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Was ist neu?

Trompetenflechte

Jetzt hat es mich erwischt, der Macrovirus hat mich erreicht. Es war nur ein kleiner Schritt bzw. besser gesagt Klick und jetzt besitze ich ein Minolta Rokkor MC 50mm f3.5 Macro. Die Schleimpilzfraktion ist schuld! Diese genialen Stacks von diesen winzigen Wundern haben es mir angetan.
Heute ein erster Versuch von einer Trompetenflechte. Ein Stack aus 9 Bildern, ein Anfang, mehr nicht. Aber so fängt es vermutlich meistens an...

Kommentare 3

  • Marc Oliver Gutzeit 30. Oktober 2013, 5:44

    Ganz herzlichen Dank für Deine ausführliche Anmerkung und Dein Kompliment. Zu Deiner Frage: Ich habe die 30tägige Testversion von Helicon Focus 5.3 benutzt - Methode 2. Die Bilder hatte ich als TIFF bearbeiten lassen. In der 100% Ansicht kann ich einige feine Halos erkennen die aber in der Praxis unrelevant sein dürften. Ich werde nächstes mal auch noch feinere Schnitte anfertigen, da läßt sich noch einiges verbessern. Blende war f8 - die Daten werden durch den Konverter nicht übertragen - muß ich noch manuell ändern.
    Werde die nächsten Wochen in aller Ruhe Objektiv und Helicon ausführlich testen und kennen lernen und dann schliesse ich eine Erweiterung meines Equipments nicht aus.
    Werde mich dann mal in aller Ruhe in Deiner wunderbaren Flechtenschatzkiste umsehen.
    Herzliche Grüße Marc O.
  • Ulrich Kirschbaum 29. Oktober 2013, 22:53

    Mit der Schleimpilzfraktion geht es Dir, wie mir - ich finde die Bilder faszinierend. Allerdings muss ich Deinen Enthusiasmus gleich ein wenig dämpfen: Die meisten von ihnen sind so klein, dass Du sie mit dem neuen Makroobjektiv nicht formatfüllend erfassen können wirst ... da kommt man an Zwischenringen, Balgen oder (besser) einem Lupenobjektiv nicht vorbei.
    Insofern hast Du es richtig gemacht und Dich zunächst einmal der etwas größeren Fraktion zugewendet - und das, wie ich finde, gleich außerordentlich gut: Mir gefällt sowohl der Bildausschnitt (der die Podetien von Cladonia fimbriata mächtig erscheinen lässt und den abrupten Übergang vom Stiel zu Becher (bestimmungsrelevantes Merkmal) deutlich erkennen lässt, als auch die tolle Schärfe (man sieht die einzelnen, mehligen Soredien auf der Oberfläche genauso wie die kleinen, basalen Schuppen).
    Weiterhin sehe ich keine Halos (die ansonsten beim Stacking von hintereinander liegenden Objekten - hier die drei rechten Podetien - gewöhnlich auftreten). Daher meine Frage: Welches Stacking-Programm hast Du benutzt? Und auch welche Blende? (f 1, wie angegeben, dürfte wohl nicht stimmen, wenn Dein Objektiv eine Anfangsblende von f 3.5 besitzt).
    mfg Ulrich
  • Michaelion 29. Oktober 2013, 20:36

    sehr schönes Makro, die Farben gefallen mir gut!

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Ordner Sonstige Motive
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Exif

Kamera Fuji X-E1
Objektiv Minolta Rokkor MC 50 3.5
Blende 8.0
Belichtungszeit 0.39
Brennweite ---
ISO 200