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Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos)

Eine einfach geniale Erfahrung!!!
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Aus WIKIPEDIA:

Wichtigste Nahrungsquelle des Totenkopfschwärmers sind die Nester der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera), in die die Falter eindringen, um Honig und Nektar zu stehlen. Auffällig ist, dass die Arbeiterinnen der Bienen den Faltern gegenüber keine Aggressivität zeigen. Zunächst dachte man, dass die Totenkopfschwärmer die Bienen durch ihre Pfeifgeräusche besänftigen, tatsächlich geschieht dies jedoch durch die Abgabe von chemischen Substanzen, die den fremden Geruch der Falter tarnen. Der Geruchsstoff der Falter besteht aus einer Mischung von vier Fettsäuren, nämlich Palmitoleinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Ölsäure, die auch nahezu in der gleichen Konzentration und im gleichen Verhältnis bei Honigbienen auftreten. Das Mischungsverhältnis ist dabei in allen Körperteilen der Falter und bei Männchen wie Weibchen gleich. Dadurch, dass die Falter den gleichen Geruch wie die Bienen haben, werden sie nicht als Eindringlinge erkannt. Wenn überhaupt, werden die Eindringlinge nur durch die Wächter am Eingang des Nestes attackiert, vor denen sie durch ihre dicke Körperhülle gut geschützt sind. Auch macht ihnen das Bienengift nur wenig aus. In Versuchen überlebten Falter die Injektion einer Giftmenge, die vier Bienenstichen entsprach, unbeschadet.

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Exif

Kamera Canon EOS 7D
Objektiv Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM
Blende 20
Belichtungszeit 6
Brennweite 100.0 mm
ISO 400

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