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Was ist neu?

Agora Bilddiskussion intensiv


Community Manager , Berlin

Tatanka ist tot -oder es gibt keine Büffel mehr

Die Spielregeln der Sektion Agora - Bilddiskussion intensiv findet Ihr hier: http://www.fotocommunity.de/info/Agora_-_Bilddiskussion_intensiv

Wer gerne selbst einmal ein Foto diskutieren lassen möchte, sende es bitte an: Bilddiskussion Intensiv@fotocommunity.net
Teile uns direkt mit, ob Du als Fotograf nach der Diskussion genannt werden willst (+ User ID) und schreibe wenn möglich, 2-3 Sätze zur Entstehung des Fotos.

Das Foto ist auf einer meiner USA Reisen enstanden. Grenzgebiet Blackfoot Indian Resevation. Analog mit Leica R 7 Ilford hp 5 Scann Nikon. In Cs5 gereinigt und in den Tonwerten etwas reguliert.

Kommentare 37

    Die Diskussion für dieses Foto ist deaktiviert.

  • Agora Bilddiskussion intensiv 29. Januar 2012, 14:46

    Hier wird weiterdiskutiert:

    christian lüdeke bedankt sich für die Diskussion seines Fotos.

  • Henkki Zakkinen 28. Januar 2012, 15:36

    Wunderbares Motiv in toller Landschaft, aber mir ein wenig zu sehr nur auf das komplette Motiv gesetzt und nicht genug über einen Aufbau nachgedacht. Mit deutlich mehr Raum links und dafür Anschnitt rechts und engerem Schnitt unten hätte man vermutlich mehr von dem Gefühl des Verlorenen gewonnen. Vielleicht ging es nicht, weil man nur da stehen konnte, vielleicht war rechts und links schon Bauzaun. Schade finde ich es trotzdem.
    Gruß
    Henkki
  • RichyWilde 28. Januar 2012, 13:17

    Ein sehr schöner Kontrast von heiler Natur und zerschossener Technik.
    Der Aufbau gefällt mir persönlich gut, auch wenn man sich noch ein wenig vom Wagen hätte entfernen können.

    Aber im ganzen ein tolles Bild an dem es eigentlich nichts auszusetzen gibt.
  • sir-wilfried 28. Januar 2012, 1:27

    An diesem hingerichteten Wohlstandssymbol möchte ich keinen Pixel missen. Die Zuordnung zu einem Staat fällt hier nicht schwer. Das Bild ist aussagekräftiger, als man im ersten Moment vermutet.
    Ich hätte mich für genau diesen Bildausschnitt entschieden.
  • Max Stockhaus 27. Januar 2012, 22:51

    Titel und Bild passen gut zusammen.

    lgm
  • . christine frick . 27. Januar 2012, 20:15

    Was da wohl los war ?

    Nur die Klappe vom Kofferraum scheint sich da noch zu wehren und möchte den Wagen vor weiteren Schüssen ins Innere schützen.

    Da haben sich wohl ein paar Jugendliche die Zeit vertrieben aus lauter Langeweile.

    LG Chris
  • tomi7277 27. Januar 2012, 17:47

    genial gesehn. jetzt weiß man auch warum es waffen gibt!!
  • maxili 27. Januar 2012, 15:43

    sieht einfach toll aus, auch wie der hintergrund sich heller abhebt-super bild!
  • Herbert Rieger 27. Januar 2012, 11:43

    COOLSCAN V hat das Korn schön herausgeholt, technisch ein gelungenes SW mit guten Grautönen.
    Als Bild sehr mäßig, Hauptgegenstand hockt einfallslos in Bildmitte. Wäre der Fotograf weiter nach links gewandert, dann hätte der Baum im Hintergrund und das Gebüsch ganz unten den Schrotthaufen eingefangen. Hätte - wäre, ist aber nicht.
    Einen tiefen Sinn zu suchen bleibt jedem überlassen, der Fotograf hatte einen Grund zum Druck auf das Knöpfchen.
    Ein Glück, daß der Haufen nicht bei uns liegt, man hätte das Ding sicher zu einem Industriedenkmal geweiht.....nachhaltig und mit Wachstum.
  • Kommissar Lohmann 27. Januar 2012, 11:24

    ich finde das Bild gelungen.

    Ich kann die Kritik von Harry und anderen nachvollziehen, finde das Bild aber dennoch -so wie es ist- sehr stark.

