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Was ist neu?

Heidi Roloff


World Mitglied, Rosengarten

Tempelwächter

Es ist den Chinesen erlaubt, ihre Tempel zu besuchen, wenngleich es vom Regime skeptisch beäugt wird. Der Zustrom ist groß. Im Inneren der Tempel findet man teilweise groteske Zeichen der freier gewordenen Marktwirtschaft. Verkaufsbuden der unterschiedlichsten Art habe ich dort gesehen. Sehr befremdlich an einem solchen Ort.
Scan vom Dia

Kommentare 3

  • Lukas Zimny 17. Juni 2007, 16:13

    hier war robert schneller und hat schon alles gesagt :-) es ist für aussenstehende schon ungewöhnlich wie kommerziell manche klöster geworden sind. trotzdem, jeder chinese fühlt sich gezwungen etwas kaufen zu müssen und unterstützt somit das geschäft :-)

    grüße aus peking, lukas
  • Heidi Roloff 17. April 2007, 18:55

    @Robby: es macht Spaß mit Dir in China-Erinnerungen zu stöbern. Deine aktuellen Fotos bringen mich dazu, diese Eindrücke noch einmal aufleben zu lassen. Weiter so :-)))
    LG Heidi
  • Robert G. Mueller 17. April 2007, 16:29

    Das ist mir auch aufgefallen. Wegen der aufstrebenden Marktwirtschaft bleiben den Mönchen leider keine anderen Wege offen diese Anlagen zu unterhalten. Die Regierung will Abgaben und sogar Pacht haben für diese Anlagen. Können die Mönche nicht bezahlen wird rigeros abgerissen. Der Glaube ist Weltoffener geworden und das ist gut so. Das Geschäft wird mit Touristen gemacht die Teilweise das hundertfache bezahlen für angeblich geheiltigtes was normalerweise nichts kostet. Die Seriösen Tempel erkennt man an dem nicht kommerziellen Betrieb. In den "sauberen" Anlagen bitten die Mönche um Spenden und zocken einen nicht ab. Sehr gutes Thema was Du hier bearbeitest.
    Jetzt hab ich ja schon wieder nen Aufsatz geschrieben.

    LG Robert

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