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Was ist neu?

Wolfgang Weinhardt


Pro Mitglied, Berlin

Tedong Saleco

Der Schnitt durch die Kehle eines verehrbaren Himmelskörpers.

Sangina – ein Gedanke, ein Atem, eine Richtung. Für Sa'dan Toraja gilt, Sangina lebt im Ritual oder gar nicht.

„In der Festzeit oder „Traumzeit“ der großen Zusammenkünfte weitet sich der Horizont ins Kosmische, in die Zeit der Schöpfung, der Ursprünge und großen Umschwünge, die die Welt in der Urzeit hervorgebracht haben. Die Riten und Mythen umschreiben den Sinn der Wirklichkeit. Ihre sorgfältige Beachtung, Bewahrung und Weitergabe hält – zugleich mit der Identität der Gruppe – die Welt in Gang.“ (nach Jan Assmann)

Fest des absteigenden Rauchs o.a. Fest des Westens, Tana Toraja, Sulawesi

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Real Image

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The image is deticated to Trent Reznor and Tenzin Gyatso - for me the most influential human beings alive.

Danke für einen gelegentlichen Einbruch in mein Portfolio.
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http://www.shadowplay-photography.com/

Kommentare 1180

  • red9999.9 2. Dezember 2016, 20:47

    Ich kann solche Bilder nicht gut heissen, ich habe auch schon 8 Monate in Spanien gearbeitet. Ich hätte es nicht fertig gebracht einen Stierkampf zu besuchen. Man kann über Traditionen dikutieren, schlimm finde ich es, wenn es nur zur Belustigung der Leute ist und wehrlose Tiere darunter qualvoll leiden.
  • karp53 1. Dezember 2016, 19:43

    so eine bilder macht kein fotograf
  • Florian Scholz8949 25. November 2016, 11:59

    Sicherlich kein "schönes Motiv", aber wieviele hier losmeckern, sei es über den "Sport" in Spanien oder die Grausamkeit an sich, ist einfach faszinierend.

    Leute, informiert euch bitte erst, was auf dem Bild dargestellt wird und versucht dann, neutral über andere Kulturen zu urteilen.
  • twelve_pictures 22. November 2016, 21:17

    Oh Herr, laß Hirn regnen und nimm den Bedürftigen die Regenschirme weg.

    Leider würde bei manchen nicht mal eine Sintflut helfen.
  • Kommentar wurde vom Besitzer des Bildes ausgeblendet

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  • Trompetenfisch 22. November 2016, 9:20

    es ist schon spannend zu lesen, wie dieses Bild seit 2012 die Betrachter polarisiert , nicht wahr Wolfgang ?
    @ hsepia, hier handelt es sich nicht um "Sport", sondern um die Beerdigungstradition eines anderen Volkes. Anhand deiner Bilder hier in der FC kann ich sehen, das du scheinbar über Hamburg und Schleswig-Holstein nicht hinausgekommen bist. Woher kommt dann diese Ablehnung, wenn du gar nicht weisst um welche Tradition es sich hier handelt und was die Menschen bewegt die Dinge so zu tun wie sie es denn tun. Ist das Schlachten einer deutschen Martinsgans weniger blutig, wenn das Tier flüchtet und kopflos durch die Gegend rennt? Ist das Schreddern von Küken humaner? Das direkte Foto mag man gutheissen oder nicht, doch wurde es hier gut, wenn auch drastisch präsentiert.

    Ich für meinen Teil habe das gleiche Ritual im Hochland des Tana Toraja erlebt und ein Bild weniger drastisch hochgeladen.

    http://www.fotocommunity.de/photo/tieropferung-im-namen-des-herrn-trompetenfisch/20826583

    "Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."

    Augustinus Aurelius
  • hsepia 21. November 2016, 21:15

    Ich finde es schon wichtig solche szenen zu zeigen, allein aus dem grund den einen oder anderen betrachter die wahrheit über diesen sinnlosen sport nahezubringen und ihn vielleicht zum umdenken zu bewegen.

