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Was ist neu?

Helga Broel


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Überbleibsel

Der bekannteste Ort auf dem Eyre Highway dürfte wohl Eucla sein, er liegt 12 Km westlich von WA / SA Border Village.
4 km südlich des Ortes, direkt an der Küste, werden enorme Sanddünen vom Wind auf- und abgetragen.
Ausgerechnet an dieser Stelle baute man 1877 eine Telegrafenstation und etablierte ein regelrecht kleines Dorf. Der Ort besaß 70 Einwohner, 4 Straßen und die Telegrafenstation, die sehr wichtig war, um die Kommunikation zwischen dem abgelegenen Westaustralien und dem Rest des Landes zu ermöglichen.
1962 wurde die Station geschlossen und von da ab übernahmen Wind und Sand wieder die Herrschaft.
Wir sind nun schon einige Male dort gewesen und die Ruinen der Telegrafenstation haben sich uns immer anders gezeigt, je nach Windverhältnissen, sahen wir nur die Schornsteine, oder aber im günstigsten Fall, bekamen wir sogar fast das gesamte Gebäude zu sehen.
Im neuen Eucla, 4 km oberhalb, gibt es ein kleines Museum zur Geschichte des Ortes.
Alte Fotografien zeigen eine vollkommen andere Landschaft mit Häusern und einem langen Kai für die Verschiffung von Farmprodukten.

Foto: April 2009

Eucla Telegrafenstation
Eucla Telegrafenstation
Helga Broel

Kommentare 8

  • Zwecke 26. Oktober 2009, 13:48

    Da ich wenig Zeit habe zum schreiben, schaue ich mir dein Bild an und bewerte es folgendermaßen:
    1 Stern = Das Bild kann in der FC gezeigt werden.
    2 Sterne = Man kann es auch noch wo anders zeigen
    3 Sterne = ein gutes Foto, das mir gefällt
    4 Sterne = ausgezeichnete Arbeit gefällt mir super.
    5 Sterne = kann man zum Voting vorschlagen
    ***
    lg horst
  • Wolfgang Kölln 25. Oktober 2009, 19:23

    Sehr beeindruckend, finde ich! Im Hintergrund ist ja schon das Meer zu sehen, oder?
    @Jörg: Ich denke, dass man durch beide Tore auf Sand blickt, der sich im Inneren der Ruinen befindet; der Schatten dürfte vom rechten Schornstein stammen...
    Gruß Wolfgang
  • Maik Radke 25. Oktober 2009, 13:08

    Die Farben sind wieder stark !
    Ja , ob der Mensch das nun will oder nicht , die Natur hollt sich alles wieder zurück ....
    Danke für Deine Infos.


    LG
    Maik
  • Richard. H Fischer 24. Oktober 2009, 23:51

    Ah, hier auch der Unterschied zu früher. Danke für die Bilder, Helga. So weit runter haben wir die Mauer nicht gesehen. Liebe Grüße, Richard
  • Lichtspielereien 24. Oktober 2009, 22:42

    Einfach toll, dass Du dieses festgehalten hast.
    Beeindruckend !
    LG
    Verena
  • Erika Basel 24. Oktober 2009, 20:08

    die reste dieser telegrafenstation hast zu klasse festgehalten. tolle info dazu. die farben deiner aufnahme sind wunderschön, besonders hat es mir der super blaue himmel und der fast weiße sand angetan. lg erika
  • Roland Brunn 24. Oktober 2009, 19:37

    Solche Fotos sind immer wieder nachdenklich, wenn man dann bedenkt mit welchem Pioniergeist diese Gebäude erstellt wurden und welche Bedeutung sie hatten. Sehr schön aufgenommen !
    VG Roland
  • Joerg Fischoetter 24. Oktober 2009, 19:01

    Fast noch eindrucksvoller als das vorige Bild. - Beim linken Tor deutet kein Schatten auf irgendwelche erkennbare Räumlichkeit; es könnte auch eine eingefügte Gipswand sein, aber dann wäre das rechte Tor optisch nicht schlüssig...(?) Mysteriös... Schön sind auch die Farbtöne im Baum und das ungewöhnliche Himmelblau (ich erinnere mich da an eine lebhafte Diskussion über die Farbauthentizität...)!
    Gruss Joerg