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Was ist neu?

Pekka H.


Complete Mitglied, Berlin

Still ruht der See

Aber nicht mehr lange ...

(12x32)

* * * * *

Konstruktive Kritik ist herzlich willkommen.

Kommentare 23

  • Christian On 10. September 2013, 12:00

    das Format ist toll....toll auch die vibes...
    gruss
    christian
  • Pérez Villacampa 18. Mai 2013, 9:17

    Das eigenwillige Format macht aus dem Foto ein Bild.
  • Pekka H. 8. März 2013, 18:45

    @ MarSei: Vielen Dank für Deine Hinweise, sie sind allesamt berechtigt. Allerdings würde beim Ausrichten die gespiegelte Hand unten fast in den Rand laufen. Da habe ich dem Format dann doch den Vorzug gegeben. Und beim lebenden Objekt, insbesondere wenn es ein Kind ist, ist es leichter gesagt als getan, mit dem Schritt nach rechts. Das war eine ziemliche Blitzaktion, weil ich noch schnell den Moment vor dem ersten Steinwurf einfangen wollte. Und wenn ich mich recht erinnere, wäre ich auch ziemlich nass geworden, bei dem erwähnten Schritt nach rechts. Ich stand nämlich auf einem großen Stein, den ich mit einem langen Schritt vom Ufer erreichen konnte. Das erklärt das Ergebnis, aber auch das Verbesserungspotenzial;-). Dein Rat ist mir immer sehr willkommen.

    LG Pekka
  • MarSei 8. März 2013, 16:19

    Die Farben sind exzellent.

    Ohne dass ich genau ein Objekt, eine Linie benennen könnte, an der ich das festmache, habe ich bei diesem Bild das Gefühl, dass es nach links kippt.

    Mit der Linie, die hier das Kind und der Fender jeweils in Realitas und in der Spiegelung bilden, fühle ich mich nicht wohl. Kind und Fender sind in ihren Winkel zur Senkrechten immer exakt gegenläufig. Eine unruhige Linie. – Wenn die Linie aufgebrochen wäre, beispielsweise durch einen Schritt nach rechts bei der Aufnahme, wäre es für mich wohl insgesamt "runder", auch wenn die Linie dann natürlich nicht mehr da wäre. Aber wie immer ist das natürlich alles meine ganz persönliche Meinung ...
  • Pekka H. 3. März 2013, 22:28

    @ Suchbild: Freut mich, dass für beide was dabei ist;-). Im unteren Teil des Bildes kann ich Deine Überlegung gut nachvollziehen. Ich habe lange hin- und her überlegt, wie ich oben eine angenehmere Farbkombination hin bekomme, weil die Farben von Kopftuch, T-Shirt und Hose im Original nicht so gut zusammen passten. Mit einem Pastelfilter habe ich es dann in den Griff bekommen, was auch noch eine schöne Färbung der Wasseroberfläche ergab. Das Pastellige nimmt natürlich dem Schatten die Schwärze. Immerhin bremst es am Ende den Blick nach unten nicht mehr so stark. Unterhalb des Bootsstegs wirkt es aber schon recht flau.

    LG Pekka
  • Suchbild 3. März 2013, 22:19

    Das Motiv ist wie für das Format gemacht.

    Meine Frau findet die Farben sehr passend, ich bin insoweit unentschlossen. Zurückhaltende Farben sind hier grundsätzlich geeignet, aber für mich unterstützt das dominante und augenscheinlich über das in echt vorhandene Braun nicht so recht die Bildaussage bzw. fügt dem Bild keine andere Stimmung bei. Für mich ist die Farbgebung also nicht so richtig schlüssig.
  • Lebensbilder 3. März 2013, 16:34

    Ein sehr gelungener Bildausschnitt. Es konzentriert sich hier alles genau auf das Wesentliche. Alles drauf was drauf sein muss, auch die Spiegelung. Der helle Hintergrund lenkt nicht mit Hintergrundmotiven ab, das gefällt auch...auch nach meinem Geschmack ist die leicht milchige Bildbearbeitung.

    Eine sehr feine Arbeit.

