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Mr. Z.


Basic Mitglied, Hannover

Traumpfade

Als die Totems der Aborigines einst in der Traumzeit auf Pfaden durch das öde Land zogen, erschufen sie mit ihrem Gesang Berge, Felsen, Flüsse, Wasserlöcher, Pflanzen und Tiere. Sie sangen die Welt ins Dasein. Sie denken nicht in Flächen, sondern in Pfaden, die das Land durchziehen.

Kommentare 4

  • Freies Mitglied dieses Vereins........ 24. Dezember 2005, 17:17

    Da ich Füße ja eh mag...
    finde es schön, auch den Text dazu sehr passend.
    Wünsche dir Frohe Weihnachten!
    LG Tine
  • Mr. Z. 24. Dezember 2005, 12:34

    Hendrik: Zierlich, fürwahr. Es ist der Fuß einer fünfjährigen Göre, immerzu auf Traumpfaden die Welt ins Dasein singend :-)))
  • Mr. Z. 24. Dezember 2005, 12:32

    So sieht das aus, Frau Gabi :-)

    Und: "Bevor die Weißen kamen, fuhr er fort, war niemand in Australien ohne Land, denn jeder erbte als seinen oder ihren privaten Besitz ein Stück vom Lied des Ahnen und ein Stück von dem Land, über das das Lied führte. Die Strophen eines Menschen waren seine Besitzurkunde für sein Territorium. Er konnte sie an andere ausleihen. Er konnte sich seinerseits Strophen borgen. Nur verkaufen oder loswerden konnte er sie nicht." Bruce Chatwin, Traumpfade, Seite 74.
  • Dr. Knoppers 24. Dezember 2005, 11:50

    mir gefällt dieses bild sehr gut...besonders der starke kontrast zwischen dem rauhen, steinigen fussboden und dem fast schon zierlich wirkenden fuss!

    wünsche dir auf diesem weg frohe weihnachten:-)

    lg hendrik

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