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streicheln,glatt streichen,Abschied nehmen......

Döblinger Friedhof Wien jüdischer Teil

Segnende Hände der Kohanim
Dieses häufig gebrauchte Symbol zeigt zwei Hände, die an den Daumen zusammenstoßen, wobei meist Zeige- und Mittelfinger abgespreizt sind. Dieses Symbol findet sich nur auf Gräbern von Nachkommen des Priesterstammes (hebräisch cohen = Priester). Alle Nachkommen der cohanim haben im Sabbatmorgengottesdienst die Aufgabe, das Volk mit dieser Handhaltung priesterlich zu segnen. Der Name Cohen, Cohn, Kohn etc. wurde in Zeiten blutiger Verfolgung manchmal gegen einen anderen eingetauscht, um die besonders exponierte Form priesterliche Familie vor der Ausrottung zu schützen.

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