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Elisabeth Hoch


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Sterzelnde Bienen am Flugloch

Deutlich zu sehen die ausgestülpte Duftdrüse am Hinterleib.
Durch Flügelschlagen wird die Verbreitung der daraus abgesonderten Orientierungs- und Markierungspheromone unterstützt.
Fliegen junge Bienen zu ihren ersten Orientierungsflügen aus, sieht man ganze Reihen solcher Bienen vor dem Flugloch, um die Neulinge sicher wieder in den Stock zu leiten. Ähnlich, wenn eine neue Beute bezogen wird oder durch imkerliche Eingriffe Bienen aus dem Innern neben den Stock gefallen sind. Entlang solcher Duftstraßen finden sie sich dann schnell wieder zusammen.
19.05. , mit internem Blitz (FZ50), Raynox-Vorsatz.

Kommentare 21

  • Gunter Henrich 8. Juli 2007, 23:58

    kombination bild und info klasse, toller schärfeverlauf.
    lg gunter
  • Jürgen Gräfe 30. Juni 2007, 10:22

    Sehr informativ, sehr schön und passende Schärfe.
    Ein sehr erfreuliches Bild, vor allem, aber nicht nur, für Imker.
    fG
    Jürgen
  • KONNIs digitale Fotokiste 26. Juni 2007, 2:11

    sehr interessante Ausführung zu einem sehr gelungenen Foto!
    lg konni
  • Hans Gemperle 25. Mai 2007, 23:14

    Wunderschönes Bild mit sensationeller und professioneller Beschreibung.Gratuliere.
    Viele liebe Grüsse Hans.
  • Inge-Lore Hebbel 22. Mai 2007, 22:56

    Das kommt mir sehr bekannt vor!
    Sehr gut erklärt.
    VG I.-L.
  • Olaf Craasmann 22. Mai 2007, 19:27

    Was ein super Makro! Toll wie du die Perspektive gewählt hast, eine exact Scharf und die zweite im Hintergrund gut erkennbar, aber ohne vom scharfen Hauptmotiv abzulenken. Eine interessante Dokumentation allemahl.

    Gruß Olaf
  • Eifelpixel 22. Mai 2007, 17:03

    Sieht aus als ob sie gemeinsam Turnübungen machen.
    Sehr gut hast du dies festgehalten.
    LG Joachim
  • Gila W. 21. Mai 2007, 20:10

    Das sieht ja hochinteressant aus und durch deine erklärenden Worte ist das wieder ein Stück Wissen mehr. Danke Elisabeth!
    LG Gisela
  • Petra Sommerlad 21. Mai 2007, 19:58

    Bild und Text spannend und informativ und noch gut obendrein. LGPEtra
  • Karin Mohr 21. Mai 2007, 18:11

    Ein sehr interessanter Einblick in das Leben der Bienen, sowohl vom Bild her als auch durch die Informationen!
    Gruß Karin
  • Marguerite L. 21. Mai 2007, 14:38

    Ein fabelhaftes Bild und tolle Erklärung, danke
    Grüessli Marguerite
  • M.Gebel 21. Mai 2007, 11:07

    @Elisabeth: Danke für die info..-)
    Dass bienen "infostoffe" ausscheiden war mir bekannt. Das leben und verhalten der bienen kenne ich jedoch nur ganz grob. Interessant finde ich auch, dass durch "tänze", anderen stammesbienen, flugrouten zu neuen nektarquellen übermittelt werden. Ist schon faszinierend!

  • Josef Zenner 21. Mai 2007, 10:46

    Super Aufnahme und dann auch noch sehr lehrreich.
    Viele Grüße Josef.
  • Elisabeth Hoch 21. Mai 2007, 10:41

    @Wolfgang: Mit Haustieren ist so eine Notlösung. Insekten gibt es unter Wildlife, und das ist hier ja nun nicht zutreffend mit dem Bienenstock als Hintergrund. Haustiere sind es eigentlich auch nicht so richtig. Hatte es zunächst bei Nutztieren, aber die Sektionsbeschreibung denkt da eher nur an Weidevieh (Nutztiere auf der Weide und der Heide sah zu lächerlich aus).
  • Elisabeth Hoch 21. Mai 2007, 10:36

    @Markus:Sterzeln nennt man es, wenn der Hinterleib steil nach oben gestreckt und das letzte Hinterleibsegment etwas abgesenkt wird, um die Duftdrüsen freizulegen.
    Deutlich unterscheidbar vom reinen Fächeln, wobei die Bienen auch in ganzen Straßen mit dem Kopf zum Flugloch stehen und mit den Flügeln schlagen. Dabei ist dann der Hinterleib eher im Ganzen abgesenkt, die Duftdrüse auch nicht zu sehen. Die Bienen fächeln, um zur Wärmeregulation Wasser zu verdunsten oder frisch eingetragenem "Honig" Wasser zu entziehen. Den Luftzug kann man spüren, wenn man die Hand hinhält. Es duftet dann auch aromatisch aus dem Stockinnern.

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