    Und wer weiß vielleicht wird es eines tages abgeschafft und das foto hat dazu beigetragen.
    Gruß heinz
  • Jägermeister1 21. November 2016, 19:02

    ABARTIG !!!!!!!!!!!!!! ......ich schäme mich für diesen "Fotografen"
  • Das Herminsche 20. November 2016, 20:53

    Ich liebe es, immer und immer wieder hier her gelockt zu werden.
    Wenn ich in der FC etwas gelernt habe, dann weniger über Fotografie als über Menschen.
  • elevatorjwo 20. November 2016, 20:33

    @ Wolfgang:
    Ich verstehe, dass Du Dich immer wieder über einigen Kommentare ärgerst. Ich behaupte aber auch, dass sich die meisten der Kritiker weder Deine anderen Bilder angesehen noch sich darüber informiert haben, was Du eigentlich hier für eine wichtige Zeremonie zeigst und was diese für die Menschen dort für eine tiefe Bedeutung hat.
    Die Kritiker sehen sich lieber solche Auslagen in deutschen Metzgerläden an und schwärmen weiter von ihrer hohen Kultur.
  • Wolfgang Weinhardt 20. November 2016, 18:46

    Nun ja, Orthografie u. Grammatik meines Vorredners müssen allerdings auch nicht zwingend publiziert werden. Zwischen "einwach" u. "Verständniss" etwa gehört lt. Bundesverfassungsgericht zumindest ein harmonischer, aus legasthenischen Hatespeech-Floskeln u. Fäkalvokabular bestehender Prädikatverband. Cheers*
  • khugel 20. November 2016, 18:11

    Dieses Foto ist einwach nur widerwärtig...ich hab da überhaupt kein Verständniss solche Grausamkeiten hier zur Schau zu stellen...
  • Madam Seelenblut 18. November 2016, 23:07

    Die Qualität der Aufnahme finde ich sehr gut. Was ich jedoch absolut nicht gutheißen kann, ist der grausame Umgang mit den Tieren, egal ob bei Ritualen, in Schlachthöfen oder sonstwo.

    Allerdings sollten m. E. all die, die Fleisch und Wurst essen, sich dieses Foto mal sehr genau ansehen, denn der Braten auf dem Teller oder die Wurst auf dem Brot ist meist auf noch grausamere Weise zustande gekommen ... immer wieder Leid, erzeugt von Menschen ... wie kann man da noch ruhigen Gewissens schlafen und sich für kultiviert halten?!

    HG Madam Seelenblut
  • Günter Rothen 18. November 2016, 14:59

    Ich denke hier darf der Touri bei einer Schlachtung teilnehmen, mehr nicht. Wer's brauch, ich nicht.
  • Norbert G. Grassler 15. November 2016, 7:21

    Eine tolle Aufnahme die die Realität schonungslos zeigt. Ich verstehe die Personen nicht die sich moralinsauer über dieses Foto echauffieren. In jedem Schlachthof im sogenannten "Westen" (was auch immer das bedeutet) geht es grausamer zu als auf diesem Foto gezeigt. Selbst wenn der unmittelbare Tötungsakt human vollzogen wird, was davor passiert wenn z. B. die Tiere tagelang über 100erte km quer durch die Welt gekarrt werden usw., wo bleibt da die Humanität.

    Ich kann auch hier nichts von einem Ritualmord erkennen, ich denke das ist eine normale Schlachtung einfach zur Fleischbeschaffung wie es täglich tausendemal passiert.