    Viele Grüße aus Boizenburg :)

    Marcus

    PS: am 15 März werd ich mal ein Fotowochenende in Berlin einlegen. Das letzte liegt schon ein Jahr zurück :-)
  • Gabriele Fischer-Mania 1. März 2013, 6:24

    Das mag ich einfach gerne !!!
    lg gabriele
  • AnneTK 27. Februar 2013, 20:39

    Das (zumindest für mich) seltene Format und die Beschränkung auf wenige Farbtöne fordert zum genauen Betrachten heraus. Das Mädchen könnte ja auch etwas zurückhalten oder auf eine Ente zielen oder ihren Bruder mit einem Lehmklumpen bewerfen wollen.
    Spannend auf jeden Fall.
    LG, Anne
  • Lobo23 26. Februar 2013, 17:01

    Fotos von Spiegelungen in Wasser- und Glasflächen können uns verwirren und faszinieren.
    Der “Was ist das”-Effekt sollte aber mit weiteren kompositorischen Elementen ergänzt werden.
    Auf den ersten Blick ist tatsächlich nicht ganz offensichtlich, worum es sich hier handelt, auf den zweiten allerdings schon, und damit bleibt die Spannung erhalten, weil es noch Neues zu entdecken gibt.
    Zwar ist der Hintergrund ohne weitere inhaltliche oder kompositorische Funktion inszeniert, jedoch lebt das Foto eindeutig von der Erwartung des Betrachters: "Was passert hier? An welchem Ort befndet sich das Mädchen?"
    Recht interessant ist der Gebrauch des hochformatigen Panoramaschnittes, was zum einen eine gefällige Komposition ergibt, und dem Betracher das Gefühl gibt, er würde durch eine halb geöffnete imaginäre Tür etwas Verstecktes oder gar Verbotenes betrachten.
    Das Kind, der Steg und die spiegelnden Reflexe sind die wenigen Elemente in einer sparsamen Komposition, in welcher der Raum gut genutzt wurde.
    Dies ist ein einfaches, aber effektives Mittel, die Aufmerksamkeit voll auf das Objekt zu richten, während man eine ungewöhnliche Komposition kreiert, die ziemlich beeindruckend sein kann.
    Aber das Beste ist für mich der längliche Stoßdämpfer am Steg, der mit als hellstes Teil im Bild wie eine Art Bremse fungiert: er zieht den Blick in die Bildmitte, und lenkt ihn anschließend nach oben auf das Hauptmotiv - oder nach unten auf deren Spiegelung.
    Dieses kleine Detail reicht aus, um die Komposition harmonisch erscheinen zu lassen und uns ein Gefühl von Beruhigung zu geben.
    In diesem Sinne ist optische Ausgewogenheit eine gute Sache, alles in allem ist es eine sehr gute Komposition und ein spannendes Foto.
    LG. Lobo23
    ---------------
  • Hella1 25. Februar 2013, 22:32

    Sehr gut festgehalten erinnert an eine Spielkarte. Nur das da beide Seiten gleich sind und du hier schon viel weiter gegangen bist um deine Geschichte zu erzählen.
    Klasse!
    LG Hella
  • schallundrauch73 25. Februar 2013, 20:36

    gut in dem Format, weil es unten vervollständigt, was oben in einem anderen Format zu sehen sein könnte.

    VG Andreas
  • Ulla Moswald Fotografie 25. Februar 2013, 19:26

    Wunderbar, deine Kurzgeschichte. Die sparsamen, zarten Farben passen hervorragend und geben dem Bild etwas märchenhaftes, womit wir wieder bei "Geschichte" sind;-)
    lg ulla
  • Clau.Dia´s 25. Februar 2013, 18:23

    Eine Kurzgeschichte zum Scrollen, also! Jetzt hab ich auch gleich die Antwort, warum Du so einen ungewöhnlichen Schnitt gewählt hast. Gute Idee!

    LG Claudia
  • Pekka H. 25. Februar 2013, 15:56

    @ Physiater: Weil garantiert ohne Pferdefleisch (öhömm).

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Kamera Canon EOS 7D
Objektiv Canon EF 70-200mm f/2.8L IS
Blende 3.5
Belichtungszeit 1/1600
Brennweite 115.0 mm
ISO 200