    Schade finde ich, dass es Bilder wie dieses hier nie in die Galerie schaffen werden. Die ist offensichtlich reserviert für Vögel, weichgezeichnete Gesichter, niedliche Schnappschüsse und Reptilien in grün. Hauptsache gut erkennbar und scharf. ... wirklich schade!
  • Mister Smith 27. Januar 2012, 11:17

    Ein Foto, dessen technische Daten man getrost vergessen kann. Da steht einer und knipst das Auto. Mehr nicht. Der Baum ist da wesentlich interessanter. Das Heck des Autos und den Baum in der Perspektive der geöffneten Kofferraumklappe, so als frißt das Auto den Baum, der noch versucht zu entkommen, würde mich sicherlich mehr ansprechen.
  • Drea - H 27. Januar 2012, 11:05

    Gut inszeniert und sauber ausgeführt.
    Die Wirkung, sehr zwingend, man möchte genauer hinsehen, die Grautöne sind perfekt.
    Die Botschaft jedoch erreicht mich nicht, der Bezug erscheint etwas weit hergeholt.
    Andrea
  • Raffaelo Rossi 27. Januar 2012, 11:01

    mir gefällt die sw wirkung des bildes, ausbelichtung und kontraste sind sehr gut.

    weniger gefällt mir der bildaufbau, langweilig drei elemente hintereinander gesetzt. hier hätte man durch diagonale und goldenen schnitt der einzelnen elemente mehr spannung erzeugen können.

    ps: bei manchen kritiken hier frage ich mich ob die schreiber das bild einen blindem beschreiben wollen. welchen sinn hat es in einer kritik das bild an sich zu beschreiben wo doch jeder sehen kann dass da ein altes zerschossenes us-auto in der wüste steht. würde mich freuen manch einer würde nicht aus jeder kritik einen roman machen. das ist nicht intensiv sondern umschweifend und somit nicht zielführend.
  • Matthias von Schramm 27. Januar 2012, 10:39

    ich mag die bearbeitung und sorgfalt in technischer hinsicht, mit der der fotograf vorgegangen ist. und das sieht man dem bild auch an. auf diese weise hat der hintergrund, der horizont, die landschaft auch einen überzeugenden charme. sehr schön die wirkung der bergkette und die des alleinstehenden baumes in der bildmitte. die schwäche liegt in der tat für mich in der platzierung des hauptmotivs. seine mittige platzierung wirkt lieblos, auch den fehlenden raum links und rechts würde ich bemängeln. ich hätte mir hier auch einen grafisch gekonnten schlanken anschnitt der wagenruine vorstellen können. so ist mir das zerballerte auto auch als inhaltliches motiv zu vordergründig.

    übrigens ein landschaftsbild ohne das fahrzeug so gesehen wie dieses, hätte mich begeistert. ein bild wäre das, in dem ich eine gute räumliche vorstellung hätte, ein ästhetisches betrachtungsvergnügen und ich wäre da gerne drin spazieren gegangen.

    aber der gesamtansatz so ist für mich löblich und konsequent mit ein paar perspektivischen schwächen.
  • Clara Hase 27. Januar 2012, 10:30

    ich habe Einsiedlerkrebs nicht gelesen,
    aber ich bin so eine die halb verfallene Häuser fotografiert - warum nicht autoliebhaber alte Gammelige Autos - und ja, das Modell ist dann garantiert auch erkannt.
    Es git doch soviele Aspekte unter denen man ein Bild einordnet.

    der Titel des Fotografen "es gibt keine Büffel mehr" lässt allerdings nciht darauf schliessen - Titel kann man aber beliebig ändern
  • Agora Bilddiskussion intensiv 27. Januar 2012, 10:14

    Auch wir fanden die Anmerkung von Einsiedlerkrebs destruktiv und unnötig. Deswegen wurde sie gelöscht.

    Beste Grüße
    Euer Team
  • Ilse Jentzsch 27. Januar 2012, 9:34

    @Einsiedlerkrebs, seit wann entscheidest Du für uns, ob etwas wichtig oder unwichtig ist? Hier darf wohl jeder noch offen seine Meinung schreiben ohne von Dir auf die Unwichtigkeit derselben hingewiesen zu werden.
    Für mich, und sicherlich auch noch für andere, ist die Nennung der Automarke nicht unwichtig.
    Und dann noch Rückschlüsse auf den Beruf zu ziehen, das ist gelinde gesagt eine Unverschämtheit!
  • Mad Doc Baier 27. Januar 2012, 9:16

    das ist doch etwas einseitig, einsiedlerkrebs.
    hier geht es doch darum, sich mit einem bild auseinander zu setzen. es gibt innerhalb der fc eine nicht kleine community, die sich der auto(mobil)fotografie verschrieben hat. dort würde solch eine info zT für verzückung sorgen :-)
    entlang der route 66 hat solch ein auto eine andere bedeutung als bspw in texas.
    zudem ist phonya kein lehrer gewesen, sondern: wer lesen kann, ist klar im vorteil :-)
  • Ernst Lipps 27. Januar 2012, 5:19

    Genauso wie der Weiße Mann die endlosen Büffelherden dezimiert hat, ohne Achtung und Respekt vor diesen Kolossen, ist eines seiner Symbole von Mobilität und technischer Überlegenheit in einer wilden, ungezähmten Szenerie gestrandet. Nähere Umstände unbekannt. Es ist vom Weg abgekommen und genau dort gelandet, wo es nichts verloren hat. Ein Bild der Sinnlosigkeit und des Absurden.

