Diese Website verwendet Cookies, um verschiedene Funktionalitäten bereitzustellen, Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Durch die Nutzung dieser Website erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden. Weitere Informationen

Was ist neu?
412 4

Philip K.


Free Mitglied, Berlin

Stets wachsam!

Bewachung vor der Jüdischen Synagoge in der Oranienburger Straße in Berlin.
Neben Zufahrtssperren aus Beton rechts und links der Synagoge, zahlreichen Absperrgittern und geparkten (und besetzten) Polizeiwagen stehen eben auch diese Herren davor - mit der MPi im Anschlag.
Traurig, dass so etwas notwendig ist.

Canon G3, ISO 200 (daher leider etwas verrauscht)

Kommentare 4

  • Peter Wolf v. Miriquidi-Staufen 7. September 2003, 9:57

    Mußte gerade an einen Bericht mich erinnern, der Beamte schrieb in etwa: "konnte die Nacheile nicht betreiben, der Verdächtige entfernte sich zu schnell" :-).

    Photographisch gefallen mir besonders die Komposition aus Absperrbändern, gut, daß nicht überall gespart werden muß, dem Gitter und den Polizisten, und dann noch das Gitter. Drei Bänder, drei Gitter, drei Polizisten. Sehr gelungen. Und ja, traurig über die Notwendigkeit. Gruß.
  • Astrid Dirtsa 6. September 2003, 22:15

    oje, das ist weniger lustig :-(((
  • Tobias Nackerlbatzl 6. September 2003, 21:30

    Wahrscheinlich kam gerade jemand mit einer Currywurst an, daher diese Blicke... Aber, für Wapos sind die ja eigentlich viel zu schlank!!

    LG,
    der Nackerlbatzl.
  • Ramona Ruf 6. September 2003, 21:18

    Die Herren sehen aber etwas unmotiviert aus, die muss man doch etwas motivieren bevor man da ein foto schießt ;-)
    andererseits wer weiß wie lange die da schon stehen mussten

    Gruß Mona

Schlagwörter

Informationen

Sektion
Klicks 412
Veröffentlicht
Sprache
Lizenz