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Was ist neu?

Sturmhaken........

Bei dem miesen Wetter hätte er die richtige Form,alles Auszusitzen.......
Er nennt sich Pappelschüppling und wächst im Herbst.
Leider hat man mir vor 2 Wochen meine ganze "Pappelstammansammlung" abtransportiert. Sie lagen schon mehrere Jahre am selben Fleck und waren ordentlich vermodert. Jetzt frag ich mich, wer braucht gammlige Pappelstämme........

Ein Unterwegsfoto vom letzten Jahr mit der kleinen Coolpix.

Nikon Coolpix 5700....f 7,4....1/105 Sek. diesiges Wetter

Dieses "Holzgelumpe" hier meine ich damit......ich bin ruiniert !

Kommentare 49

  • K. Wystub 16. März 2008, 12:53

    ich hätte daran meinen Hut aufgehängt - Du machst so ein schönes Motiv daraus - klasse! LG, Chris
  • Joachim Kretschmer 13. März 2008, 22:29

    . . immer wieder ein Wunder, wie diese Pilze sich aus dem dichten Holz herausarbeiten . . . einfach klasse gezeigt . . . VG, Joachim.
  • Tobias Günnemann 13. März 2008, 19:48

    An Lob ist kaum noch etwas hinzuzufügen... Da schreib ich doch einfach, dass mir Deine Arbeit wunderbar gefällt!
    LG,

    Tobias
  • Hans Fröhler 12. März 2008, 23:13

    Klasse aufgenommen den Schüppling.
    Die Schärfe und Ausleuchtung ist beeindruckend wie immer bei Dir,
    LG Hans
  • P r i s m a 10. März 2008, 21:38

    Ein cooler Titel, das mit Deinem Holzgelumpe
    tut mir echt Leid, aber vielleicht hat Emma
    ja was neues für Dich geschaffen ;-)) ???
    Das ist mal wieder einen erstklassige Fotografie.
    schöne Grüße Marianne
  • Reiner Büdenbender 5. März 2008, 19:59

    Der hat sich aber exakt das Zentrum als Standort gesucht. Meinen Fotoapparat werd ich da aber nicht dranhängen.
    vg. Reiner
  • Upali Und Heike Kulatilaka 3. März 2008, 19:40

    Wie immer ein eins a Pilzfoto. Klasse finde ich auch, dass du manchmal das Making off zeigst, da kann man viel lernen.
    LG Heike
  • Regine Schulz 3. März 2008, 18:24

    Unglaublich perfekt gewachsen, als hätte er vom Grafikbüro eine Vorlage gehabt. Natürlich auch von Dir gut erkannt und uns präsentiert. Gammlige Pappeln, noe, da fällt mir auch nichts zu ein. Vielleicht hat ja nur jemand aufräumen wollen!!!
    LG Regine
  • Burkhard Wysekal 3. März 2008, 16:45

    @Sylvia,nochmal herzlichen Dank für Deine ausführlichen und interessanten Betrachtungen zum Pappelschüppling und der von Dir vermuteten und außer Kontrolle geratetenen Symbiose.Diese These habe ich noch nie so vernommen.So wie Du das schreibst,könnte ja rein theoretisch ein Mykorrhizabilder wie der Lärchenröhrling,ebenfalls in seinen Wirt eindringen und diesen schwer schädigen. Das ist aber nicht der Fall.
    Ich bin immer noch etwas ratlos und hoffe,daß ein
    Pilzfachmann die Sache aufklärt. Ich bin wirklich sehr gespannt......:-))
    LG, Burkhard.
  • Hans- Rainer Kästner 3. März 2008, 13:10

    Hallo Burkhard, ich hoffe ja Du bist nicht völlig ruiniert. Aber wie ich Dich kenne wirst Du Dir einen neuen Standort aussuchen. Technisch habe ich nichts zu meckern. Interessant finde ich die Kommentare von Sylvia Blumstengel. Dir eine schöne Woche.
    LG Hans- Rainer
  • Ylvia Flor del Tallo 3. März 2008, 12:26

    Was die Pappel davon hat, weiß ich nicht, aber irgendwas muß sie ja verbinden, sonst wär diese Beziehung nicht.

    Vermutlich hat die Pappel in ihrem Versorgungssystem etwas für den Pilz nahrhaftes, was andere Baumarten nicht bieten können. Erst im Alter übernimmt dann der Pilz die Macht und steigt in den Baum. Bei uns in Bremen zeigt sich, daß die ganzen Pappeln, die in der Nachkriegszeit alle ziemlich gleichzeitig gesetzt wurden, um die Stadt wieder zu begrünen, jetzt das zeitliche segnen müsssen. Sie sind im inneren verfault und es halten nur noch die wenige Zentimeter starken Außenwände des Stammes den Baum aufrecht. Sie sind wirklich eine Gefahr, sobald etwas heftigerer Wind unterwegs ist.

    Außerdem schmarotzt der Schüppling ja wohl erstmal gar nicht direkt IM Baum, sondern lebt um die Wurzeln herum, so wie viele andere Pilzarten das auch tun. Denk da mal an Trüffel und Eichen z.B..Oder , wie Du erwähnt hast, der Lärchenröhrling. Erst wenn die Gesundheit des Baumes nicht mehr gegeben ist, schreitet der Pilz voran und wird zum 'Vernichter' (in unseren Augen). Eigentlich ist er ja ein 'Aufräumer', denn das ist die Funktion aller Pilze. Für die Bäume reichen ja ein paar z.B.trockene Sommer vielleicht schon aus, um so geschwächt zu sein, daß der Pilz meint nun loslegen zu müssen.
    Man könnte das ja wettermäßig mal recherchieren für Bremen.
    vlg,syl
  • Günter Stoussavljewitsch 3. März 2008, 12:26

    Ein herrliches Foto.
    Mit den Hozstapeln geht es mir als Insektenfreund
    ähnlich wie Dir. Diese Stapel sind die reinste Fundgrube
    für alle möglichen Insektenarten und ich versäume es nie,
    dieses Holz genau abzusuchen. Meistens werde ich auch fündig.
    Vielleicht hat "Emma" für neues Stapelholz gesorgt.
    Dein Bild gefällt mir besonders wegen der Farbkontraste.
    LG Günter
  • Burkhard Wysekal 3. März 2008, 11:28

    @Sylvia,vielen Dank für Deinen Bericht.Ich konnte mir nicht recht vorstellen,wie es im Inneren der scheinbar gesunden Bäume aussah.Sicher habt ihr Spezialisten,die solche befallenen Bäume erkennen.Mit der Symbiose verstehe ich was nicht. Es wäre praktisch eine Gemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen. Bei den Lärchenröhrlingen leuchtet mir das ein,sie profitieren voneinander. Allerdings dringen sie nicht in die Lerche ein.Was hat aber die Pappel davon,daß sie den Schüppling im Inneren schmarotzen läßt......?
    LG, Burkhard.

  • Manfred Bartels 3. März 2008, 9:51

    Wanderpappeln hatten wir auch schon mal.
    Lagen plötzlich an anderer Stelle.
    Ist aber ärgerlich.
    LG Manfred