebt mir hier schon ein wenig) den Heimweg an.

Das Bild ist die Fortsetzung von

Dichte Bewölkung...
Dichte Bewölkung...
Thomas Jüngling



Zur Bearbeitung:
Das Bild erhielt eine automatische Korrektur. Anschließend wurde die Sättigung verringert und ein leichter Gelbton darüber gelegt. Letzten Endes wurde noch nachgeschärft.

Kommentare 23

  • light-shade 20. Januar 2012, 19:29

    schöner Bildschnitt, bringt Dynamik in deine tolle
    Arbeit

    gefällt mir

    lg Stephan
  • Esaah Sallaib 19. September 2009, 16:47

    Klasse Perspektive !!!
    LG Esaah
  • Jörg Formella 9. November 2007, 0:27

    Ein absolut klasse Foto!
    Was gäbe mancher Fotograf dafür, so ein Foto mal real schiessen zu dürfen.. Du hast es geschafft..

    Jetzt werde ich mal neidisch.. *gg*

    Weiterhin viel Glück, solche Fotos zu schiessen!!

    lg

    Jörg

  • Thom@s Jüngling 27. Oktober 2007, 17:58

    "Hämmern" trifft es beinahe, danke auch dir :-)
  • Dirk Stiehler 27. Oktober 2007, 9:53

    gefällt mir sehr gut. als ob sie grad mit voller wucht an einem vorbei "hämmert".
    +++

    vlg, dirk
  • Thom@s Jüngling 19. Oktober 2007, 18:15

    Freut mich zu hören :-)
    Ich hätte niemals gedacht, dass dieses Bild ein so gutes Echo bekommt!
  • Raul Zimmer 29. September 2007, 23:29

    Hi,
    bin besonders von diesem Bild sehr begeistert.Es wirkt sehr imposant, bzw. wie schon bereits erwähnt... bedrohlich Dynamik.
    GLÜCKWUNSCH !
    LG Raul
  • Thom@s Jüngling 27. September 2007, 16:51

    Ach, keine Sorge, damit kann ich umgehen. Ich stelle mir die Bildwerte durchaus auch selbst ein, aber manchmal reicht die Auto-Korrektur eben aus. Und wie gesagt, Kamera und Belichtungsmesser brauchen die Korrektur wohl seltener...aber der Scanner.
  • KA Mera 27. September 2007, 14:30

    Hallo Thomas,

    die Wandlung in (beinahe) SW und die Tonung habe ich nicht in Frage gestellt - das hätte ich auch gemacht.

    Ich hätte es aber ganz anders (technisch) gemacht, daher meine Frage dazu.

    Das Nachschärfen würde ich besser lassen - vom Prinzip her wird kein Nachschärfen der Welt ein verwackeletes oder bewegungsunscharfes Bild schärfer machen, dafür aber neue Bildstörungen einführen - damit meine ich nicht das Rauschen (was in diesem Bild ja nicht stört), sondern unnatürlich wirkende Kanten u.ä.

    Die automatische Korrektur ist bequem, aber sie entmündigt Dich - es ist oft erstaunlich, was man aus einem Bild heraus holen kann, wenn man Tonwerte selber anpasst. Schliesslich hast Du eine analoge Kamera ohne Belichtungsautomatik verwendet (ich unterstelle aus gutem Grund), warum lässt Du dann hionterher noch ne Automatik drüber rutschen....

    Alles, was ich schreibe, ist nicht als Kritik gemeint, sondern es soll Mut machen, andere Wege zu gehen - ob es gerade in diesem Fall zu besseren Ergebnissen führt, ist nicht gesagt. Aber möglich ;-)
  • Thom@s Jüngling 27. September 2007, 6:28

    @ KA Mera: Ja, analog, ich hatte vergessen, die Kamera zu nennen. Es war eine Exa 1b mit 50mm-Objektiv. Gescannt wurde direkt vom Foto. Da der Scanner allerdings nie ganz optimale Bildwerte ermittelt und auch der Fotograf beim Einstellen der Kamera selten ganz perfekt ist macht sich eine automatische Korrektur (in fast jedem Bildbearbeitungsprogramm vorhanden) gut, denn sie stimmt Kontrast, Helligkeit und Farbtonwerte gleich aufeinander ab, was an Nachbearbeitung oft schon genügt.
    Der Rest ist reine Kosmetik. Das Bild, welches wirklich ein Farbbild war, ist fast ganz entsättigt worden. Schaut man aber genau hin, erkennt man das Rot des Fahrwerkes noch - ein bisschen Farbe habe ich gelassen. Nun sollte es aber nach einem alten Foto aussehen und bekam daher noch eine gelbe Tönung. Zu guter Letzt habe ich noch nachgeschärft, um die Auswirkungen der Bewegungsunschärfe etwas einzudämmen und um härtere Konturen und ein leichtes Korn zu erzeugen.
    Warum der ganze Aufwand?: In Farbe war das Bild auch nicht schlecht, aber das Wetter war trist und grau, sodass Kontrast und Farbe nicht wirklich ihre Wirkung entfalten konnten. Abgesehen davon mag ich Bilder, die historischen Aufnahmen nachempfunden sind - daher die ganze Bastelei.

    Ich danke auch dir für die Anmerkung!
  • KA Mera 27. September 2007, 1:17

    Ja,

    so muss man das machen - neue Sichtweisen, dynamisieren, dadurch die Gefühle rüber bringen - ist hier unglaublich gut gelungen!

    Technische Fragen:
    -analog? Wie gescannt?
    - Warum automatische Korrektur?
    - War das ein Farbbild und ist durch "Sättigung verringern" in SW gewandelt worden? Warum dieser Weg?

    Nicht falsch verstehen, das hat mit "Kritik" nichts zu tun, es ist einfach so, das ich gerne verstehen würde, warum etwas wie gemacht wird...
  • Thom@s Jüngling 8. September 2007, 23:07

    Danke ihr zwei :-)
  • Anja Pfeifer 4. September 2007, 22:29

    Überwältigend ist das Gefühl wirklich ... :-)
    Und dieses Bild zeigt mal wieder, daß auch oder gerade ungewöhnliche Perspektiven und Blickwinkel besondere Bilder ausmachen ...

    LG Anja
  • Thom@s Jüngling 3. September 2007, 17:10

    Auch euch beiden einen recht herzlichen Dank, freut mich, dass es gefällt :-)
  • manfredowitsch 3. September 2007, 7:41

    bin begeistert!