    Hier herrschen noch die Gesetze des Wilden Westens: Sonne, Sand, Felsen, Wüste, Trockenheit und Tod. Diese Gegensätze machen für mich den Reiz und die spannungsgeladene Thematik dieses Schwarz-Weiss-Bildes aus. Leben möchte man hier nicht, fotografieren schon. Endstation des Traums.

    Bilder von Jean-Loup Sieff aus seinem 'Tagebuch' fallen mir dazu ein. Unabhängig von technischen Kriterien, spricht mich als sehender Mensch dieses Motiv spontan und intuitiv an. Es signalisiert die Vergänglichkeit aller Dinge.
  • phonya 26. Januar 2012, 20:40

    eine sehr anregende - und potentiell auch aufregende - foto-studie zu einem höchst dankbaren foto-thema. vieles gefällt und imponiert mir:
    die bildwucht der horizontalen
    die vielfältige s/w farbnuancierung
    die aufnahme des fahrzeuges 'auf der linie' der vorderachse
    u.a.m.
    keine wirkliche kritik - nur das anzeigen einer variante, die mir evtl. noch besser gefallen hätte:
    die stärkere öffnung des bildes in den landschaftshintergrund oben - die wegnahme eines teiles des vordergrundes; die mittigkeit des fahrzeugkörpers jetzt nimmt die raumspannung ein stückweit weg -- und meines erachtens 'lebt' die aussagekraft des fotos z.t. von der raumspannung zwischen fahrzeugkörper und hintergrundslandschaft ..
    nebenbei - und weil sich noch niemand darum gekümmert hat: es handelt sich bei dem alten amerikanischen automobil vermutlich um einen
    BUICK skylark custom hardtop sedan baujahr 1968 ...
    vg phonya
  • Mats Blinzler 26. Januar 2012, 20:39

    Ein wirklich sehr schönes Foto! Ich war noch nie in einer solchen Gegend, ich habe aber vor zwei Jahren so ein Foto in Schweden gemacht, jedoch war es im Wald. Dieses Foto ist aber wirklich klasse und die Steppe im Hintergrund betont das Motiv besonders.
    LG Matthias
  • Clara Hase 26. Januar 2012, 19:16

    wenn das Auto von vorne oder schräg aufgenommen worden wäre,
    wäre die Bergkette am Horizont weg - die hat nämlich auch feine Farbabstufungen und gehören zum Bild.

  • rot kohl 26. Januar 2012, 17:24

    ich finds sehr gut. technisch ok. inhaltlich noch besser, erzählt ne geschichte. man kann lange drauf schauen und die fantasie spielen lassen. analog + körnig - unterstützt den reportage-charakter des fotos. wesentlich besser als digital und zu glatt. das hätte die stimmung genommen.
    gut auch, dass der horizont im hintergrund gerade ist!
  • Dewugwur 26. Januar 2012, 17:11

    Zwei spontane Gedanken:

    1. Eventuell wäre eine Perspektive von weiter unten gut gewesen und mit einer Ecke des Autos ins Bild hineinragend. So wäre mehr Dynamik im Bild. In der typischen Sichthöhe eines stehenden Menschen wirkt es auf mich sehr dokumentarisch (vielleicht ist das aber ja auch gewollt).

    2. Vielleicht hätte ich das "Gestrüpp" zwischen Auto und Bergkette ein wenig aufgehellt oder abgedunkelt, damit es sich mehr vom Auto abhebt.

    Ich brauche nicht wirklich mehr von der Umgebung zu sehen. Insb. die Bergkette am Horizont finde ich cool - sie erzeugt ein Gefühl von Weite.
  • Mad Doc Baier 26. Januar 2012, 14:09

    technisch gesehen ein sehr fein angefertigtes bild, behutsam bearbeitet.

    bildausschnitt finde ich wirklich viel zu eng, da so die alte kiste zu dominant wirkt. der hg bietet viel raum für gestaltung, die felslandschaft ist hierfür ideal, auch der himmel bietet da noch genügend bildgestaltende wolken.

    grundidee gut dargestellt, n bisserl mehr freiraum und die wirkung wäre deutlich besser.

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