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D.R. Dark


Free Mitglied, Aachen

Trinecké železárny

Ich muß zugeben, daß ich zunächst vollkommen verwirrt war, als ich diesen Zug mit Gichtkübeln auf mich zurollen sah: die Hochöfen werden beide über Schrägaufzüge und Skip begichtet. Wozu also diese Gichtkübel? Die Lösung: das Sintermaterial wird von den beiden Sinteranlagen mit diesen Kübeln zu den Hochöfen transportiert.

Stahl- und Hüttenwerk Trinecké železárny in Trinec / Tschechien

Ein herzlicher Dank an Trinecké železárny und Palo für die fast zehnstündige Besichtigung!

Kommentare 6

  • Michael C. K. 17. April 2008, 19:08

    @Harald: Danke für die Recherche und die Informationen. Also etwa 15 % kleiner als das Werk Hamborn vom Nutzinhalt und 2 m weniger Gestelldurchmesser.
    Ich bleib dabei... die Aufnahme kommt richtig gut.

    Gruß
    Micha
  • D.R. Dark 17. April 2008, 8:16

    Daten der beiden Hochoefen:
    BF4: Gestelldurchmesser 8.2 m , 1370 m^3, im Jahesdurchschnitt 2870 Tonnen/Tag, 20 Blasformen, ein Abstichloch, vier Cowper mit aussenliegendem Brennschacht
    BF6: Gestelldurchmesser 8.2 m , 1370 m^3, im Jahesdurchschnitt 2870 Tonnen/Tag, 20 Blasformen, ein Abstichloch, drei Cowper mit innenliegendem Brennschacht
  • D.R. Dark 16. April 2008, 21:29

    Die Öfen sind durchaus beachtlich, geschätzt 4000 - 6000 Tonnen pro Tag. Muss ich mal nachschauen.
  • Michael C. K. 16. April 2008, 21:26

    10stündige Besichtigung?! Da hast du ja richtig Glück gehabt. Interessante Aufnahme. Meine ich das nur, oder sind die Öfen dort eher zierlich?! Gibt es irgendwo technische Daten der Öfen auf deutsch oder englisch?

    Gruß
    Micha
  • Erland Grasses 16. April 2008, 21:20

    Wunderschönes Industriefoto. Mal was anderes. Wann sieht man mal ein Bild aus Tschechien. Lg Erland