    Mich würde noch interessieren in welcher Weltgegend das war.
  • pictureaddict 12. November 2016, 23:35

    Eine wahnsinns Aufnahme, keine Frage! Aber die Tiere so zu töten finde ich immer noch grausam und furchtbar. Alles nur für die Sensation... Die Schärfe des Bildes ist hervorragend und die Situation wurde genau getroffen.
  • Gerhard Mielenz 12. November 2016, 20:28

    geiles foto, genauso sollte man menschen hinrichten, die tiere so töten, einen ring durch die nase, eine schnitt durch die kehle, und dann, vermutlich einfach liegen lassen.....................
    und das alles vor versammelter menschenmenge mit anschließendem beifall und einem großen besäufnis !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    ich bin dafüf, ich würde auch sofort das messer in die hand nehmen ....
  • Ralf Mischke 10. November 2016, 20:52

    Natürlich ist das Foto top. Fragen kann man sich, ob man so etwas fotografieren darf oder muss. Es gibt immer wieder die Grenze zwischen Gewaltverherrlichung oder dokumentarische Darstellung der Realität. Rituale anderer Völker, Jagdmethoden von Beutegreifern und einige andere Dinge mögen uns grausam erscheinen. Ein so eindringliches Bild erzeugt etwas in uns. Nachfragen, was da los ist. Oder Abscheu, evtl. Interesse.
    Wir erlauben es in unserer Vorstellung nicht, dass ein Tier gequält wird. Wird dieses Tier gequält oder kommt der Tod sehr schnell? Interessieren uns Tierquälereien wenn diese zu den von uns gewünschten Produkten führen?
    Technisch gute Fotos von beeindruckenden Szenen bleiben in Erinnerung. Wenn diese noch mit weiteren Informationen angereichert sind, schaffen sie evtl. mehr Bewusstsein für eine Sache oder Problem. Ich könnte nie die Klinge führen, aber die Kamera auslösen.
  • Freddy. 8. November 2016, 22:35

    Das Foto ist in seiner Qualität top. Verstehen kann ich nicht, dass Menschen zu so etwas fähig sind.
    Mit sind beim Anschauen die Tränen gekommen.
  • Wolfgang Weinhardt 8. November 2016, 16:31

    Ergebensten Dank, Komplimente bekommt man ja hier eher selten. irie, Wolf
  • 16-79 Fotografie 8. November 2016, 16:10

    Einfach nur übers Ziel hinaus. Was kommt als nächstes um Aufmerksamkeit zu erhalten? Mit dem Bild hats ja schon mal geklappt.
  • Analogdigital 3. November 2016, 19:34

    Ausdrucksstark , was für ein Moment und Augenblick....TOP Foto
  • luise th 31. Oktober 2016, 21:30

    ein "starkes" Foto
    und mich beschleicht starke Abwehr,Trauer und Mitgefühl.. und ein bißchen Entsetzen..

    homo sapiens..
    er ißt das Leid, das er den Tieren zufügt, mit - weiß er das ?
    Leid verändert jede Zelle.. physisch und psychisch

    es sind die kleinen Puzzle, die das Umdenken bewirken, jeder hat mindestens eines, dem er einen neuen Fleck zuweisen kann, wenn er will..
  • Wolfgang Vogelsang 27. Oktober 2016, 21:13

    Zunächst war ich beim Anblick des Fotos schockiert und fragte mich, müssen wir sowas zeigen? Abgesehen von von der beeindruckenden Bildqualität hat hier der Fotograf nur eine Situation dokumentiert, wie sie alltäglich in solchen Ländern geschieht. Wir sind schnell dabei den Zeigefinger zu erheben, vergessen dabei aber das Leid von tausenden ´Tieren in unseren Großmastanlagen und deren Schlachtungen.
    Wären wir ehrlicher, müssten wir noch mehr für deren Abschaffung oder wenigstens eine bessere Haltung fordern und keine Ausnahme für Schächtungen zulassen, nur weil bestimmte Personengruppen das wünschen.
    Die sich so entrüsten sollten sich auch die Frage stellen, warum wir eine der größten Waffenlieferanten der Welt sind. Die werden sicherlich nicht nur zu friedlichen Zwecken eingesetzt. Wenn dann Bilder aus Kriegsgebieten gezeigt werden, ist das auch eine Dokumentation, auf die alle friedliebenden Menschen allerdings gern verzichten würden..

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Kamera Canon EOS-1D Mark IV
Objektiv Canon EF 85mm f/1.2L II
Blende 1.8
Belichtungszeit 1/4000
Brennweite 85.0 mm
ISO 100

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