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Sturm auf dem Dovrefjell

Sturm auf dem Dovrefjell

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Tore Straubhaar


Pro Mitglied, Höxter

Sturm auf dem Dovrefjell

Januar 2007 auf dem Dovrefjell

Nach einer schaukeligen Nacht im Zelt...

Kyrill sein Bruder
Kyrill sein Bruder
Tore Straubhaar


...stürmte es auch Tag kräftig weiter. Es war zu Zeiten, als Kyrill über Deutschland hinwegfegte. Auf dem baumlosen Fjell (bis auf die kleine Birke) flogen aber wenigstens keine Bäume durch die Gegend, nur ein wenig Schnee piekte im Gesicht. Whiteout...

Schon am Ende der Tour ein paar Tage später:

Freunde
Freunde
Tore Straubhaar

Kommentare 24

  • Gisela Schwede 13. Februar 2009, 9:48

    Hier sieht man richtig, was Ihr auf Euch nehmt, um die Natur hautnah zu erleben. Es war an diesem Tag bestimmt hart, aber wunderschön. Auch ich liebe den Winter (obwohl er kalt ist ;o)) ), und ich finde, solche Naturerlebnisse sind durch nichts zu topen,
    LG Gisela
  • RonaldJ 25. Januar 2009, 20:42

    Ein unglaublich gutes und höchst authentisch wirkendes Dokument. Man kann spüren, wie einem der eisige Wind hier um die Ohren pfeift. Ich gehe mir mal Daunenjacke und Mütze holen.
    ;–)
    vg Rnald
  • markus.m 25. Januar 2009, 20:12

    klasse!!! lg.markus
  • Gisela und Michael Schunke 25. Januar 2009, 19:19

    Der Sturm kommt mit diesem Foto sehr gut hier an. Klasse gelungen.
    VG Michael
  • Tore Straubhaar 25. Januar 2009, 18:55

    Ja genau Alex, vor denen hatte ich auch viel mehr Angst, wobei die sich die Bedenken in Bezug auf Moschusochsen dann auch zerstreut hatten. Wir haben die Tiere täglich gesehen, einzeln als auch in Gruppe. Die Gruppen standen jeweils auf einer Anhöhe, kreisförmig angeordnet, so hatten sie alles im Blick. Weil sie so erhoben standen, hatten wir sie aber auch im Blick und konnten so einen großzügigen Bogen um sie drehen (Mindestabstand, den man einhalten soll = 200m).
    Aus Versehen standen wir einmal etwa 50m vor einem Einzeltier, welches im Windschatten des Klohäuschens (die rechte Hütte in diesem Bild)
    auf dem Dovrefjell
    auf dem Dovrefjell
    Tore Straubhaar

    lag - da aber nix wie weg.
    Fotografiert habe ich auch ein paar Moschusochsen, allerdings in sehr schlechter Qualität und nicht so groß. Wenn ich wieder einen Upload frei habe, kann ich ja trotzdem mal einen hochladen.

    Tore
  • Alex der Vikinger 25. Januar 2009, 18:13

    Ein Bild wie ichs mag. Action aber natürlich, Realität - so ist es tatsächlich öfters im Fjell und Farbtupfer im Monotonen Grau. Genial aufgebaut und das bei Sturm ;-)) Im Dovre hätt ich eher Angst vor den Moschusochsen als vorm Stum ;-)
    Lg alex
  • photom 25. Januar 2009, 16:42

    wie immer beeindruckend.
    LG, Tom
  • Anett Kunstmann 25. Januar 2009, 14:42

    oje oje ... und du da habt ihr den Weg gefunden? Aber echt stark.
    LG Anett
  • Bergwerk 25. Januar 2009, 14:10

    Very good Tore,
    Great captured action, good exposure and compo. Very well done.
    Regards, Ruud
  • Tore Straubhaar 25. Januar 2009, 13:43

    Hallo Sybille,

    die Kamera habe ich immer in einer wasserdichten Tasche vor der Brust. Dort kann ich sie schnell herausziehen, fotografieren und hinterher wieder hinein gleiten lassen. Das klappt alles auch mit sehr dicken Daunenhandschuhen, ohne dass ich diese ausziehen müßte, darauf hatte ich beim Kauf der Kamera geachtet (Nikon D80). Schnee hat der Kamera bisher nichts ausgemacht, der krümelt sofort wieder herunter, auch vom Objektiv.

    Viele Grüße von Tore
  • Sybille Groß 25. Januar 2009, 13:32

    Und wie hast Du Deine Kamera geschützt??? :-)
    Sieht schon ziemlich spektakulär aus - ich weiß nicht, ob ich Lust hätte, bei so einem Wetter die Kamera zu zücken.
    Die beiden Armen Schneemenschen machen sich natürlich auf dem Bild besonders gut - das gibt Dynamik und unterstreicht die Dramatik!
    LG
    Sybille
  • Tore Straubhaar 25. Januar 2009, 13:04

    Mona,

    und ich möchte damit sagen, dass es schlimmer aussieht als es ist, man fährt ja nicht unvorbereitet dorthin.

    Sonnige Grüße von Tore
  • M-o-n-a 25. Januar 2009, 12:38

    Ganz toll gesehen, besonders durch das Schneetreiben.
    Wenn ich so die anderen Anmerkungen lese, hier machen sich ja viele Sorgen um dich, dass du frierst oder dich verläufst.
    Aber du reagierst jedesmal total cool, eben wie: >ein Mann ein Fjord< mäßig.
    Immerhin beklagst du dich über kalte Füsse.
    Da solltest du dir vor deiner demnächst bevorstehenden Tour mal was einfallen lassen. Vielleicht eine Heizung einbauen oder neue Skischuhe in Norwegen kaufen.
    Schöne sonnige Sonntagsgrüsse von Mona
  • Briba 25. Januar 2009, 12:27

    wow. hier stimmt alles. ein "schwierigwetter-bild", das dieses wetter in augenfreundlicher form präsentiert. so lebendig. man sieht den wind, das schneetreiben, das körperliche angehen der beiden gegen die naturgewalt. man kann sich richtig hinein versetzen. Tore, dies ist eines meiner liebsten von dir. :-) kommt in meine favs.
    lg brigitte
  • Tore Straubhaar 25. Januar 2009, 12:02

    Hallo Ralf,

    an jenem Tag sah man manchmal schemenhaft die Berge links und rechts, das reichte in Kombination mit einer Karte zur Orientierung, ging sogar ohne Kompass.
    Grundsätzlich gestalten wir die Wintertouren ganz ohne Hektik und ohne eine bestimmte Strecke schaffen zu müssen. Da ist es nicht so schlimm, wenn man mal ein Bisschen die Orientierung verliert (es klart auch wieder auf, und in Norwegen kannst Du Dich meist sehr gut an den Bergen - Realität / Karte - orientieren). Wenn es auf etwas mehr Präzision ankommt (z. B. Steilabstürze in der Nähe...), nimmt man einen Kompass oder ein GPS zur Hand.

    Tore