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TAUCHAPPARAT

Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv


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Hier werden unkonstruktive und/oder verletzende Anmerkungen gelöscht. Wir bitten darum die Diskussion aufs Bild zu fokussieren und persönliche Streitigkeiten, genauso wie irgendwelche Vermutungen über den Bildautor, aus der Diskussion herauszulassen.


1. Das Foto darf noch nicht auf der fotocommunity veröffentlicht worden sein
2. Der Fotograf bleibt bis zum Schluss anonym und darf sich erst in einem Schlusskommentar äußern, den er an uns ( Bilddiskussion_Intensiv@fotocommunity.net ) vorher sendet.
3. Bitte teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf ( UserID) nach der Diskussion genannt werden möchtest.
4. Schreibe 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos

Kommentare 19

Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Andreas.K 23. März 2013, 18:13

    Kann keine Aussage in diesem Bild entdecken. Ja Stativ, ja lange Belichtung und dann?
    Gruß Andreas
  • Agora Bilddiskussion intensiv 8. Juli 2012, 13:35

    Hier geht es weiter:
    Villa Viktoriastift
    Villa Viktoriastift
    Agora Bilddiskussion intensiv


    Johannes Hüttner schreibt: Ich möchte mich bei allen die sich beteiligt haben ganz herzlich für die
    gute Diskussion bedanken. Ich habe alle Kommentare gerne gelesen. Es hat
    mich auf jeden Fall weitergebracht mal zu hören wie dieses Bild auf Euch
    wirkt.
  • GünterG1 8. Juli 2012, 11:05

    Die Idee, die der Fotograf umzusetzen beabsichtigte, hat er - wie ich finde - serh gut umgesetzt.

    Die "irdischen" Elemente (Holzsteg, Wasser, Himmel) bleiben in neutraler Farbgebung, während die Elemente, die den Science-Fiction-Charakter erhalten sollten, entsprechend farblich hervorstechen, ohne als Fremdkörper zu wirken und die Einheit des Bildes auseinanderzureißen.

    Die Farben der Pfeiler im Wasser wiederholen sich zudem noch teilweise in der Kleidung, was den Zusammenhalt sicher zusätzlich fördert.

    Die Unschärfe bei den Personen hat mich - auch durch den Kommentar des Fotografen - an Scottys "Beam me up" erinnert.

    Die Kommentare, die ich hier gelesen habe, machen klar, dass Bilder eine Form der Kommunikation sind und damit auch alle Probleme der Kommunikation teilen: der Fotograf will etwas ausdrücken ("sagen"), seine Gegenüber verstehen das (weil sie sich auf einer ähnlichen Kommunikationsebene befinden) oder eben nicht (weil sich ihre Kommunikationsebene nicht hinreichend mit der des Fotografen überlappt). Die Interpretationen der einzelnen Betrachter resultieren dabei aus den Versuchen, das durch den Fotografen "Gesagte" mit der eigenen Geisteswelt in Übereinstimmung zu bringen.

    An den Fotografen: gratuliere zur gelungenen Bearbeitung.

    VG
    Günter
  • Peter Golombek 8. Juli 2012, 10:20

    Als Gegner stupider Urlaubsfotos finde ich Deine Idee und Umsetzung sehr gelungen. Es ist ein Foto, dass sehr wohl eine Urlaubserinnerung sein kann, aber vor allem ein Foto, dass alleinstehend auch den unbeteiligten Betrachter anspricht. Künstlerisch sehr wirkungsvoll.
  • siegart 6. Juli 2012, 10:31

    ich habe mir das foto lange angesehen. Die Tauchgondel gefällt mir, die Anordnung auch. Und trotzdem funktioniert für mich etwas nicht in dem Bild. Vielleicht die einerseits triste Stimmung, und andererseits die bunten Farben der Spaziergänger. Ich weiß es nicht. Andererseits führt das dazu, dass ich mich lange mit dem Bild beschäftige. Was will man mehr :-)
  • Künzelmann 5. Juli 2012, 22:57

    Die Diskussion zeigt doch wieder, wie verschieden man ein Motiv betrachten und fotografieren könnte. Der/die FotografIN hat diese Variante gewählt. Und zwar, wie es scheint, sehr bewusst. Ich halte das für sehr angemessen.
    Mir gefällt der statische Bildaufbau mit der Tauchkapsel als zentralen Mittelpunkt, welches von der Dynamik der ins Bild gebrachten Menschen aufgelockert, wenn nicht sogar aufgehoben wird. Es hat etwas Leichtes und Spielerisches, was ja auch im Urlaub so sein sollte, auch wenn das Wetter gerade mal nicht so toll ist. Ein sehr gutes Foto, finde ich.
  • HendrikHannover 5. Juli 2012, 21:12

    Hm, irgendwie fehlt mir als Laie das Fesselnde. Der Ort ist super, die Leute sind super. Aber irgendwie fehlt der Kick. Das Ganze im Abendsonnenschein oder frühmorgens....das wäre der Hammer. So ist es ein tolles Foto finde ich wo man mit anderem Licht den Megahammer hätte herrausholen können.
  • Richard R. Liu 5. Juli 2012, 21:00

    Nur mal laut vor mir hin denkend: Was wäre, wenn die Tauchgondel nicht dort wäre und die verwischten Person nur einen Tick früher auf dem Steg fotografiert würden? Meiner Meinung nach ist es ausgerechnet die scharf gezeichnete Gondel, die das Surreale nicht zustande kommen lässt.

    Gruss,
    Richard
  • Dr. Labude 5. Juli 2012, 19:48

    @consulting: ich könnte die Bemerkung noch besser einordnen, wenn es in dem Profil ein Bild gäbe. Dann könnte ich mir einen Eindruck machen, wie er "hervorragende bildnerische Chancen" nutzt.

    Ich finde ja immer wieder, dass es hilfreich ist, den Background des jeweiligen Rezensenten zu sehen. Es macht nunmal einen großen Unterschied, ob man Blumen und Käfer in Makro oder Akte in Film-Noir-Optik mag. Was dem einen die EUle ...

    Ich persönlich finde übrigens, dass ich mich mit E.lis-A und outergate in bester Gesellschaft befinde. Bei letzterem findet sich übrigens ein Bild, das ziemlich genau so bearbeitet ist, wie ich es testweise gemacht habe.
  • consulting 5. Juli 2012, 15:43

    Dem Bild kann ich absolut keine Originalität abgewinnen.
    Auf mich wirkt es wie ein Allerweltsfoto, das man schießen kann, wenn man auf langgestreckte und obendrein noch symmetrisch wikende Motive stößt.

    Meine Wenigkeit hätte sich ganz nach unten begeben und ein Bild (ohne Passanten!) aufgenommen, bei dem die Mittelbalken der Geländer waagerecht durchs Bild gelaufen wären und die Geländer dem Bild insgesamt eine X-Struktur verliehen hätten.

    Meines Erachtens wurde eine hervorragende bildnerische Chance vertan.
  • outergate 5. Juli 2012, 13:34

    ich halte es ganz mit dr. labude., wobei die farbgebung streitbar ist, da das bonboneske durchaus geeignet ist, einen kontrapunkt zum fahlen rest aus brücke und meer zu setzen.
    ich hatte mich auch mal an ein paar bearbeitungsvarianten der gondel - allerdings ohne publikum - versucht und bin aber schließlich doch wieder von einer gesättigten version abgerückt.
    die blauen teile sind zwar in realität nicht ganz so blau wie dargestellt, aber keineswegs grau, wie weiter oben beschrieben.

    die bewegungsunschärfe halte ich für sehr plausibel. die lange belichtungszeit spiegelt sich auch im meer wider. ein graufilter wirkt da schon wunder.

    ein gelungenes bild, das den eindruck der letzten gäste am abend jedoch nicht in letzter konsequenz vermittelt.
  • Starcad 5. Juli 2012, 11:23

    Zunächst einmal finde ich es gar nicht so wesentlich, ob ein Foto bei jedem Betrachter genau das gleiche Empfinden auslöst wie beim Fotographen.
    Der Bildaufbau gefällt mir zunächst sehr gut. Die Farbigkeit der Brücke und der Umgebung sind in Blau- bzw. Brauntönen gegeben. Zusammen mit der Symmetrie des Bildaufbaus entsteht für diese Elemente ein ruhiger, statischer, fast monumentaler Eindruck. Die Besucher, im Moment des Verlassens der Brücke festgehalten, fallen mit den Rot-, Violett- und Grüntönen aus dem Rahmen dieser Grundfarbgebung. Die Flüchtigkeit ihres Daseins an dem Ort wird aus meiner Sicht durch die Unschärfe und Nichtidentifizierbarkeit der Personen optimal unterstützt.
    Die Brücke mit der Tauchglocke ist das was bleibt, die Menschen kommen und gehen. Gerade dieser Kontrast lenkt die Aufmerksamkeit beim längeren Betrachten dann doch auf den Ort und man fragt sich, was lässt sich dort erleben?
    Für mich ist es deshalb ein sehr gelungenes und auch spannendes Bild. Mein Kompliment!
  • ruepix 5. Juli 2012, 8:23

    @To Mars: "Erklärende" Texte können Interpretationswege verbauen. Deshalb lese ich sie selten vor der Betrachtung, nur danach, wenn ich etwas über den Aufnahmeort erfahren will. Vollkommen klar, dass die Personengruppe den Blick des Betrachters auf sich zieht, denn gerade die Unschärfe zwingt dazu, genauer hinzuschauen.
  • To Mars 5. Juli 2012, 0:07

    Sorry falls ich das falsch interpretiert habe ... Ich dachte eigentlich, dass es ein Dokufoto hätte werden sollen :)

    Nachdem der Fotograf schreibt, dass es um die surreale Tauchgondel geht und die Menschen quazi nur Bonus sind, um die Tauchgondel zu unterstreichen, habe ich irgendwie an Dokufoto gedacht, wobei mich die Personen in dieser Hinsicht eben zu sehr von der Tauchgondel ablenken ...
  • Klaus-Günter Albrecht 4. Juli 2012, 23:42

    Irgendwie irritieren mich die unscharfen Figuren. Es ist ohne diese Staffage schon surreal genug. Das kann man durch eine Bearbeitung (siehe mein Vorredner) ggf. ein wenig verstärken.

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Exif

Kamera NIKON D7000
Objektiv ---
Blende 13
Belichtungszeit 3
Brennweite 17.0 mm
ISO 100